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Ein Frühfrühlingsmittag am Neusiedler See & [Wort] Hideaways/Zufluchtsorte

Ich schrieb vor einiger Zeit (um genau zu sein sind es nun bald 2 Jahre, die Bilder dazu sind noch eine Ecke älter) schon einmal einen Beitrag über „das Meer der Wiener„. Es war einer der ersten Beiträge in der Kategorie #travelathome. Und da ich diese Kategorie nicht erfunden habe, um Google zu erfreuen, sondern um euch Plätze in „meinem“ Land zu zeigen, bedeutet das, dass ich diese auch gerne öfter besuche, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. So auch eines sonnigen Februarmittags in diesem Winter, als man den Frühling zum ersten Mal fast greifen konnte.

Kaum zu glauben, dass zwischen den Bildern und heute so eine extreme Kältewelle lag, dass der gesamte See zufror und man darauf eislaufen konnte. Nun ist der wildeste Winter aber hoffentlich überstanden und der Duft des Frühlings wird immer häufiger in der Luft liegen!

Ich habe eine Weile überlegt, unter welchem „Banner“ der Beitrag online gehen könnte. Denn online sollte er bald gehen – die Bilder haben mein Herz erwärmt und ich wollte sie – obwohl „nur“ Apfelbilder – nicht ewig in den Entwürfen dümpeln lassen. Einmal bei den geschenkten Wörtern nachgesehen und den perfekten Aufhänger gefunden:

hideaways/Zufluchtsorte

Ein Begriff, der mal wieder von der wunderbaren Karina in meine Mailbox geflattert ist <3.

Denn dieser Begriff ist es wohl, der den Neusiedler See am besten beschreibt. Es ist ein Zufluchtsort, wenn man Abstand vom Alltag sucht. Das „echte“ Meer ist von Wien nunmal eine ordentliche Strecke entfernt und für einen Abstecher am Wochenende oder am Abend nicht so leicht zu erreichen. Aber wer ein bisschen südländisches La Dolce Vita und Strandgefühl erleben will, der ist am Neusiedler See genau richtig.

Was macht sie aus, diese Zufluchtsorte? Für mich liegt dort Ruhe in der Luft. Manchmal kommt Ruhe aus Stille und manchmal auch aus Geräuschen. Ruhe bedeutet nicht, dass kein Menschengewusel sein darf. Manchmal verschwimmt Menschengewusel zu einer unglaublich beruhigenden Geräuschkulisse. Es erinnert an Freibadsommerferien vor langer Zeit.

Zufluchtsorte sind entweder erinnerungsfrei oder erinnerungsvoll. Sie können neu sein und Platz bieten für frische und unbelastete Erlebnisse, oder aber sie sind voller Assoziationen schöner Zeiten, in deren Erinnerung man sich geborgen fühlt.

Sie laden ein, Blödsinn zu machen.

…und sind einfach da, um die Zeit zu genießen. Um durchzuatmen, um da zu sein, um sich selbst zu spüren, von den Haar- bis zu den Zehenspitzen. Ganz sein. Das Handy nur im Flugmodus zum Fotografieren verwenden, um die Erinnerung mit nachhause zu nehmen und sie im Smartphone-Sperrbildschirm immer wieder ein bisschen auszulösen.

58 Antworten auf „Ein Frühfrühlingsmittag am Neusiedler See & [Wort] Hideaways/Zufluchtsorte Hinterlasse einen Kommentar

  1. Was für ein traumhafter Ort – ein Leuchtturm, Wasser bis zum Horizont – dieses Glitzern auf der Wasseroberfläche (neusidlersee02) das MUSS ein MEER sein- zumindest für die, die rundherum Berge habe 😉 Mit dem aufsteigenden Dunst hast Du aber auch wirklich Glück gehabt. Das sind so Bilder, wo man denkt – da hin – allein – Ruhe, Abschalten, Runterkommen… So sollte ein Zufluchtsort wirklich aussehen … hach – danke für das „Bildertanken“ am Morgen 😉

    LG, Birgit

    • liebe birgit, es ist wirklich ein wunderbarer ort. ganz besonders an diesen allerersten frühlingstagen, wenn die natur ganz langsam und leise wieder zum leben erwacht und das leben dort noch im winterschlaf ist, dann hat man das riesige wasser fast für sich alleine.
      danke fürs anschauen und deine lieben worte!

  2. Ist es nicht schön, dass es auch heute noch solch wunderbare „Zufluchtsorte“ gibt?!
    Plätze, an denen man die Seele baumeln lassen kann, einfach Mensch sein, Gefühle und Gedanken Raum schenken kann?! Der Neusiedler See gehört unbedingt zu diesen herrlichen Orten. Deine Bilder zeigen dieses ganz besondere Flair hervorragend.
    Guten Wochenstart und liebe Grüße
    moni

  3. Hach der Leuchtturm in Podersdorf gibt immer tolle Bilder her! Zufluchtsort und Neusiedlersee – wie passend! Da könnte man fast meinen „wer braucht schon das Meer?“ 😉

  4. So viele wahre Worte. Manchmal schreibst du wirklich so poetisch schön! ❤ Noch dazu diese schönen Bilder, da würde ich selbst gerne sein. Die Bilder vom Leuchturm und vom Meer kommen bestimmt auch gut in großem Druck an der Wand 🙂

    • oh danke, das ist so lieb von dir ❤ ich genieße es immer so, wenn bilder etwas in mir anregen und worte dann aus meinen fingern sprudeln, die direkt aus meinem herzen kommen. so war es bei diesem post.
      es ist ein tolles motiv, gell. und erstaunlicherweise gar nicht SO bekannt, wie man meinen möchte.

  5. ich war erst 2 mal am NEusiedlersee. Diese Schönheit hab ich leider nie wahrgenommen – wie in deinen Bildern. Wahrscheinlich da es beide mal nur eine eher stressige Besuchsangelegenheit war.
    Zufluchtsort ein schönes Wort! Wobei ich mir da immer eher was verwinkeltes vorstelle und nicht so eine schöne weite Fläche wie um den Neusiedlersee

    • am neusiedlersee muss man glaub ich schon ein bisschen wissen, wo man hin will. es gibt auch einige orte, wo es gar nicht so toll ist. aber das strandbad neusiedl oder eben der leuchtturm in podersdorf sind schon sehr schöne flecken. vielleicht hast du ja mal gelegenheit dort vorbei zu schauen 🙂
      das ist eigentlich total spannend. da sieht man wieder, wie unterschiedlich assoziationen sind. obwohl ich sagen muss, wenn ich mir zuvor überlegt hätte, was ein zufluchtsort sein könnte, hätte ich sicher nie an den neusiedler see gedacht. aber nachdem ich dort war und überlegt hab, was zu den bildern passt, war es einfach sowas von klar!

  6. Schön geschrieben und mein Zufluchtsort Nummer 1. Einfach am Leuchtturm sitzen und die Seele baumeln lassen, den Wellen lauschen und einen kleine Brise Seeluft genießen. Und auch für ein kleines Seegeflüster ist der Steg zum Leuchtturm immer wieder zu haben. 🙂

    • oh das versteh ich gut. für dich ist es ja wohl nochmal mehr „ums eck“ als für mich 🙂 ich will auch unbedingt mal zum sonnenuntergang hin. steht sehr laut auf meiner bucket list 🙂

      • Die Sonnenuntergänge beim Leuchtturm sind sehr sehenswert und bitte nicht vergessen die Kamera einzupacken, sonst entgehen dir echt schöne Schnappschüsse 🙂

      • oh du sagst es! dieses mal hatte ich ja auch „nur“ das iphone mit – aber bei dem wetter wären mit der großen vermutlich auch nicht viel andere bilder rausgekommen. grade hat sich aber ein neues sternenhimmelmotiv auf die bucketlist geschrieben 🙂

  7. Gerade da es die letzten Tage so schön warm und sonnig war, kann man sich irgendwie gar nicht vorstellen, dass die Seen gerade erst noch zugefroren und es so kalt war! Wobei ich nach dem schönen Winter auch langsam echt Sehnsucht nach dem Frühling habe. Es tat jetzt schon mal gut in der Sonne spazieren zu gehen.

    Wir hatten jetzt schon echt einen wirklich schönen Winter. Zwischendurch war’s mal etwas warm, das hat den Schnee etwas zusammen schmelzen lassen. Aber meistens war’s echt toll und eher kalt.
    Da hat man doch ein paar hübsche Schneeflocken gesehen. 😉

    Haha, meine Eltern haben sich da schon früh damit abgefunden… ^^

    Haha, erst vor ein paar Tagen hab ich was über die Klippen gesehen und dachte mir auch: hey, da willst du mal hin. 😉 Noch was für die Liste… So langsam hätte ich auch echt wieder Lust auf eine große Stadt. Ich hab ja jetzt doch immer eher Landschaft vorgezogen und tue es auch generell noch, aber zwischen drin wäre eine Stadt mal wieder toll. 😉

    Ich bin durch die harte Schule meiner Schwester und ihrer Liebe für Horrorfilme gegangen. Seitdem gab es nur wenige Sachen, bei denen ich mich ersthaft gegruselt habe.

