Erinnerungen an Paris & das große Thema „Fehler“

Zum ersten Mal war ich in Paris mit Herrn Punkt, als er schon Herr Punkt war. Dabei hatte ich die winzige Panasonic Lumix, die mir die Liebe zur Fotografie eröffnet hat.

Es ist erstaunlich, wie schlecht aus heutiger Sicht die Abbildungsleistung war. Auch mein eigener Zugang zu Motiven war noch sehr – nennen wir es experimentierfreudig. Ich weiß noch, wie begeistert ich damals war, als ich rund 400 Fotos von diesen 4 Tagen nachhause brachte. Wahrscheinlich sah ich vor allem die besonderen Momente und die Hoffnung auf Heilung darin, die sich nicht erfüllte. Heute sehe ich die Bilder nüchtern, sie sind so weit weg, als wären sie fremd.

So ist es auch ein bisschen mit Fehlern. Meist erkennt man sie erst aus der Distanz. Ein wunderschöner Blogpost, eine Hommage ans Fehlermachen, findet ihr bei Marion (nur noch kurz, da sie ihren Blog schließt).

Ich denke, der Fehler hat seine Daseinsberechtigung in unserem Leben. Mehr noch, wenn wir ihn nicht hätten, würde uns das Lernen oftmals sehr viel schwerer fallen. Erst durch den Fehler, den man selbst oder ein anderer macht, lernt man, wie es richtig zu machen ist. Eine so gelernte Lektion, gerät nicht so schnell wieder in Vergessenheit.

Das trifft nicht nur auf die Fotografie zu, sondern auch im Leben. Nicht umsonst gibt es das Konzept „Learning by doing“, das irgendwie unwillkürlich mit dem Konzept „Learning by trial and error“ einhergeht.

Fehler zu machen war bei mir nie am Plan. Fehler gab es nicht. Ich wurde vor Fehlern beschützt und wenn ich mich nicht hatte beschützen lassen wollen, wurde ich mit allen Mitteln davor bewahrt. Wenn die sicherste Variante der Entscheidung getroffen wird, kann es kein Fehler sein. Oder? Was macht einen Fehler denn überhaupt zu einem Fehler?


2014, eine andere Kamera, eine andere Welt, ein anderes Leben.

Es ist unglaublich spannend, wie sehr sich fotografischer Blickwinkel verändern kann, wenn ein paar Jahre dazischen liegen.

Welche Stilmittel man beginnt zu benützen und welche Stilbrüche man beabsichtigt und bewusst begeht.

Damals wie heute liebe ich Details, Strukturen, Rhythmen und Unschärfeverläufe.

Manchmal, wenn ich die Ruhe habe, achte ich sogar auf Streetszenerien.

Die Faszination für dieses Gebäude hält an. Ich liebe seine weißen Steinmauern, die kleinen, verzierten Türmchen und überhaupt, das Grätzel rundherum.

Laternen, diese wunderbaren kleinen architektonischen Schätze, die aus jeder Stadt ragen.

Paris, die Stadt der Karussells, die sich so lange drehen, bis sie einen in einer früheren Epoche wieder ausspucken.

Das Spiel mit Perspektiven und Sehenswürdigkeiten.

Symmetrien.

Und, natürlich, die kleine Natur zwischendurch.

5 Jahre lagen zwischen meinen beiden Besuchen dieser wunderbaren Stadt. 5 Jahre, zwei Kameras, zwei Beziehungen, zwei Jahreszeiten. In Paris ist es immer Liebe, es ist immer magisch.

Waren die Bilder meiner ersten Reise fehlerhaft? War vielleicht sogar die ganze Reise ein Fehler? Gewissermaßen, ja. Und auch nein. Vielleicht ist ein Fehler eine Entscheidung, die man aus heutiger Sicht nicht mehr so treffen würde. Die man heute gerne anders getroffen hätte. Aber kann man das überhaupt sagen? Wer wäre man denn, hätte man diesen „Fehler“ erst gar nicht gemacht?

“I’ve learned so much from my mistakes, i’m thinking of making a few more”

unbekannt

Wenn ich zurück denke, dann sind es die Entscheidungen, die ich aus Angst vor Fehlern getroffen habe, die ich wirklich bereue. Es sind die einzigen wirklichen Fehler, die ich lieber nicht gemacht hätte.

Verfasst von

Internetmethusalem. Schütze Aszendent Jungfrau, Freudianer, Tolkienist, Freizeitfetischist, zwanghaft neurotisch, begeisterungsfähig, Kommunikationsjunkie, Träumermädchen. Ein Kopf voll Gefühl, ein Herz voll Gedanken.

49 Kommentare zu „Erinnerungen an Paris & das große Thema „Fehler“

    1. da hast du recht! und ich bin schon mehr als gespannt, welche motive, perspektiven und erinnerungen ich von einer zukünftigen reise in diese wunderbare stadt mitbringen werde!

      1. ach, „ohne fehler“ gibt es glaub ich nicht, das wär ja dann „perfekt“ und das ist doch nur ein konstrukt 😉 aber das ist auch total in ordnung.

      2. Andere Zeiten andere Bilder…
        aber voller Fehler sind sie deswegen für mich aus heutiger Sicht nicht!
        Unser Blick darauf ist eben ein anderer, DER hat sich natürlich geändert und maßt sich an, „Fehler“ zu entdecken, zu monieren,
        aber er irrt,,,

      3. das stimmt natürlich. und „fehler“ ist grade in bezug auf die bilder natürlich überhaupt gewissermaßen polemisch, zumindest aber metaphorisch gesprochen. mit zeit und erfahrung hätte man es einfach anders gemacht, aber ohne die basisereignisse hätte man sich diese erfahrung ohnehin nie aneignen können.

  1. Fehler ist oft verbunden mit ‚falsch‘. Ich denke, die Dinge kommen und gehen und wir tun, was wir in jedem Moment tun und fühlen können. Anders können wir im konkreten Moment meist nicht oder wollen, was auch vielleicht ein ‚(nicht anders) Können‘ hinter sich hat. Man lernt und lernt und lernt. Würde alles glatt laufen, würden wir kaum etwas lernen. So ist es doch von Anfang an. Manche Dinge sind schwerer zu verarbeiten als andere, das lässt uns manchmal wünschen, sie nie begangen zu haben. Aber wo wären wir dann? Und ich mag deine ersten Bilder auch, selbst wenn die Kamera eine schlechtere Abbildungsleistung hatte. Aber so ist es damals gewesen. Stimmung zeigen sie dennoch. Und gelernt hast du daraus sicher auch fotografisch 😉

    1. danke für den wunderbaren kommentar! deinen gedanken am anfang stimme ich zu 100 % zu, so sehe ich das auch. auch wenn das nicht immer so war und selbst das ein lernprozess. heute weiß ich es. entscheidungen zu bereuen macht keinen sinn, denn damals gab es gründe dafür, den weg genau auf diese art zu gehen. im nachhinein kann man leicht klug sein.
      es freut mich jedenfalls sehr, dass auch die „alten“ bilder etwas transportieren können. man selbst sieht ja dann manchmal nur mehr die defizite. trotzdem wollte ich sie hier gern zeigen.

      1. Ja, das tun wir oft: defizitorientiert schauen 😉 Auch da kann man lernen, zu sehen, wie es ist bzw. wie es war. Und wenn man sich innerlich weiter aufmacht, entdeckt man vielleicht auch noch wieder andere Dinge in der Erinnerung oder auch in diesen Bildern.
        Dinge, die wir sehen und du vielleicht gerade nicht.
        Gut also, sie wieder rausgeholt zu haben 😉

      2. oh ja, das ist leider wahr. ich finde es aber wichtig, sich diese dinge genau anzuschauen, weil man oft daraus lernen kann. es gibt so ein schönes zitat, an das mich marion in dem verlinkten artikel wieder erinnert hat „ich habe soviel aus fehlern gelernt, ich überlege, noch ein paar mehr zu machen“.

