Rundherum: Jänner – Jahresresümee 2011

Beginnen möchte ich am 1.1. mit dem 1. Thema für das Serienprojekt ‚rundherum‘. Für alle Angemeldeten und die, die es noch werden wollen: zeigt mir Bilder von eurem

zuhause

Das heißt nicht, dass ihr euch ins Wohnzimmer stellen und Boden, Decke, Fenster und Türe fotografieren müsst (ihr könnt natürlich), sondern dass ihr euch einen Ort suchen sollt, an dem ihr euch wohlfühlt, der euch etwas bedeutet, mit dem ihr etwas verbindet, der für euch – in welchem Maß auch immer – ein zuhause widerspiegelt.

Und weil das Jahr den 31.12. inkludiert habe ich beschlossen, den Jahresrückblick dieses Mal ins neue Jahr zu verlegen.

Wie soviele andere auch mache ich mir natürlich auch Gedanken darüber, wie das alte Jahr gelaufen ist, was so gelaufen ist wie es sollte und was eher schiefgegangen ist. Und zum Schluss gibt es noch eine monatliche Fotozusammenfassung.

Ich habe zweitausendelf einiges nicht getan was ich mir vorgenommen habe und bestimmt nicht soviel weitergebracht wie geplant war. Ob es ein wirklich gutes Jahr war oder nicht kann ich jetzt noch gar nicht so beurteilen. Emotional war es eine Hochschaubahn, von himmelhochjauchzend bist zutodebetrübt. Anscheinend ist das der neue Ton in meinem Leben (früher war es irgendwie meistens weder besonders spannend noch besonders aufreibend, irgendwas in der Mitte, seit einigen Jahren pendelt es regelmäßig von ganz oben bis ganz unten). Im Allgemeinen, von der Gesamtsituation, hat sich nicht viel verändert. Dafür stehen 2012 einige Veränderungen an. Wenn alles klappt wie geplant soll als aller vorderstes Ende des Jahres das zweite Studium abgeschlossen werden und damit für mich letztendlich das ‚richtige Leben‘ beginnen. Die Zeit bis dahin möchte ich nutzen, um mir noch einige Dinge anzueignen und das Leben zu genießen.

Jänner:

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Februar:

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März:

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April:

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Mai:

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Juni:

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Juli:

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August:

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September:

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Oktober:

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November:

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Dezember:

Dezember:

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Zusammenfassend muss ich entsetzt feststellen, dass ich in diesem Jahr bis inkl. August genau 3x mit der Kamera unterwegs war. Die anderen Bilder waren entweder alt oder mit dem iPhone gemacht. Zum Glück hat sich das gegen Ende des Jahres wieder stark geändert, denn die Fotografie hat mir sehr gefehlt. Man hat es ja auch an der Blogfrequenz gemerkt, die mit mehr fotografischem Output wieder deutlich zugenommen hat. Dafür ist es mir in den letzten 3 Monaten richtig schwer gefallen, mich für so wenige Bilder zu entscheiden, da die Urlaubsfotos und meine Herbstausflüge doch eine Menge Bilder mit sich gebracht haben, an denen ich sehr hänge.

Es hat sich übrigens ähnlich entwickelt wie letztes Jahr. Auch da war ich ab September bis gegen Ende des Jahres deutlich produktiver als am Anfang. Wer Lust hat, sich das Foto-bestof2010 nochmal anzusehen, hier entlang.