Eine Hommage an Italien

Italien. Ein Land, das jeder kennt, bei dem jeder mitreden kann, in das beinahe jeder den ich kenne schon einmal persönlich einen Fuß gesetzt hat. „Ich fahre nach Italien auf Urlaub.“ Hat schon fast etwas, bei dem man Sorge haben muss, dass das Gegenüber womöglich gelangweilt die Nase rümpfen könnte. So wenig Exotik, so viel deutsch!

Ich behaupte, wie Ted Mosby Menschen in dog und cat persons unterscheidet, unterscheiden Österreicher in „Griechenland“ oder „Italien“. Vermutlich nicht alle, vielleicht nichtmal allzu viele – aber zumindest viele, die ich kenne.

Versteht mich nicht falsch – Griechenland ist wundervoll und ich will bald wieder hin, es gibt für mich noch viel zu sehen dort. Ich bin auch mit Griechenland aufgewachsen, vielleicht verbrachte ich sogar ähnlich viele Tage auf griechischem wie auf italienischem Boden. Dennoch ist mir Griechenland fremd, während Italien so vertraut ist.

Wenn ich die Grenze überquere, wenn sich – mit Ausnahme der Grenzstrecken über Bergpässe – die Vegetation schlagartig verändert, mediterran wird, entspannt sich alles an mir. Ich spreche kein Italienisch, aber dank drei Jahren pedantem Schullatein und ein paar Jahren laschem Schulfranzösisch kann ich mir das Wichtigste zumindest schriftlich zusammenreimen. Ich mag den harten Klang und die Begeisterung, mit der Italiener einem etwas verständlich machen wollen, obwohl sie kein Wort etwas anderes als ihre Sprache sprechen und ich sie nicht verstehe – letztendlich kommt man irgendwie doch zusammen.

Ich mag italienische Küche, ich mag italienische Architektur, ich mag italienische Musik, vermutlich mag ich auch italienische Kunst. Eigentlich liebe ich alles an Italien, was man als Urlauber zu Gesicht bekommt. Denn das ist Italien für mich. Urlaub. Es ist nicht wie zuhause. Es ist anders. Eigentlich ist es fremd. Aber ich kenne es so gut, dass es dennoch vertraut ist.

Italien ist vielseitig, aber mein Gefühl dafür ist überall das gleiche. Es zieht mich immer wieder hin und wenn ich zu lange nicht da war vermisse ich es schmerzlich.

Ich verliebte mich das erste Mal am Gardasee. Ich machte meinen ersten Roadtrip nach Lignano. Ich entdeckte mein Reiseherz in Florenz. Ich sah den vollkommendsten Mond in Rimini. Ich erlebte Geschichte in Rom und Pompeji und meine Fotografenseele schlug in Venedig so hoch wie selten.

 

Mit Österreich bin ich verheiratet. Mit allen Höhen und Tiefen. Aber Italien ist meine romantische und erotische Affäre, die durch Sehnsucht genährt und niemals langweilig wird.

blog_urlaub2012-sw06

54 Replies to “Eine Hommage an Italien”

  1. Mir geht es da ähnlich, Paleica. So oft war ich noch nicht in Italien, aber Italien liebe ich auch seit meinem ersten Urlaub. Es vermittelt eine Fremdländigkeit, die einem ein sehr gutes Gefühl gibt. Italien ist wohlfühlen, genießen, entspannen, sich dem Flow der Italiener anpassen. Sie stecken einen an mit ihrer Art zu leben.

    Ehrlich muss ich sagen, dass ich mega volle Städte wie Florenz aufgrund der Menschenmassen nicht so mag, ansonsten ist Italien ein traumhaftes Urlaubsland. Ein bisschen abseits der großen Metropolen erschließt sich einem der Charme richtig. Und natürlich das tolle Essen, ich bin halt ein Genießer, der Wein und sich Zeit nehmen fürs Essen… hach 🙂

    1. du sagst es. sie stecken einen an. ich glaube, das ist der grund, warum ich in italien gelassener sein kann als anderswo.