  2. Die Sache mit den Fehlern oder falschen Entscheidungen ist gar nicht so einfach. Oder vielleicht doch? Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es eigentlich gar keine falschen Entscheidungen gibt. Mit dem Argument, dass eine Entscheidung in dem Moment wenn man sie fällt nicht falsch sein kann. Man weiss es nicht besser, entscheidet aus dem Augenblick mit dem was man weiss wenn man Entscheidet.
    Mit hilft diese Überlegung manchmal eine Entscheidung voran zu treiben und den Gedanken „aber wenn es sich dann als falsch herausstellt?“ auf die Seite zu schieben und weiter zu machen. Wenn wir nämlich nur noch nach Fehlern in unseren Entscheidungen suchen können wir keinen Schritt mehr vorwärts machen weil wir uns damit selber blockieren…

    In dem Sinne: Gutes Entscheiden 🙂

    1. dem ersten absatz kann ich nur absolut zustimmen. ich sehe das auch so und bin selbst durch jahrelanges hadern mit vielen meiner entscheidungen an genau denselben punkt gekommen. vielleicht hast du es ja bei mir gelesen 😉 genau das ist es nämlich: man weiß es in dem moment nicht besser. man kann nicht anders. ich glaube, das zu verstehen ist enorm wichtig. auch wenn man rückblickend dinge anders gemacht hätte. klar. aber wenn man weiß, wie es „ausgeht“, dann ist es ja leicht zu entscheiden. nur so funktioniert das leben nunmal nicht.

  3. Das Unperfekte ist gerade das, was einen Menschen attraktiv macht. Ich denke, dass gilt genauso auch für Fotos, sind sie doch auch ein Spiegel der Weltsicht desjenigen, der fotografiert hat. Dein Blickwinkel und deine Sichtweisen haben sich verändert, so auch deine Fotos. Sie sind anders geworden, haben sich weiterentwickelt, aber nur der Mensch definiert die alten als Fehler. Genaugenommen sind sie einfach nur so, wie du damals die Welt gesehen hast. Sie erzählen eine Geschichte – DEINE Geschichte. Danke, dass du sie uns erzählst. ❤

    Übrigens: die Fotos vom Eiffelturm gefallen mir am besten. Du bist eine wunderbare Fotografin, ich liebe deinen Sinn für Details und Stimmungen.

    Herzensumarmung <3,
    Caroline

  4. Dein individueller Blick auf Paris ist bezaubernd!

    Oh, oh…Ja…kenne ich. Entscheidungen nicht treffen, weil man Angst vor Fehlern hat. Warten auf die perfekte Lösung. Die es sowieso in den meisten Fällen nicht gibt. Ich fühle mich mal wieder ertappt…;-).
    Liebe Grüße.

    1. vielen lieben dank ❤
      ach du musst dich gar nicht ertappt fühlen – du bist gewiss in guter gesellschaft 😉 ich glaube, das gehört einfach zum leben dazu. nicht umsonst habe ich mir für 2018 das wort "mut" ausgesucht. mut zu mehr entscheidungen! unter anderem 😉

  5. Liebe Paleica,
    nur wer nichts macht, macht keine Fehler! Oder anders gesagt, der macht den größten Fehler überhaupt, nämlich keine eigene Entscheidung treffen! Was die Bilder angeht möchte ich nur anmerken: Es gibt keine Fehler in der Fotografie außer den einen, nämlich kein Foto zu machen!!!
    Ich finde es besonders spannend nach zu verfolgen, wie sich unsere Sichtweise im Laufe des Lebens ändert. Wie wir immer wieder „neu“ sehen. Stillstand wäre auch hier der ungewollte Rückschritt!
    Liebe Grüße
    moni.

    1. du sagst es! und ja, da hast du vielleicht recht 🙂 obwohl bestimmt nicht alle fotos, die man je gemacht hat, auch unbedingt gezeigt werden müssen. aber wenn man ein bild macht (oder „nimmt“, wie es auf englisch so schön heißt), dann ist immer ein stück herz dabei.
      ich finde diese veränderung übrigens auch spannend. nicht nur in der art der bilder, sondern acuh in der motivwahl überhaupt. vieles davon würde ich heute bestimmt nicht mehr fotografieren und eigentlich ist das schade, denn manchmal darf man auch bilder ganz ohne künstlerischen gedanken mitnehmen, einfach nur zur erinnerung.

