Bloggeraufgabe: Doofente auf Reisen (4) & Rock’n’Picture Song 16

Von Donkey’s Freund wurde ich auserkoren um die Geschichte hier weiterzuschreiben.

Kurzzusammenfassung: Doofente will über den großen Ozean, Verwandte besuchen, weiß aber leider nicht, wie man schwimmt. „Zuerst schwimmen, dann Ozean“, meinte seine Mama sinngemäß. Doofente sucht am Teich jemanden, der ihr hilft und findet eine leere, sprechende Colaflasche, die ihr rät einfach reinzuspringen. Es stellt sich heraus, dass es sich um eine Kröte gehandelt hatte, die sich einen Scherz erlaubt hatte. Die kleine Doofente schien untergegangen zu sein, da sie nirgends mehr zu sehen war…

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Die Anfänge findet ihr jeweils unter diesen Seiten:

„Was ist denn los, Kleines?“, rief die Doofentenmama besorgt, als sie ihr Doofentenkind strampelnd und nach Luft schnappend im Schilf fand. Nach viel Schütteln, Rütteln und Federnzupfen wachte das Kleine endlich auf. „Ich hab geträumt“, schluchzte es, „dass mir eine sprechende Colaflasche, die eigentlich eine Kröte war, gesagt hat, ich sollte einfach ins Wasser springen. Und dann bin ich untergegangen. Und fast ertrunken!“ „Sch, sch“, sagte die Doofentenmama und streichelte dem Kleinen über den Kopf. Es war ja nur ein böser Traum. Wir versuchen das doch nicht gleich im Teich. Das ist viel zu gefährlich! Komm, lass uns zu Miss Paleica gehen, sie wohnt gleich da. Die hilft uns bestimmt!“

Tatsächlich öffnete sie gleich das Fenster als die 2 mit den Schnäbeln anklopften. „Na kommt rein!“ lud sie sie ein. Ich habe schon eine Idee wie wir dir schwimmen beibringen!“ meinte sie, als sie sich die Geschichte anhörte. Mit Schwimmweste und Badehaube ausgerüstet machte sie sich mit Doofentenkind auf den Weg ins Badezimmer…

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Ich bitte Frau Waldspecht um Fortführung der Geschichte.

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Nun zu meinem Musikprojekt, das allgemein ein wenig eingeschlafen scheint…

Dieses Mal ist es an mir zu sagen „Asche auf mein Haupt“, denn der Beitrag wurde am 21. Jänner online gestellt. Ich hatte zwar eine gewisse Umsetzung im Kopf (da ich mir mit dem Lied sonst eher schwer tu), hab es aber nicht geschafft, sie auch tatsächlich zu knipsen.

Ich habe mich für die Zeile

die Zeit bleibt zwar nicht steh’n

entschieden und dafür mein Makro ausgepackt (=

Und speziell für Sarah noch einmal mit mehr Kontrast: