Cam Underfoot – Schotter schräg & Blah

Momentan ist es ruhig hier – von meiner Seite. Ihr seid unheimlich fleißig mit Gesetz der Serie (diese Woche hat sich der 100. Teilnehmer angemeldet! Das ist unglaublich! Ihr seid so toll!) und grade jetzt leide ich unter Blogzeitmangel. Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel, aber jetzt bin ich grade in der Situation, dass das reale Leben mehr von mir einfordert. Und ich muss gestehen – ich genieße es. Ich genieße die Zeit und mein Leben, ich möchte (fast) jeden Moment konservieren und festhalten, am liebsten wäre mir, ich könnte einfach auf Stopp drücken und im jetzt bleiben.

Zu erkennen, dass man glücklich war, ist leicht […] zu erkennen, dass man glücklich ist, ist Kunst

Kettcar

Nun aber mal zum Bild…

Ich mag Perspektive und Abstraktion des Bildes, irgendwie. Es ist mal sowas anderes als ich sonst fotografiere (;

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Also, ich hoffe, ihr bleibt mir trotzdem treu und schaut immer wieder rein! Ich denk an euch und will euch ja nicht ganz aus den Augen verlieren und ich habe auch alle Projekte noch im Kopf. Ich suche ein Motiv für Janas zwölf2011 (das, das ich eigentlich seit Monaten dafür verwenden will gefällt mir umgesetzt nun doch nicht), ich bin immer noch am überlegen, wie ich meinen GdS-Beitrag gestalte (und denke schon über das Februar-Thema nach), und das alles, obwohl ich momentan kaum fotografiere. Die letzten Wochen und Monate war es so grau in grau, dass ich gar keine Lust hatte, die Kamera anzugreifen weil das Licht sowieso viel zu schlecht war. Außerdem war es so kalt, viel zu kalt, um draußen zu fotografieren (und drinnen zu dunkel). Seit gestern ist es wieder wärmer, es juckt und zuckt schon in den Fingerspitzen, also es wird bald wieder Neues kommen (= Vergesst mich also nicht (;