Das Wort zum Sonntag…

Wir oft hadert man mit einer Entscheidung, in welche Richtung man sie treffen soll, was für Konsequenzen sie haben wird, wie sie sich auswirkt. Und wie oft denkt man sich im Nachhinein – hätte ich das nur vorher gewusst, dann hätte ich es anders gemacht. Oder aber: wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich mir nicht so sehr den Kopf zerbrochen. Oder: wenn diese Sache nicht passiert wäre, dann wäre ich heute nie dort wo ich jetzt bin, hätte ich nie die Dinge erlebt, die mich geprägt haben…

38 Comments on “Eine kleine Lebensweisheit

  1. Wahre Worte. Ich bereue so gut wie nichts. Eigentlich nur eins:-)(-: Darüben bin ich aber auch froh… Irgendiwe…

  2. Wahre Worte…

    Ich war lange Zeit selber so. Diese hätte würde könnte sollte wenn dieses und jenes soundso aber dann und dann wäre alles anders… Darüber habe ich oft und lange gegrübelt, bis ich irgendwann über den Punkt hinaus war und mir gesagt habe: Es ist müßig, über das vergangene auf diese Weise nachzudenken. Die Vergangenheit kann ich nicht ändern, niemand kann das, nur die Zukunft. Oder besser gesagt, die Gegenwart. Also widme ich lieber dem, was ich ändern kann (und möchte) als dem, was nun mal passiert ist und mich genau hier hin gebracht hat. Meiner Meinung nach passiert nichts umsonst im Leben, auch wenn wir manchmal erst später oder sogar nie begreifen, warum.
    (Religiös bin ich aber nicht, also ich glaube nicht dass uns alles von Gott auferlegen wird o. Ä.)

    • die was wäre wenn-frage hätte mal mein zweiter vorname werden können. ein glück ist das viel, viel weniger geworden – wahrscheinlich, weil ich jetzt mit dem was ich tu viel zufriedener bin als früher.
      danke für deinen kommentar, du hast das großartig in worte gefasst. ich sehe das sehr ähnlich!

  3. Liebe Paleica,

    manchmal ist es ja wirklich nicht einfach, eine Entscheidung zu treffen. Wenn ich aber mein Leben Revue passieren lasse, kann ich sagen: Jede wichtige Entscheidung, die ich getroffen habe, hat sich im Nachhinein als richtig erwiesen. Da kann man doch wirklich nicht meckern.

    Ich wünsche Dir noch einen schönen Restsonntag.

    Liebe Grüße
    Jutta

    • ich glaube, das ist eine der besten dinge, die man vom leben sagen kann – seine entscheidungen nicht zu bereuen. ich muss gestehen, ich habe nicht immer alles richtig entschieden, aber ich habe zumindest sobald als möglich danach einen weg eingeschlagen, um das zu korrigieren…

  4. Liebe Paleica, hierzu möchte ich dir ein Zitat schreiben, das eigentlich alles impliziert:
    „Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, daß du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“
    Albert Schweitzer, (1875 – 1965)
    LG von Rosie!

    • da fällt mir quasi das ‚gegenstück‘ dazu ein: achte auf deine gedanken, sie sind der anfang deiner taten.
      und die quintessenz daraus ist irgendwie immer die eigenverantwortlichkeit, der man sich bewusst werden muss.

      • Ja, Eigenverantwortlichkeit ist der Schlüssel, denn niemand kann je etwas vorhersagen. Es gibt da ein Zitat von John Stuart Mill von 1861, das ich mir oft vor Augen halte und das ich dir noch schreiben möchte:
        „Der Mensch ist vor Unrecht von Seiten anderer nur in dem Maße sicher, als er in der Lage und auch bereit ist, sich selbst zu schützen (self-protecting); er ist nur soweit erfolgreich, wie er sich, von anderen unabhängig (self-dependent), mehr auf das verlässt, was er allein oder in Gemeinschaft tun kann, als auf das, was andere für ihn tun.“
        LG von Rosie !!

