Schöne Momente im Herbst und Winter – Der Weg

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Weil das Bild so „schön“ kalt aussieht und das grade so wahnsinnig gut zu Stimmung und Wetter passt.

Einer der vielen Alleen des Zentralfriedhofs. Grau und kahl führen die asphaltierten Pfade in ganz unterschiedliche Welten.

Doppelt symbolisch, also. Wir wissen nicht, wohin, aber wir können nur vorwärts. Irgendwann kommen wir am Ende an. Bis es aber soweit ist, wird der Schnee wohl noch einige Male schmelzen und erneut fallen. Und dazwischen – auf diesem Weg – passiert das Leben.

39 Replies to “Schöne Momente im Herbst und Winter – Der Weg”

  1. Das hast Du viel schöner ge- und beschrieben, als fotografiert! Manchmal malen Worte die schöneren, aussagekräftigeren Bilder. Du könntest mit einer Skizze beginnen – nennen wir das Projekt doch „Wortmalerei“. `nen lieben Gruß…

      1. Och *tippel* Lob für Deine Bilder bekommst Du doch reichlich 😉 Und da mir Lobhudeln nicht sooooo liegt, beschränke ich mich auf die „anderen“ Dinge …
        Doch ich habe hier gestern über eine Stunde gestöbert und viele interessante Details entdeckt. Und auch das eine oder andere schöne Foto! Dort, wo Du Deine besten Fotos des Monats (oder so) ins Album geklebt hast (muss ich nur wieder finden 😉 ) Und gelobt habe ich doch auch schon (mal), klar, bestimmt, muss so sein, also ich bin mir da sicher *grübel* 😀

        1. ach is schon gut. muss ja nicht jedem alles gefallen (= wenn dir ein bild dann aber doch mal zusagt darfst du das auch gern anmerken =D besten fotos des monats? meinst du den nur-fotoblog (fotiviert)?
          naja, bei den fotos war das lob immer eher dünn gesät ^^ eine zeitlang wäre das ganz böse gewesen, da gabs überhaupt keinen text zu den bildern. jetzt bemühe ich mich, wieder mehr wortzumalen.

  2. oh toll! ich mag den kontrast der schwarzen bäume zum weißen schnee am rand. fein.
    im märz gehts für mich wieder 2 wochen nach paris. inspiratiooooon, juhu (:

  3. Ein tolles Foto, bringt wirklich gut die traurige Stimmung rüber (die scheinbar nicht nur ich nach einer Woche ohne richtigen Sonnenschein empfinde…).
    So stark die Straße den Blick auf sich zieht, aber geht da rechts zwischen Baum 3 und 4 nicht ein Weg ab? Kannst also abbiegen… 😉

    1. nein, es ist einfach alles düster so ganz ohne sonne. die einzigen sonnentage waren die, wo ich grade für meine prüfungen gelernt hab. naja, ich hoffe, im märz gehts dann endilch bergauf und bis dahin is ja nicht mehr so lang.

  4. Super Bild. Genial auf den Titel „angepasst“. Wie ich schon öfters erwähnt habe, liebe ich den Wiener Zentralfriedhof. Er hat wirklich schöne, mystische Plätzchen.

  5. *räusper* Ich empfinde das Bild alles andere als kalt – sondern, bei aller Trauer und Traurigkeit sehr lebendig – alleine die Stärke, die durch die Bäume ausgestrahlt wird, die über allem wachen – der geräumte Weg (die Friedhöfe hier sehen ganz anders aus, dicke graue Eisschichten).
    Liebe Grüße bigi

  6. ich mag dieses foto, es hat was geisterhaftes, andererseits ists einfach nur ein sehr gut eingefangener (gerader) weg im winter. die kälte kommt spürbar an!

    1. tja, nicht umsonst wurde gerade meine diplomarbeit veröffentlicht +nochbreitergrins+ nein spaß – ich habs mir vor jaaaahren mal zum lebensziel gemacht ein buch zu schreiben, weil scheriben immer mein hobby war. mittlerweile ists ein bisschen der fotografie gewichen. aber so sprachfetzen habe ich gern bei den bildern dabei.
      heiraten? naja, komm nach wien. bring ein mac book pro mit =D

  7. Huhu Paleica,

    hörma, es gibt keine „Schöne Momente im Herbst und Winter“! Jeder Weg den ich da nehme ist mir viel zu kalt, und kalt ist nicht schön. Und ich will – halten wir uns an die Reihenfolge – auch Frühling (lieber wäre mir jedoch schon Sommer).

    LG Gerd

  8. Sehr schön, dein Foto, und noch schöner dein Kommentar dazu :o)

    Lass uns den Weg weiter gehen, irgendwann kommt ja auch die Sonne wieder raus (und der dazu gehörige Frühling *g*)

    LG
    Petra

  9. Ja, ein Bild ganz ohne Worte finde ich auch immer etwas nackt oder etwas unvermittelt. Für mein Empfinden hast du es mit Wort und Bild genau so hinbekommen, dass das gewisse Etwas ‚rüberkommt. – und das sage ich als bekennender nicht-Friedhofs-Spaziergänger, also auch als jemand, der Friedhöfe ganz gerne meidet. LG und gN8 die PC-Ente

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