  6. Sacré Cœur und alles drum herum… trifft mitten ins Herz! Zweimal durfte ich diese pulsierende Metropole erleben und zehre in Gedanken heute noch davon. Das erste Mal riss es mich schier auseinander als beim Flanieren durch die Straßen eine Schlagzeile entgegen prangte: Romy elle morte! Die Zeit in diesem Moment schien den Atem anzuhalten.

    Fehler? Da gehe ich inzwischen philosophisch mit um: Sie dienen der Reifung. Deine Bilder – und ich fotografiere aktuell immer noch viel mit der Lumix – geben eine Phase Deines Lebens wider, liebe Paleica. Und ich finde sie so anders als die, in den mir bekannten Posts und ich mag sie!

    Liebe Grüßle von Heidrun

    1. :-O damals warst du in paris? verrückt. achja, romy schneider. eines der schönsten gesichter, die die welt je hervorgebracht hat (finde ich).

      danke für deine lieben worte zu den bildern. lustigerweise fühlen sie sich gar nicht mehr wirklich als „meine“ bilder an. ich sehe mich nicht mehr wirklich darin. es ist fast ein bisschen befremdlich. aber auch das ist sehr spannend.

  7. Ganz viel Paris-Sehnsucht kommt da bei mir auf, wenn ich deine Bilder sehe… so unterschiedlich die Fotostrecken und ihre Atmosphäre auch sind, es sind alles die Stimmungen dieser Stadt.
    Ich war schon viel zu lange nicht mehr dort!

    Aber Achtung bei den Fotos vom Eiffelturm bei Nacht, die dürfen nicht ohne Weiteres veröffentlicht werden (ah, les Français…): https://help-tourists-in-paris.com/urheberechte-eiffelturm-darf-ich-eiffelturm-bilder-bei-nacht-machen/

    Zum Thema Fehler… ich denke, ein Fehler ist nur dann ein Fehler, wenn wir nichts aus ihm lernen und nicht zulassen, dass wir an ihm wachsen. Und das trifft auf dich sicherlich nicht zu, meine Liebe.<3

    1. ja, gell. paris hat so unglaublich viele facetten, das finde ich wahnsinnig toll. die zeit vergeht immer so schnell. ich kann selbst kaum glauben, dass mein letzter (doch erst so kürzlicher!) besuch in der stadt schon wieder über 3 jahre her ist.

      ich hatte vor einigen monaten gelesen, dass man die bilder jetzt mit copyrighthinweis (den ich wohlweislich aber auch vergessen habe) nun posten darf. hm, sieht aber so aus, als wäre das in irrtum. naja, dann schmeiße ich die galerie lieber wieder raus. seltsam. ich hätte schwören können, dass es da eine gesetzesnovelle gab.

      danke für deinen letzten satz ❤ ❤ das daraus lernen ist das wichtigste. dann fühlt sich der "fehler" nämlich nicht an wie verlorene zeit – das empfinde ich selbst nämlich am schlimmsten daran.

  8. Man fällt hin, um zu lernen, wieder aufzustehen. So verhält es sich mit Fehlern (oder noch besser mit dem Scheitern, dem zu Unrecht ein Makel anhängt: Man muss auch scheitern dürfen, um besser werden zu können).

    Die Sicht auf die Welt verändert sich nicht nur mit der Kamera, sondern auch mit dem Alter und den Erfahrungen. Wie schlimm wäre es, wenn es nicht so wäre.
    Schöner Artikel…. Danke!

    Lg,
    Werner

    1. oh werner, damit sagst du was sehr wahres. ich glaube, ich spreche im namen vieler, wenn ich sage, dass es ein riesen jammer ist, wenn man zu denen gehört, die nie gelernt haben, zu scheitern – oder dass scheitern ok ist. das bedeutet nämlich, dass man große angst davor hat und das wieder hemmt einen arg in seinen entscheidungen. ein thema, das ist als sehr belastend empfinde, weil es das bei mir einfach nicht gab, nicht geben durfte.

      und auch damit hast du bestimmt recht. wir sehen andere dinge, weil wir uns selbst veränderun und unsere fotografie immer auch ein spiegel von uns selbst ist.

  9. Ich denke, durch all meine Fehler bin ich da gelandet wo ich jetzt bin. Ich bin die Summe meiner Fehler, könnte man auch meinen, wenn man es krass auslegt. Vermutlich wäre ich woanders, hätte ich keine oder andere gemacht, aber wäre dieser Ort denn unbeningt schöner oder besser, als der wo ich jetzt bin? Ich weiß es nicht, aber das ist völlig ok.

    Vielen Dank für diese traumhaften Bilder und ganz liebe Grüße!

    1. ich sehe das heute auch so. obwohl es mich manchmal schon interessiert: wo wäre ich, hätte ich diese oder jene entscheidung anders getroffen? es gibt dazu ein filmgenre: virtuelle identitäten. meistens im rahmen von episodenfilmen. und so hat sich auch der titel meines blogs erklärt 😀 diese gedanken gehen bei mir also schon seeeehr tief.
      danke fürs lesen und anschauen ❤

  10. tolle Fotos … wie immer! Text vom Feinsten. Ich wäre gerne ein Pariser geworden. Oder würde gerne da leben. Aber, wie immer im Leben, kommt es anders. Trotzdem Heimat-Gefühle .

    Laß es im Dschungel schneien,
    Andreas
    https://dschungelpinguin.com

    1. vielen lieben dank!
      paris ist einer der orte, an dem ich mir allein von der stadt her auch gut vorstellen könnte zu leben. obwohl ich nicht GANZ sicher bin, ob die französische mentalität auf dauer zu mir passen würde. aber einen versuch wäre es mit sicherheit wert 🙂

  11. Ein so wichtiges Thema. Und dann noch mit Bildern aus der so schönen Stadt, das ist einfach traumhaft. Gibt es Fehler? Nein, es sind doch bloß Schritte auf unserem Lebensweg, die uns zu einem anderen Ergebnis geführt haben, als wir gedacht haben. Möglicherweise keine Fehler, möglicherweise ein liebevoller Anschubser aus der ewigen Kontrolle und dem Kontrollwahn heraus ins wahre Leben. Das ist einfach nur, ohne nachzudenken, ob Fehler Fehler sind.
    Liebe Grüße dir und danke für deine wundervollen Texte

  12. Wunderschöne Bilder! Vor allem vom Eifelturm! Ich mag die Stimmung dort und gehe rauf wenn es Abend wird. Man hat zuerst den Blick wenn es noch hell ist und dann den allerschönsten wenn überall die Lichter leuchten.
    Fehler machen wir zum Glück alle, nur daraus können wir lernen oder? Und es danach besser machen. Und ich hoffe immer, dass jeder Fehler den ich mache für irgendwas gut ist 🙂

    1. ich muss auch irgendwann einmal auf die gebäude rauf. bisher habe ich immer versäumt, mir vorab tickets zu kaufen und das anstellen hat mich dann abgeschreckt – aber die bilder von oben (auch vom arc de triomphe) sind einfach so wunderschön. außerdem habe ich es tatsächlich nun schon zum zweiten mal versäumt, auch die rückseite von nôtre-dame zu fotografieren.
      und ja, damit hast du recht. fehler sind zum machen da, könnte man sagen 🙂 und das glaube ich auch. wir lernen aus allem und wir machen sie ja ohnehin deswegen, weil wir eben nicht anders können. absichtlich oder unabsichtlich. sie sind teil unserer biografie.

    1. bei dir ist es erst so kurz her? wie toll! bei mir werden es heuer schon wieder 4 jahre O.o ich kann es kaum glauben! paris ist wirklich ein traum und eine stadt, die nicht umsonst ihren ruf hat.

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