        • das erinnert mich aber auch ein bisschen an: wenn jeder an sich selbst denkt ist an alle gedacht.
          aber es ist ein schönes und interessantes zitat.

  5. Kenne ich gut .. bei mir ist es auch so, dass ich mich oft nur wahnsinnig schwer entscheiden kann. Das kann echt nervig sein .. .

    Allerdings habe ich wenig bereut, was ich so gemacht habe .. ich denke, dass einen das meiste weiter bringt – zumindest um das Wissen, dass man einen Fehler begangen hat, oder den „falschen Weg“ eingeschlagen hat .. .

    Falls du selbst grad in so eine Entscheidungsphase steckst drück ich dir die Daumen, dass du dich entscheiden kannst und diese Entscheidung nicht bereust 🙂

    • davon kann ich ein lied singen. ich lasse entscheidungen meist solange auf mich zukommen, bis sie sich von selbst entscheiden oder es schon beinahe zu spät ist. es gibt kaum was schlimmeres als entscheidungen treffen zu müssen, insbesondere wenn man sich vor den konsequenzen fürchtet.
      bereut in dem sinn würde ich auch nicht sagen, aber ich würde einige dinge heute anders machen, wenn ich wüsste, wie es aussieht. mit dem wissensstandpunkt des zeitpunkts, an dem die entscheidungen getroffen wurden, waren es aber auch aus heutiger sicht die richtigen.

      ich habe die entscheidungsphase glücklicherweise schon hinter mich gebracht. aber es war ein langes und schmerzvolles hadern, damals…

  6. „into the wild“ ist ja auch wirklcihe in absolut gigantischer film! allein die wunderschönen bilder lohnen sich ihn anzuschauen (vor allem für fotografie begeisterte wie uns)! 🙂

    stimmt. beim codieren oder einfach wegen dem aufbau muss man schon manchmal seine abstriche machen. alles geht dann eben doch nicht. aber ich finde das ohne headerbild (obwohl ich das letzte ja sehr schön fand) eine nette abwechslung. so sieht es einfach stimmiger aus als mit einem zwanghaft reingepressten foto. 🙂

    ach, ich denke es ist ganz natürlich, dass sich der blog oder was auch immer mit der zeit ändert. man wird ja auch immer älter und reifer (oder so…^^). ich bin jetzt zwar immer schon mit namimosa.de am start gewesen, aber die qualität meiner blogeinträge hat sich doch sehr geändert. die themen etc.
    mal schauen wo uns die zeit in zukunft noch hinführen wird! ^^

    was du in deinem aktuellen eintrag so schreibst passt auch ganz gut zu meinem damaligen beziehungswirrwarr! ^^ da denke ich heute auch noch oft darüber nach, wie es wohl gelaufen wäre, wenn ich da oder da anders reagiert hätte etc und was das vielleicht geändert hätte (wenn er nicht nach zwei jahren hätte heim müssen usw). leider bringt einem das oft nicht weiter.
    na ja, also ich bin wohl noch nicht ganz über das hin und her hinweg. die letzte große aussprache hat eben nie stattgefunden und fehlte wohl auch um einen richtigen strich unter das ganze zu setzten. aber da waren wir beide wohl zu feige dazu.

    • ich befinde mich schon im besitz von into the wild und werde es mir in den nächsten wochen mal zu gemüte führen (= heute hab ich mir endlich den ersten meiner neuen filme angeschaut – eternal sunshine of a spotless mind. wunderbarer film.

      nein, alles geht nicht. obwohl ich mir echt gern mal mein perfektes lay (hab da schon so meine sachen im kopf) basteln (lassen) würde, aber zahlen möcht ich halt auch nicht dafür. also werd ich einfach weiterhin warten, was wordpress so rausbringt. oder vielleicht lern ich mal, es mit ftp zu benutzen, dann kann ich auch bei den anderen layanbietern suchen. irgendwann. mal sehen. momentan ist einfach inhalt wichtiger als form. hauptsache, das layout ist einigermaßen hübsch und dient dazu, meine bilder zu präsentieren ^.^

      das stimmt natürlich. ich finds auch spannend zu sehen, wie sich blogs verändern. wie man sich selbst verändert. wird da ja irgendwie dokumentiert und das ist schon schön. da hoffe ich richtiggehend, dass die daten ewig gespeichert bleiben ^.^

      ich war auch schon immer paleica. also früher paleika, aber eins von den beiden war immer ich. das zweite bin generell immer und überall ich. eigenartig und cool, nen einzigartigen namen im www zu haben. man baut sich da schon auch irgendwo so ne identität auf find ich mit so einem nickname. mittlerweile begleitet er mcih ja schon seit 10 jahren. das ist echt ein wahnsinn.

      ich finds übrigens cool, dass du jetzt mehr so nen themenblog über bücher und filme und serien hast. das mag ich ^.^

      wahrscheinlich können sich die meisten mit diesen entscheidungssituationen identifizieren. man kämpft einfach immer wieder mit diesen sachen und wünscht sich, etwas vorhersehen zu können oder so.
      ich hab ja auch bei meinem exfreund so unendlich lange und viel nachgedacht, was soll ich, wie soll ich, lohnt es sich zu kämpfen, ist es klüger auszubrechen, blah… ein glück ist alles so gelaufen wie es gelaufen ist und ich habe damals nicht mehr daran festgehalten. allerdings hatte ich unheimliche angst davor, loszulassen, weil ich ja nicht wusste, was danach kommt. heute kann ich nur sagen – auf mein gefühl zu hören war absolut richtig. also im prinzip war beziehungswirrwarr auch mein auslöser für diesen post…
      keine aussprache ist ganz schlecht. ich habe meinem exfreund ja zu weihnachten noch nen brief geschickt, um damit abschließen zu können, das war unheimlich heilsam… vielleicht solltest du sowas auch in erwägung ziehen?

      • Das Buch „Into the Wild“ habe ich vor einigen Jahren gelesen und auch den großartigen Film, der im letzten Jahr lief, habe ich mir angeschaut. Allerdings ist das Buch sehr viel vielschichtiger, genauer und richtig Gänsehaut erzeugend.
        LG von Rosie

        • oooh, eine buchverfilmung? dann ist es aber bestimmt besser, das buch davor nicht gelesen zu haben. ich bin draufgekommen, dass das eigentlich die bessere variante ist – zuerst den film sehen, DANN das buch lesen. umgekehrt ist der film einfach IMMER vorpgrogrammiert schlecht.

  7. Ja, manchmal sagt man sich tatsächlich: Hätte ich das nur vorher gewusst! Die Frage ist allerdings, ob man nicht dennoch genau so wieder entschieden hätte.

    Gut, dass man nicht weiß, wie das Leben verlaufen wäre, wenn man anders entschieden hätte….

    Liebe Grüße
    Katinka

    • ich denke schon, dass man manche dinge anders entscheiden würde, wenn man den wissensstand von später hätte… aber man darf sich damit halt auch nicht verrückt machen. in der situation, in der man die entscheidung getroffen hat, hat man eben eine andere infosituation gehabt und aus der situation heraus war es auch richtig…
      deswegen finde ich das thema „virtuelle biografien“ wie zb bei lola rennt in den filmen so superspannend…

  8. Mir fällt dazu spontan „No regrets“ -Robbie Williams Version- ein.
    Das höre ich oft, wenn ich gut drauf bin, die Sonne scheint und ich mit dem Cabrio unterwegs bin.

    In solchen Situationen bereue ich auch nichts. Gar nichts. 😉

    • stimmt, das lied passt da echt gut dazu. ist halt doch ein thema, das die menschheit offenbar immer wieder beschäftigt…
      sonne + cabrio + musik = pure glückseligkeit! wann, wann ist es endlich wieder warm genug???
      das stimmt. das sind die kleinen, perfekten momente!

      • Gestern war es bei uns warm genug. Gefühlte 20° Grad. 🙂

        Richtig perfekt sind solche Momente mit Freundin im Arm. Aber du weißt ja… 😉

        • bei uns wars da auch so herrlich warm. ein paar tage später zwar aber immerhin. und ja – da wären diese momente perfekt. ich hatte die seminararbeit im arm.

  9. Der Weg ist das Ziel, allerdings kann dieser Weg auch steinig und unvorstellbar schwer sein.
    Ich habe mir in letzter Zeit immer wieder mal die Frage gestellt, ob der Weg nach Paraguay der richtige war.
    Bis jetzt bin ich mir nicht sicher, aber das wird schon klarer werden, so oder so 🙂
    Bereuen werde ich es nicht, dieser Erfahrungen kann mir niemand nehmen und es kommen immer wieder neue hinzu. Das Leben ist schoen:-)

    saludos Ruediger

    • ach ich weiß nicht, ist der weg das ziel? das ist so eine beliebte floskel, mit der ich so meine schwierigkeiten habe… ich denke, dass es primär schon in den meisten fällen um das ziel geht (außer in ausnahmefällen), aber dass der weg eine bedeutung hat…
      wie kamst du eigentlich nach paraguay? ist es für immer? gehst du vielleicht mal wieder zurück?

  10. Den Spruch mag ich auch sehr gerne – stimmt – aber trotzdem lebe ich mein leben – auch wenn ich mich ein paar Monate später frage was ich mir bei der einen oder anderen Sache gedacht habe 🙂
    Aber bereuen tu ich ganz selten was – nur ab und zu hätte ich vielleicht n bißchen ruhiger und besonnener handeln sollen – aber sowas erfährt Frau auch erst n bißchen später 🙂

    • ich glaube das ist auch ganz wichtig. das leben so zu nehmen. nicht zu bereuen. klar darf man sich fragen, das ist auch wichtig, selbstreflexion gehört eben einfach dazu, aber bereuen sollte man nicht.

  11. den film kenne ich leider nicht… aber gerade zur zeit komme ich bei all den tollen filmen gar nicht mehr wirklich mit dem schauen nach. wir sind schon stammkunden in der videothek! 😉
    gestern hatte ich erst mal die gelegenheit „true grit“ mit meinem geliebten jeff bridges (seit „crazy heart“ lieben ihn meine mama und ich) zu schauen. der film läuft hier bei uns leider nicht und so kam der kleine tripp uns zu gute. kinos in der fremde können sehr interessant sein! 😉

    ich designe mir gerne meine layouts selbst. aber oft ist es eben problematisch schöne neue fotos etc. zu finden die meiner vorstellung entsprechen. deswegen gibt es dann wieder phasen in denen ich einfach ewig kein neues design online bringe. und dann geht es wiederum ganz schnell..^^

    ha! erst neulich dachte ich mir, dass das ein interessantes thema wäre. was wohl aus unseren blogs passiert, wenn wir mal nicht mehr sind? mal angenommen wir würden immer damit weiter machen und irgendwann sterben, was würde wohl mit ihnen geschehen? gäbe es immer noch weiterhin besucher, würden sie irgendwann gelöscht werden?
    eigentlich ein cooles thema für nen roman oder so…^^

    da stimme ich dir auch voll und ganz zu. ich bin jetzt auch schon die ganze zeit unter dem gleichen nicknamen zu finden und auch irgendwie stolz drauf. ich könnte jetzt nicht irgendwie wechseln und mir einen anderen zulegen. man hängt doch irgendwie dran…^^

    dankeschön! es freut mich natürlich zu lesen, dass du meinen blog magst. na ja, es wird auch sicherlich wieder einträge zu skurilen erlebnissen oder shootings etc. geben, aber momentan gibts da nichts, was ich erzählen könnte und für außenstehende lustig wäre. deswegen fühle ich mich gerade mit meinen posts zu filmen, büchern und serien ganz wohl. 😉

