Technisches Museum Pt. I & 52 Songs

Eigentlich hätte der Fotoausflug ja ins Haus des Meeres gehen sollen. Da war ich vor ziemlich genau 2 Jahren schon mal, damals mit der Testkamera Samsung NX10. Leider hatte ich da mein DSLR-Baby noch nicht und daher auch keine Ahnung von den Buchstaben am Einstellrädchen. Trotzdem sind aus dem oberen Beitrag zumindest 1, 2 nette Bilder und das hier entstanden. Nach dem Ausflug in den Zoo und meine Qualli-Fotos wollte ich aber unbedingt mehr von sowas. Leider konnte man kaum noch bei der Drehtüre reingehen, so lange war die Schlange. Daraus haben wir auf den ungefähren Besucherandrang pro Aquarium und die verschwindend geringe Chance auf auch nur ein gutes Foto geschlossen und sind zum Alternativprogramm Technisches Museum aufgebrochen.

Dort waren die Bedingungen ganz schön herausfordernd. Es war Nachmittag, das Licht wurde also zunehmen düsterer. Die Ausstellungsobjekte waren zum Teil riesig und zum Teil aus dem fotografischen Blickwinkel nicht besonders ästhetisch. ABER das heißt, ich bin zu meinen Wurzeln zurückgekehrt, habe das Kit ein- und die lichtstarke Festbrennweite ausgepackt und nach (metallischen) Details gesucht (ein bisschen anderes ist auch dabei). So sind auch hier ein paar – wie ich meine – ganz nette Bilder entstanden.

3 Serien wirds geben und sie sind in aufsteigender Qualität 😛

Genug geschwafelt. Wie immer bei ‚Permalink‘ in der Popup-Galerie zur Einzelfotoseite!

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Auch diese Woche darf das aktuelle 52 Songs-Wochenthema nicht fehlen. Diesmal heißt es „Agathe Bauer / Songverhörer“. Wer die noch nicht kennt UNBEDINGT auf Youtube eingeben! Mit Fortschreiten des Videos kann man sich kaum mehr halten vor Lachen. Besonders zur Gruppenrezeption empfehlenswert ^.^

Ich weiß, dass ich als Kind haufenweise Blödsinn verstanden und mitgesungen hab bei den englischen Liedern, leider hab ich keine Ahnung mehr, was es alles war. An einen Riesenschwachsinn erinnere ich mich noch, und da war ich immerhin schon 15, als dieser Irrtum aufgeklärt wurde O_o

Statt Zombie hab ich nämlich immer inbrünstig ‚Salve‘ mitgegrölt…