    Leider ist The Handmaid’s Tale von Hulu, das kann man nur über Amazon kaufen und dann streamen. Gleiches gilt für The Leftovers von HBO. Diese Dienste haben hier keine Lizenzen mit Netflix oder so. Aber in beiden Fallen würde sich die Ausgabe echt mal lohnen.

    Ich glaube das mit dem Wegfahren kommt ein bisschen daher, dass man gerne mal vor solchen Dingen weglaufen will. 😉 Generell würde ich schon behaupten, dass neuer Input, in welcher Form auch immer, sehr bei so was hilft. Gerade wenn ich nicht fotografiere, dann spielt sich schon mein ganzer Alltag in meinen vier Wänden ab. Und ein bisschen raus gehen oder ein Ausflug am Wochenende hilft dann nicht wirklich.
    Aber letztlich gebe ich dir recht: erzwingen bringt nichts. Nur wenn man kreativ arbeitet, wird’s schon schnell schwierig und man steigert sich nur einfach noch mehr in Selbstzweifel usw. rein.

    • ich hab mittlerweile auch schon sehnsucht nach dem frühling und hab mich sehr über die letzten schönen tage gefreut. wie es aussieht wird es zum wochenende ja nochmal/wieder ordentlich winterlich, auf das hab ich eigentlich echt keine lust mehr, aber es fragt mich ja keiner ^.^

      das kenn ich, man braucht beim reisen dann auch mal wieder abwechslung. wenn man die x-te stadt in folge gesehen hat, stumpft man einfach ein bisschen ab, genauso kann das bei landschaften passieren. da tut es gut, sich eben immer wieder mit was anderem zu beschäftigen…

      brr du liebe zeit. also ich habe eigentlich nur einen einzigen „echten“ horrorfilm gesehen und den nicht voll und ganz. das war house on haunted hill. ach und blair witch project aber den fand ich irgendwie langweilig. mag aber auch am rahmen der uni-LV gelegen haben ^.^ nach meinen alpträumen von saw und der mothman prophezeiung hatte ich da dann auch nicht wirklich weitere ambitionen.

      Also wir sind ja jetzt erstmal bei Sherlock, Bates Motel und Black Mirror gelandet. Die stehen nämlich auch schon recht lange auf meiner Liste. A Handmaid’s Tale werden wir aber bestimmt irgendwann angehen.

      ich versteh dich absolut, dass dich das nervös macht, wenn die kreativität zu lange auf sich warten lässt. und es sagt sich ja auch immer alles leichter als es sich tut – aber druck erzeugen wirkt halt einfach immer eher kontraproduktiv. gibt es dinge, die dir grade spaß machen? collagen basteln, zeichnen oder sowas? vielleicht lässt sich das ventil durch was anderes wieder öffnen. oder du brauchst einfach frühling.

  8. Ich glaube das Wort ‚Zufluchtsorte‘ beschreibt deine schöne Serie wirklich wunderbar. Ich finde es unglaublich wie viel Ruhe du in deinen Bildern eingefangen hast. Die Ruhe strömt quasi aus den Bildern hinaus. Am intensivsten spüre ich das bei den Leuchtturmfotos am Schluß.

    • dankeschön lieber markus, es freut mich sehr, dass du es auch passend findest! ❤
      die ruhe war übrigens tatsächlich unglaublich. keine menschenseele weit und breit und diese riesige wasserfläche, die kaum durch luftbewegungen gekräuselt wird. das war schon eine sehr magische stimmung.

    • ja gell, das ist es. ich bin auch sehr verliebt und habe es seitdem als sperrbildschirm am apfel. auch weil das gefühl an diesem ort einfach schön war. es war einer dieser orte, wo man den lärm der welt völlig vergisst und sich all die schlimmen dinge gar nicht mehr vorstellen kann. als wär die welt für einen moment angehalten und es gäbe grade in dieser sekunde nichts schlechtes.

  9. Dieser leuchtturm, immer wieder faszinierend… Irgendwo hab ich den schon öfter gesehen (ich glaube auch bei Dir)… Und dieser zufluchtsort ist bei mir witzigerweise auch ein See in meiner Nähe… 😉 Wir beide verbinden Zuflucht wohl mit Wasser 😉 Die Bilder sind klasse, muss ne tolle Gegend sein!!

    • also bei mir hast du ihn möglicherweise schon vor ein paar jahren zum ersten mal gesehen – öfter nicht, weil ich selbst erst zum 2. mal dort war 🙂 er ist aber doch ein verhältnismäßig beliebtes motiv auf instagram, da kann es also gut sein, dass er dir untergekommen ist 🙂
      ja, wasser hat einfach eine besondere aura. die geräuschkulisse am wasser hat etwas, das für mich enorm beruhigend ist und wasser hat so etwas metaphorisches, wenn ich am wasser stehe fühle ich mich einfach irgendwie auf einmal mit der welt verbunden. aber nicht auf eine smartphone art und weise 😉

      • Ich bin recht sicher das ich den bei Dir mal gesehen hab. Egal, ist und bleibt ein echtes Schmuckstück 😉 Und das Smartphones bei Dir nichts mit Ruhe und Gelassenheit zu tun hat, dachte ich mir 😉 Zum Glück!!

      • oh ja, einmal hast du es bei mir sicher gesehen 🙂 ich liebe diese bilder, obwohl sie „nur“ mit dem iphone entstanden sind.
        ja, das stimmt. ich merke eigentlich zunehmend, dass mir die permanente anwesenheit von den blinkedingern unruhe verursacht und schaffe es irgendwie doch deutlich öfter als früher, das teil auch beiseite zu lassen.

  10. Deine Leuchtturmbilder sind ja mal klasse! Ich lieeebe Leuchttürme! Sie ziehen mich seit jeher schon irgendwie magisch an. Leider war es mir bisher noch nicht möglich einen zu besichtigen. Kann man den auf deinen Bildern besuchen?

    • dankeschööön! ich liebe die auch! und stellt dir vor, obwohl dieser ort gar nicht so weit weg von wien ist, wusste ich bis vor ein paar jahren nicht, dass wir da einen leuchtturm haben!
      ich weiß nicht, ob man da rein kann. ich glaube ehrlich gesagt nicht. ich war auch noch nie in einem drinnen, das möchte ich aber auch unbedingt irgendwann einmal.

      • So ähnlich erging es mir mit Long Island NY. Ich habe erst später erfahren, dass es in der Nähe einen Leuchtturm gab, den wir besichtigen hätten können. Der auf Mykonos (2014) war leider schon verlassen und abgesperrt, die Aussicht von der Klippe dort jedoch phänomenal! So hat sich der Weg dorthin trotzdem gelohnt.

      • oh schade! aber zumindest war es nicht ganz umsonst 🙂 ich finde es auch immer etwas fies, wenn man auf sowas im nachhinein draufkommt. als wir an der westküste unterwegs waren, sind wir den highway #1 von monterey nach big sur gefahren und als ich zurückkam habe ich zum ersten mal das bilder der mcway falls gesehen. das war auch ein wenig traurig.

  11. Zuerst habe ich gelesen „Das Meer der Winde“. Das wäre sicher ein schöner Buchtitel. „Das Meer der Wiener“, klingt aber auch toll. 😉

    Die Fotos sind übrigens alle extrem wundervoll. Gerade die, wo Wasser und Himmel miteinander verschmelzen und eine Einheit bilden, deren Unterschiede kaum wahrnehmbar sind.

    Zufuchtsorte ist ein schöner, emotionaler Begriff. Irgendwo Zuflucht finden, bedeutet dort Sicherheit zu spüren. Zuflucht suchen zu müssen, ist hingegen gar nicht schön…

    Lieben Gruß, nossy

    • oh das wäre tatsächlich ein sehr schönes buchtitel ❤ sollte man sich gleich mal merken ^.^ also, so zur sicherheit, man weiß ja nie!

      dankeschön für deinen kommentar! ich liebe das auch, wenn der horizont schon gar nicht mehr so richtig auszumachen ist. das sind diese besonderen momente, die irgendwie zeitlos sind, weil der zeit ein wenig der raum fehlt.
      das stimmt! da gibt es einen ganz großen unterschied in der bedeutung und im gefühl dahinter…

  12. Meine Liebe,
    herzlichen Dank für diesen wunderschönen Beitrag zu meinem kleinen unscheinbaren Wort. ❤
    Ich möchte auf der Stelle zum Neusiedler See fahren – es sieht einfach traumhaft idyllisch dort aus. So richtig zum Entspannen und Verlieben. ❤

  13. Was für eine herrliche Idee, das Handy auf den Flugmodus zu stellen und nur zum Fotografieren zu verwenden! Ich glaube, das mache ich auch das nächste Mal!

    Dieser Zufluchtsort ist wundervoll von dir in Szene gesetzt worden. Ich bin ein großer Fan von Leuchttürmen, daran kann ich mich gar nicht sattsehen.

    • ja, gell! das braucht nämlich zum einen weniger strom und lenkt zum anderen dann einfach nicht vom wesentlichen ab.
      ich liebe leuchttürme auch und war auch wahnsinnig überrascht, dass wir hier in unserem binnenland einen haben. noch dazu einen so hübschen 🙂

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