    ich habe natürlich viel rumüberlegt, wie ich das ganze noch abschließen könnte. ich habe natürlich seine handynummer nicht mehr und bin auch nicht bei facebook. da er weggezogen ist, wäre eine kontaktaufnahme jetzt nicht total einfach, aber auch nicht unmöglich. letztlich wäre es nicht mal sonderlich schwer. aber seit wir uns das letzte mal gesehen habe, ist schon über ein halbes jahr vergangen und so frage ich mich manchmal ob eine aussprache jetzt noch gut wäre. zumal es wohl weniger um eine aussprache ginge, sondern darum ihm zu sagen, dass er für mich nie wirklich nur ein kumpel war. und langsam beschleicht mit das gefühl, dass das nach der zeit unpassend wäre. aber natürlich gibt es auch die momente in denen ich mir denke, dass es die bessere variante wäre und ich wieder zweifle. puh, gerade denke ich, dass ein erneuter kontakt nichts bringen und die sache nur komplizierter machen würde, daher unternehme ich da auch nichts. ich verlasse mich auch immer erfolgreich auf mein gefühl…^^

    • liebe namimosa, meine antwortmoral lässt derzeit sehr zu wünschen übrig. sorry!
      ist ja super. ich hab momentan auch rund 10 filme die eigentlich drauf warten, angeschaut zu werden, aber grade weit bin ich noch nicht damit gekommen. mir mangelt es an zeit, zeit, zeit. immer.
      wirklich? bei uns läuft der überall, aber das is genretechnisch nicht wirklich das meine. also true grit meine ich.

      das kenn ich. wie gesagt, ich hab das mit dem layouten früher auch selber gemacht. aber irgendwie… ich fühle mich jetzt gar nicht mehr wohl dabei, fremde fotos zu nehmen anstatt meine eigenen dafür und ich habs ja technisch doch nie so auf die reihe gebracht, dass zum schluss das am bildschirm zu sehen war, was ich davor im kopf hatte. von dem her, in relation zum zeitaufwand, bin ich mit dem wordpress-lays auch sehr zufrieden. obwohl mir das rumspielen am code schon immer irre viel spaß gemacht hat. da konnte ich stunden damit verbringen. aber da wären wir mal wieder beim faktor zeit ^.^

      es gibt da so eine internetseite, wenn man sich da anmeldet verwalten die alle accounts nach dem tod so wie man das zuvor ausgemacht hat. ist vlt grade für social networks irgendwann mal ein thema… ich glaube, dass sie einfach irgendwann, wenn sie ein paar jahre oder vielleicht sogar nur monate inaktiv sind, im datenfriedhof des www verschwinden. da gäbs aber bestimmt geschichtenpotenzial darüber (=

      absolut richtig. an dieser identität hängen einfach mehr als ein paar buchstaben. da hat man sich eben doch was aufgebaut…

      ich denke auch, dass man sich in solchen situationen am besten auf sein gefühl verlässt. wenn du dich wohler damit fühlst, keinen kontakt zu haben, dann solltest du das auch so handhaben. wenn du den kontakt aber vermisst oder das bedürfnis hast, da nochmal drüber zu reden um es abschließen zu können, dann solltest du das auch tun. je nachdem (=

  12. Ich habe lange gebraucht, um zu lernen, dass auch wirklich harte Phasen einen voranbringen. Dass sie zeigen, dass irgendwas nicht stimmt / gestimmt hat, dass man daraus lernt und beim nächsten Mal direkt einen anderen Weg geht. Wir haben ja schon vor einem Jahr festgestellt, dass wir uns in dieser Beziehung sehr ähnlich entwickeln, vielleicht finde ich deshalb deinen Beitrag so absolut passend und toll! Wär das Bild eine Postkarte, ich würd sie mir aufhängen!

    • da hast du bestimmt recht. man kann sich halt nur in schwierigen zeiten weiterentwickeln, das kann man drehen und wenden wie man will.
      danke für das lob, ich freu mich sehr, dass dich die grafik anspricht. und ja, ich denke auhc, dass wir da einiges an ähnlichen erfahrungen gemacht haben. es tut gut zu wissen, dass auch andere dinge erlebt und gefühlt haben…

  13. Der gute Sören Kierkegaard…

    „Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war,
    stets kannst du im Heute von Neuem beginnen.“
    – Buddhistische Weisheit –

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