      ich hatte in florenz wohl glück, an einem etwas regnerischen späten augustvormittag war nicht viel los und ich hatte die stadt – mit ausnahme des doms – iregndwie fast für mich allein. die menschenmassen sind grade in italien definitiv ein thema (darüber wird es sogar einen beitrag geben ^.^), aber meine liebe zu großen und kleinen orten wird dadurch nicht geschmälert. ich gebe dir allerdings recht, am land ist es noch um einiges charmanter. dennoch schaffen es die italiener, trotz tourismus, ihre ursprünglichkeit und authentizität nicht zu verlieren. während ich in anderen ländern das gefühl habe, dass die kulturellen eigenarten in städten immer mehr zurückgedrängt werden, ist das in italien noch nirgends der fall gewesen.

      für den genuss, ja, da gibt es wohl kaum einen besseren ort 🙂

  2. Wohlig seufzend genieße ich die Bilder, schmecke die Luft und höre italienisches Stimmengewirr. Danke!!!

  3. Welch wunderbare Hommage! Du sprichst mir aus der Seele. Ich LIEBE Italien und im Urlaubsmodus (!) auch die Einstellung der Italiener, die Arbeit nicht zu ernst zu nehmen und anstatt das Leben zu genießen. Dazu der Reichtum an Geschichte, das leckere Essen, der Kaffee (!) und die Sprache. Ein Italiener könnte mir das Telefonbuch oder eine IKEA-Bauanleitung auf Italienisch vorlesen und ich würde sicherlich dahinschmelzen. 🙂

    Ich mag Deinen letzten Satz sehr! Und ja, das Bild von der Brücke zur Engelsburg haben wir tatsächlich sehr, sehr ähnlich aufgenommen. 🙂

    Liebe Grüße und einen guten Wochenstart!

    1. 🙂 ich verstehe genau was du meinst. oh ja! ❤ danke fürs anschauen und lesen – und fürs gefühle teilen!

  4. Ich mag deinen letzten Satz auch sehr. Ein sehr schöner Text und schöne Bilder. Italien ist für mich bislang kein Urlaubsland gewesen (mich zieht’s ja magisch in den Norden 😉 ). Außerhalb von Südtirol war ich nur einmal kurz am Gardasee. Trotzdem ist Italien aber auch für mich kein fremdes Land. Man wird ja auch hier in Deutschland irgendwie ständig irgendwo irgendwie mit italienischer Kultur konfrontiert 😉 .

    1. dankeschön ❤ ich glaube, wenn man diesen ausgeprägten hang zum norden hat, dann ist italien vielleicht auch gar nicht so ganz das richtige 🙂 wobei andererseits kann man das auch gar nicht sagen, es kann auch durchaus mal ein schöner kontrast sein.

  5. Liebe Paleica, eine wunderschöne Erklärung an das wirklich liebenswerte Land Italien und seine Menschen. Ich war dieses Jahr nach längerer Pause mal wieder dort und ich muss sagen, ich habe mich auch sofort wieder wie zuhause gefühlt. Dazu kommen noch die Erinnerungen an viele Urlaube in der Kindheit, die Düfte und die Geräusche von damals holen einen sofort wieder ein …. Vielen Dank für diesen liebevollen Post. LG Marion

    1. liebe marion, vielen dank fürs lesen und deine lieben worte. es ist schön, diese gefühle zu diesem wunderbaren land teilen zu können. die gerüche – wie konnte ich die nur vergessen!

  6. Liebe Paleica,
    das ist ja mal eine Liebeserklärung der besonders schönen, innigen, zu Herzen gehenden Art.
    Deine Fotos zeigen deutlich, in welchem Takt Dein Herz schlägt.
    Zauberhafte, witzige, romantische und sehnsuchtsvolle Bilder-Melodien sind das.
    Lieben Gruß
    moni

    1. danke liebe moni! es kam auch direkt aus dem herzen, weil die wohlfühlgefühle einfach wieder sooo groß waren und mir immer das herz übergeht, wenn ich italienischen boden betrete.

