rundherum Dezember: dein Lieblingsthema & Abschluss zwölf2012

Wir sind nun alle zusammen ganz am Ende des Jahres 2012 angelangt. Und die Welt dreht sich noch. Welchen großartigen Rückblick könnte ich hierzu also schon noch schreiben 😉 ?

Nein, heuer wird es bei mir keinen großartigen sentimentalen Post über die letzten 12 Monate geben. Dazu fehlt mir einfach im Moment die Ruhe um einen strukturierten und einigermaßen sinnvollen Text zu verfassen, den ich euch zumuten kann. Es hat sich viel getan, bewegt und verändert, insbesondere mein Alltag. Es ist in diesem Jahr kaum ein Stein auf dem anderen geblieben, aber so ist nun einmal das Leben. Und irgendwie passiert das ja auch beinahe jedes Jahr.

Nur soviel: ich freue mich auf 2013 und bin gespannt, was das Jahr mit einer meiner beiden Lieblingszahlen am Ende wohl für mich bereithält (und hoffe natürlich: nur das Beste!).

Mit dem Ausklang des Jahres geht allerdings auch das Projekt rundherum und damit eine Serie von Projektserien 😉 zu Ende. Ich finde es ein bisschen schade, aber ich denke, es ist die richtige Entscheidung. Es hat mir immer sehr viel Spaß gemacht und noch mehr, zu sehen, dass einige Leute wirklich jedes Monat (oder zumindest fast!) mit dem Herzen dabei waren. Andere haben nur gelegentlich daran teilgenommen, dafür zu diesen Themen ganz umwerfende Umsetzungen gestaltet. Aus diesem Grund wollte ich auch das letzte Thema offen lassen, da ich noch einmal – wie auch schon beim ersten – etwas über euch erfahren wollte. Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal bei allen für ihre engagierte Teilnahme, ihr habt mir im letzten Jahr – und manche sogar schon in den letzten 2 1/2 Jahren, die ich Projekte veranstaltet habe, viel Freude bereitet!

Nun aber zu MEINEM persönlichen Lieblingsthema.

Es gibt hiervon zwei, ich konnte mich nicht auf ein einzelnes beschränken.

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Immer wieder komme ich in meiner Fotografie auf zwei Themen zurück: Wasser und Licht. Wasser fasziniert mich, von seiner Bewegung, mit all den Farben, Wasser ist für mich als Feuerzeichen das andere, das fremde Element, das mich magisch anzieht, wenn ich auch großen Respekt davor habe.

Ich mag es in all seinen Formen und Aggregatszuständen.

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Und dann ist da das licht. Ohne Licht gäbe es nichts und schon gar keine Fotografie. Das Licht malt alle Bilder, die ich mit dem Pinsel meiner Kamera einfangen darf. Licht macht die einfachsten und unauffälligsten Objekte zu Stars und Models, zu sehenswerten Motiven.

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So, nun wurde es doch mehr Text als erwartet, beabsichtigt oder vielleicht gewünscht, aber ganz kommentarlos kann man das Jahr dann ja auch wieder nicht abschließen 🙂

Auf einen würdigen Abschluss des chaotischen 2012 und eine weiche, sanfte Landung im neuen 13er. Und um das meistgehörte Zitat meiner derzeitigen Lieblingssendung One Tree Hill noch anzubringen: „Everything is going to be ok.“

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