Wie viele von euch vermutlich wissen, gab es schon einmal einen Post bzw. ein Bild zu diesem großartigen Zitat. Trotzdem – weil es mir so besonders gut gefallen hat – wollte ich es zu einem Teil des Themas machen. Eigentlich nur, um den Schnappschuss bzw. die Momentaufnahme zu begründen respektive zu unterstreichen. Nun aber genug geschwafelt – hier gehts zu meiner Umsetzung!

Ich weiß, dass einige von euch Bild&Text-Kombi nicht so gern haben. Ich aber schon. Deswegen werden die immer mal wieder unter ‚geflügelte Worte‘ online gestellt.Wenn ich irgendwo etwas lese, das mir gefällt und zu dem ich ein Foto im Kopf habe… Vielleicht kann ich ja den einen oder anderen noch mitreißen 😉

Das Wort zum Sonntag…

Wir oft hadert man mit einer Entscheidung, in welche Richtung man sie treffen soll, was für Konsequenzen sie haben wird, wie sie sich auswirkt. Und wie oft denkt man sich im Nachhinein – hätte ich das nur vorher gewusst, dann hätte ich es anders gemacht. Oder aber: wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich mir nicht so sehr den Kopf zerbrochen. Oder: wenn diese Sache nicht passiert wäre, dann wäre ich heute nie dort wo ich jetzt bin, hätte ich nie die Dinge erlebt, die mich geprägt haben…

[Edit:] VÖLLIG UNERKANNT HABE ICH HIER DEN 500STEN ARTIKEL MEINES BLOGS VERÖFFENLTICHT!!!

Gleich nochmal so ein Beitrag, der zwar nur einem Teil von euch möglicherweise gefallen wird, aber ich mags (= habe diese Textzeile gestern durch Zufall gelesen und das dringende Bedürfnis gehabt, damit ne Grafik zu basteln.

Was ich allgemein zu diesem Thema noch anmerken wollte: ich sehe diese Kombinationen nicht als Foto, denn es geht mir nicht darum, das Bild zu betiteln oder ergänzen, sondern den Text zu visualisieren. Es soll eigentlich in erster Linie eine ansprechende Art sein, begrifflichen Inhalt zu transportieren.

Da ich momentan weder Zeit noch Muße habe, großartige Fototouren zu unternehmen, die kreative Ader aber trotzdem zuckt und nicht ganz entschlummert ist, habe ich mich erneut einem alten Hobby gewidmet: der Kombination von Schrift und Bild. Das heißt, ich peppe Fotos mit irgendwelchen Zitaten auf, die mir grade so in den Sinn kommen. Diese lade ich dann in mein kleines tumblr-Blog rauf (weils so schön ist). Ab und an (und wenns grade passt) werde ich euch vielleicht auch hier Bildchen davon zeigen… ich mache also mal den Anfang ^.^

Das Ende des Jahres 2010 naht. Es ist Dezember. Alles steht im Zeichen des Jahreswechsels. Gleichzeitig ist es aber auch das tatsächliche (mathematische) Ende der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts. Ich werde immer leicht sentimental zu solchen Anlässen und habe das Bedürfnis, noch einmal über alles zu reflektieren und zu analysieren, was sich entwickelt hat, was sich einfach verändert hat… (und es hat sich alles verändert)

Diese Woche habe ich ganze vier Aufgaben bekommen. Jede einzelne mal wieder ein ganz tolles Thema. Haben sehr viel Spaß gemacht bei der Umsetzung. Nudeln sind bei mir ein absolutes Must, dass ich mich für Musik begeistere und Projekte die meine zwei Leidenschaften verbinden begeistern kann wisst ihr wahrscheinlich, gewissen Sünden kann ich niemals wiederstehen und das Doppelte hat mir einiges an Kreativität abverlangt, aber ich finde, ich habe es ganz gut hinbekommen (=

Dieses Mal weiß ich zwar schon seit langem, was ich eigentlich fotografieren will. Nur in der Umsetzung haperte es irgendwie. Jetzt habe ich eine Art Notlösung gefunden und hoffe, ihr findet sie in Ordnung. Diesmal wieder ein bisschen Text dazu (=

Schwer zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht. Sind wir tatsächlich schon bei W angelangt – das Ende des Projekts ist langsam absehbar /= Dieses W-Bild gibt es schon lange. Seit dem Frühling tümpelt es in meinen Entwürfen und wartet, bis es endlich dran kommt. Es entstand am selben Nachmittag, als auch das oberste Bild dieses Beitrags geknipst wurde.

Alle kennen die ‚typischen‘ Wahrzeichen oder Symbole meiner Hauptstadt. Den Steffl. Das Riesenrad. Doch Wien kann auch anders aussehen. Kein Blick aufs, sondern ein Blick vom Riesenrad…