  7. Sehr sehr schön … ja, Italien ist ein Land mit vielen schönen Orten und Stellen und einer Atmosphäre, die gefällt. Mir auch.
    Deine Bilder sind sehr schön. Das vorletzte (mit der Brücke) — Florenz?? sieht tatsächlich aus wie ein italienisches Gemälde eines alten Meisters!! Cool – sehr gelungen. 🙂

    1. ja, das ist es wirklich. ich glaube, italien wirklich zu kennen ist eine lebensaufgabe 🙂 unglaublich, wieviele wundervolle orte es dort gibt. ja, das bild ist aus rom, mit blick auf den petersdom. ich liebe es 🙂

  8. Wunderschön! Italien hat so viel mehr zu bieten als diese typischen Adria-Klischees… hauptsächlich war ich bisher leider nur im Norden unterwegs, Südtirol, Gardasee, Riviera, Venedig… Aber auch der Süden reizt mich total. Oder die Toskana, Rom, Sizilien… Hach ja! Und was das essen angeht geb ich Dir voll und ganz recht. Nicht nur Pizza und Pasta, auch der Schinken, die Salami, der Käse… Ich könnte sterben 😉 Eine tolle Hommage an ein wunderbares Land…. Daumen hoch!

    1. oh ja, das hat es. obwohl es selbst an der adria schöne flecken und italien-gefühl gibt 🙂 südtirol ist ja auch traumhaft, gardasee steht für irgendwann auch nochmal an der liste (ich war noch sehr jung bei meinem ersten besuch) und in venedig war ich ja letztes jahr bereits zum 5. mal 🙂 aber es gibt noch soviel zu sehen. den sorrent, die amalfiküste, sardinien, den comer see, siena, unbedingt muss ich florenz noch einmal sehen, iregndwann einmal mailand, verona, ach da wird man ja nicht fertig ^.^
      und das essen sowieso.

  9. WOW! Da sind ja wieder einige wunderschöne Motive dabei. Du solltest dir mal überlegen das ein oder andere als Postkartenmotiv zu verkaufen. 😉

    *

    Ja genau, der Beitrag wurde noch erweitert. Eigentlich wollte ich ihn über den Tag auf dem laufenden halten, aber nachdem ich dann so viel unterwegs war, kam ich erst Abends wieder dazu. ^^

    Ganz genau. Man wusste aber ja vorher worauf man sich einlässt, ob man jetzt Tiere oder Kinder hat. Man muss auch durch die unangenehmen Sachen durch. So ist das Leben. 🙂

    Also die Sache mit meinen Venen hat nur indirekt mit dem Unfall von damals zu tun. Eigentlich nur in soweit, dass das „kaputte“ Bein etwas mehr Wasser einlagert, als das andere. Die Veneninsuffizienz kommt von meinem Übergewicht weil meine Venen sozusagen nicht mehr die natürliche Kompression durch die Muskelmasse hat, sondern sich in der weichen Masse dehnen können. Ich erklär das jetzt mal so laienhaft. Theoretisch könnte es wieder weg gehen, wenn ich abnehme und fleißig Sport mache. 😉

    Ja es sieht allerdings SEHR perfekt aus. Wirklich zum neidisch werden. 😀

    Oh ja das kann ich gut verstehen. Und jeder zweite Blogger hat ein Medienkit, dass eigentlich nur zum Schw***vergleich dient wer mehr Besucher, Kommentare und Posts hat. Aber für mich geht die Qualität immer noch vor Quantität und die leidet in letzter Zeit immer mehr unter Clickbait-Titeln mit stumpfen Inhalt.

    Da stimme ich dir absolut zu. 🙂 Wir sind ein bisschen wie diese kleinen Nischengeschäfte die ein echter Geheimtipp sind, aber kaum einer kennt sie, weil alle von den Giganten des Scheins geblendet wurden. ^^

    Hm… das könnte gut sein. Behalte das mal im Auge. Ich hatte das wie gesagt bisher nur einmal mit einer Leserin von mir. 🙂

    Das klingt doch nach einem Plan. Wobei ich vermute, dass das erst nächstes Jahr klappen wird mit dem spontanen Besuch in Schönbrunn, wenn der Herbst in voller „Blüte“ steht. 😉 Ich denke, was den Prinzen angeht, geht es nicht wirklich leichter als vorher, aber das müssen wir mal sehen. Im Moment ist jedenfalls noch viel zu viel los und leider auch schon einiges verplant. xD

    Das hast du richtig heraus gelesen. Viel mehr Freude, Motivation und Schreiblust. Jetzt muss ich nur noch in Einklang mit der Arbeit kommen und dann sollte das auch alles so klappen wie gewünscht. 😀

    Ganz liebe Grüße
    :-*

    1. 🙂 ich hab schon ein paar mal über postkarten nachgedacht, aber bis dato hat sich noch nix ergeben 🙂

      ah ich verstehe. na das hört sich ja doof an mit den venen :/ dann drücke ich dir für sport und abnahme natürlich beide daumen, das wäre natürlich toll, wenn das wieder besser werden würde!

      media-kit, das ist ja das nächste. naja ich weiß auch nicht. ich komme einfach immer mehr zu dem schluss, dass es eh gut ist, je offensichtlicher diese trennung vollzogen wird zwischen herzens-bloggern und profit-bloggern. anfangs war es ja ein gutes konzept, dass sich firmen dort einbringen, wo die zielgruppe ist, aber mittlerweile hat sich das alles irgendwie umgekehrt und diese blogs sind ja wirklich nur mehr billige marketing-außenstellen für die firmen. „echt“ ist da nix mehr dran. ich bin gespannt, wann der punkt erreicht ist, wo das wieder aufhört zu funktionieren.

      hehe genau 🙂 wenn ich ständig lese „bringe mehr leser auf deinen blog“ dann frage ich mich oft genug: wozu? aber gut, ich brauche ja auch keine klickzahlen, um mehr geld bei den kooperationen rauszuschlagen.

      ach das macht ja nix. wien, herbst und schönbrunn rennen dir aller voraussicht nicht davon – die kommen jedes jahr wieder 🙂 wenn es doch mal klappt wäre es allerdings schön.

      das wird es bestimmt. man muss halt einfach einen rhythmus entwickeln, wo und wie sich das bloggen einbauen lässt. zwischendurch, rundherum, vorne, hinten – und dann pendelt es sich ein 🙂

  10. Mir erging es mit Italien ähnlich wie dir, mittlerweile habe ich fast 1,5 Jahre dort verbracht (ich habe es mal zusammen gerechnet). Meine Eltern fingen damit an, am Gardasee kenne ich mittlerweile jeden Stein. Über viele Jahre habe ich dort den Sommer verbracht, mit Boot und Fahrrad. Danach kamen die Städte hinzu, Rom, Venedig, Mailand usw. aber am Gardasee in Salo ein Hähnchen essen oder in Sirmione in den Badewännchen schwimmen gehen ist immer noch Kult. Für mich. Heimat. 🙂

    1. wow, 1,5 jahre??? das ist ja irre. auf soviel komme ich nicht, bei mir waren es unterm strich immer nur ein paar tage, aber in regelmäßiger wiederholung hat auch das gereicht, um sich in mein herz zu tätowieren. schön ist das, gell!

      1. Ja, finde ich auch. Auch wenn ich dazu erst meine Jugend überwinden musste. Das meine Eltern mit uns dort regelmäßig 4 Wochen verbracht haben, hat erst später zu tiefer Verbundenheit mit dem Land geführt. Und dann war ich selbst immer wieder dort.

        1. das kann ich mir vorstellen. man muss diese verbindung erstmal abschütteln um seinen eigenen zugang dazu zu finden, aber dann kann man dennoch auf die gefühle zurückgreifen, die sich früher manifestiert haben…

  11. Italien mag ich auch sehr. Wenn ich deine Bilder betrachte möcht ich gleich schon wieder hin. Zauberhafte Fotos.

    1. dankeschön ❤ ja ich frag mich auch schon die ganze zeit, welchen italienischen ort ich wohl nächstes jahr beehren sollte 🙂

    1. oh dankeschön! ich denke, die liebe zu einem ort schwingt auch immer ein wenig bei den bildern mit 🙂

  12. Ohhh deine Liebe zu Italien hast du wundervoll formuliert und mit traumhaften Fotos geschmückt! Mir geht es da ganz ähnlich, es ist das Fremd-Vertraute, dass Italien so reizvoll macht und so viele Länder es noch gibt auf der Welt, die ich sehen möchte, ist ein Italien-Trip einmal im Jahr ein Muss 🙂 Selbst wenn man sich nur auf das eine Land konzentrieren müsste, wäre man wohl ein Leben lang beschäftigt – es gibt einfach so viel zu sehen dort…

    1. dankeschön 🙂 es freut mich sehr, wenn ich das transportieren konnte! italien ist einfach was besonderes, gell! mir gehts auch so. obwohl ich es nicht jedes jahr schaffe, versuche ich doch, zwischen zwei besuchen nicht allzu viel zeit vergehen zu lassen. und das finde ich auch. es gibt soooviel zu sehen, das ist echt ein wahnsinn.

    1. na sowas 😦 ich habe das gefühl, dass du nicht die einzige bist. das nervt schon, dass es diese probleme gibt mit den readern :/ na jetzt bin ich aber mal sehr auf deine lissabon-bilder gespannt!

  13. Schöne Bilder hast du mitgebracht, sag wo steht die Brücke mit den Häusern drauf, die find ich echt supa. Toller Text, gefällt mir das mit der Affäre 😉
    LG Peter

      1. Yop, die erinnert mich irgendwie an den Film das Parfum 😉 … ich glaub die muß ich mir mal in Natura anschauen …

        1. da muss ich jetzt gestehen, dass ich mich an den film kaum erinnere -.- aber sich die ponte vecchio und florenz im allgemeinen live anzusehen lohnt sich in jedem fall!

  14. Ich unterscheide die Menschen übrigens allgemeiner in „Nordmenschen“ und „Südmenschen“. Es gibt die, denen es so geht wie Hermann Hesse (und mir 😉 ) der mal sagte: Jede Reise, die er aus persönlichen Gründen angetreten ist, hat ihn in den Süden geführt.
    Ich fahre auch ab und an mal in nördlichere Gefilde und es gibt dort sooo viele Ecken, die ich noch sehen möchte. Aber wenn es ans Urlaubplanen geht – dann lande ich doch eher in Rom statt in Amsterdam, eher im Warmen als im kühlen Norden.
    Und dann habe ich Freunde, da ists genau anders rum. Die würden so gerne dies oder jenes im Süden sehen – und dann fahren sie doch wieder nach Skandinavien 😀

    1. die unterscheidung ist auch bestimmt sinnvoller und die kenne ich natürlich auch 🙂 deswegen meinte ich ja „vermutlich machen es nichtmal allzuviele“ bzw. ist das eventuell auch eine spezifische unterscheidung, die die andere grundsätzlich nicht ausschließt 🙂

      bei mir ist das interessanterweise nicht zuzuordnen, ob nord oder süd. eigentlich wechselt es ab und ich kann mich für beides im gleichen ausmaß begeistern.

  15. Danke für Deinen persönlichen Einblick in diese Deine Affaire 😉 Ich selbst war noch nicht oft in Italien; mich zieht es immerzu nach Spanien. Land und Leute dort sind mir das Vertraute wie Dir Italien. Ein Grund ist wohl, dass ich spanisch nicht aber italienisch spreche. Und ja, ich verstehe gerne die Leute in dem Land, in dem ich bin, womit ich mir selber unnötig Grenzen setze.

    1. danke fürs lesen 🙂 ich spreche leider gar nix davon. bei uns in der schule wurde nur französisch angeboten und da ich zu dem land – abgesehen von paris – nicht wirklich einen bezug habe, sind die sprachfähigkeiten trotz 6 jahre unterricht leider sehr beschränkt. und irgendwie war nie so der drang da, eine weitere sprache zu lernen, was ich heute schon schade finde, weil ich während meiner studienzeit genug zeit und energie gehabt hätte.
      auf jeden fall ist es doch schön, dass du auch so einen ort hast 🙂

  16. oh, das hast du echt schön formuliert 🙂 ich war zwar noch nie in Griechenland und bin auch nicht wirklich mit Italien vertraut (hab Italien erst vor 2 Jahren zum ersten Mal bereist!), aber mir geht es so ähnlich mit Skandinavien, vor allem Schweden – mein Wohlfühlland.

    1. danke dir 🙂 es ist doch schön, wenn man sowas hat, oder? in der ferne nachhause kommen 🙂

  17. Also ich war bisher weder in Italien noch in Griechenland^^
    Aber deine Worte und Bilder machen durchaus Lust darauf, das mal zu ändern.

    1. ich schätze mal, das liegt vielleicht auch an deinem herkunftsort 🙂 mit dem auto nach italien ist es ja von dir aus denk ich ziemlich weit? da hat man da sicherlich andere „unterscheidungskriterien“ 🙂 ich kann es aber wirklich nur empfehlen ❤

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