Wir sind nun alle zusammen ganz am Ende des Jahres 2012 angelangt. Und die Welt dreht sich noch. Welchen großartigen Rückblick könnte ich hierzu also schon noch schreiben 😉 ?

Nein, heuer wird es bei mir keinen großartigen sentimentalen Post über die letzten 12 Monate geben. Dazu fehlt mir einfach im Moment die Ruhe um einen strukturierten und einigermaßen sinnvollen Text zu verfassen, den ich euch zumuten kann. Es hat sich viel getan, bewegt und verändert, insbesondere mein Alltag. Es ist in diesem Jahr kaum ein Stein auf dem anderen geblieben, aber so ist nun einmal das Leben. Und irgendwie passiert das ja auch beinahe jedes Jahr.

Nach dem diesen Monat ja noch ein Urlaub „ansteht“ (der hoffentlich wieder die eine oder andere Fotostrecke verantworten wird) und somit das Monat etwas kürzer für mich ist als sonst – zumindest was Postingmöglichkeiten betrifft – gibt es das aktuelle Thema von mir schon im ersten Monatsdrittel. Zwei Collagen, mit unterschiedlichen Themen, die ich beide sehr sehr mag: Wasser und Herbst.

Denn der Herbst malt die schönsten Bilder.

Dieses Mal bin ich recht flott mit der Umsetzung, aber das Thema liegt mir einfach sehr nahe…

Zwei – überall sieht man Pärchen, ganz besonders dann, wenn man sich selber grade alleine fühlt. Überall spürt man das nicht-allein-sein (vielleicht ist das bei mir als Einzelkind ohne Geschwister besonders ausgeprägt), dieses da-ist-noch-jemand-für-den-man-am-wichtigsten-ist. Mit dem man alles teilen kann. Der sich für einen verantwortlich fühlt. Der einen ganz sieht und kennt.

So meine Lieben, wir haben schon das letzte Drittel des Juni angekratzt und auch von mir gibt’s den Projektbeitrag. Es hat solang gedauert, weil ich ihn gern mit zwölf2012 koppeln wollte, und durch meine fixen Arbeitszeiten fällt es mir gar nicht so leicht, mal in die Stadt zu fahren und die Bilder zu machen. Gestern hab ich es aber endlich geschafft und deswegen kann auch der Beitrag nun online gehen!

Liebe Leute, es ist wieder einmal ein bisschen ruhig geworden im Episodenfilm. Das tut mir leid, aber mein Studentenleben hat nun ein Ende und neben dem Fulltimejob und anderen real-life-Dingen bleibt leider nicht immer genügend Zeit um sich um alles so zu kümmern wie man gerne möchte. Es muss sich jetzt alles erstmal einpendeln und die Lücken gefunden werden, die für die einzelnen Hobbies verwendet werden können. Bis dahin könnte es passieren, dass die Reaktion auf Kommentare ein wenig auf sich warten lässt – aber ich bin noch da (:

Wieder einmal ist in meiner Vorstellung zum Thema etwas ganz anderes vorgekommen, als dann im tatsächlichen Blogpost zu sehen ist. Eigentlich wollte ich – passend zum sich langsam hervorwagenden Frühling – einen Haufen bunter Blümchenmakros zeigen. Aber die Blümchen haben sich noch nicht hervorgewagt. Also musste ich kurzerhand umdisponieren. Die erste Collage ist während den Dynamik-Mitzieh-Experimenten entstanden. Die anderen beiden in Düsseldorf. Mit freundlicher Genehmigung von Iris (: