Nina, Tina und die Sache mit der Wiese

Sommerabendwiesensonne. Wiesensonnensommerabend. Abendsonnensommerwiese. Wie man es dreht und wendet, manche Dinge bleiben immer schön. Vor allem mit Herzensmenschen an der Seite.

Und so landeten die wunderbare Nina und ich eines Abends im Mai beim Locationscouten mal wieder: in einer Wiese.

Wenn die Sonne die Welt in goldenes Licht taucht, dann vergesse sogar ich einmal das abendliche futterfodernde Magenknurren und werde wieder zum Strahlenden Kleinkind (zugegebenerweise langsam mit der einen oder anderen Augenfalte, aber was solls – immerhin sinds die Zeugen der Freude).

Verblühter Löwenzahn und Dotterblumen, leuchtend grünes Gras und Licht. Dieses Licht!

Man will es einfangen, in einen Wattebausch packen und für die Ewigkeit konservieren.

Den Wind, der mit den Haaren spielt und uns an der Nase kitzelt. Die Sonne, die Wange und Schulter streichelt. Und das Rauschen des Wassers, das die Seele zur Ruhe kommen lässt.

Wie diese fröhlichen Glücksmomente, die zeitlos immer wieder nur im Jetzt spürbar sind.

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Ganz im Sinne dieser Momente, wird meine Blogzeit in den nächsten Wochen knapp bemessen und begrenzt sein. Wundert euch nicht, sorgt euch nicht, das analoge Leben verlangt gerade nach Aufmerksamkeit. Ich komme wieder!