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Schwarzweißfotografie: Valencias Laternen

Ich reiche den Artikel ein zu Aleksandras Blogbarade „Der August in schwarz weiß“, die noch bis 7.9.2015 läuft und die explizit darauf hinweist, den August nicht wörtlich zu nehmen. Deswegen gibt’s Bilder aus dem Juli.

Ich habe dazu folgende Punkte ihrer Anregungen herausgesucht:

  • Was ist Schwarz-Weiß-Fotografie für dich?
  • Wie gehst du beim Schwarz-Weiß-Fotografieren vor?
  • Wie bearbeitest du deine Schwarz-Weiß-Fotos?

Ursprünglich hätte aus dieser Bildidee ein einfaches Triptychon werden sollen. Und zwar so (klick macht groß!):

Jeweils der gleiche Laternentyp, immer gruppiert, vor unterschiedlichem Hintergrund.

Weil ich Laternen so mag und auf Reisen immer Laternen fotografiere, wollte ich diesmal bewusst eine kleine Serie basteln, in der ich Struktur und Form der Laternen heraushebe. Dies gelingt normalerweise immer am besten ohne Farbe. Valencia hatte aber so viel wunderschöne Laternenmotive zu bieten, dass aus der Dreierserie dann doch, naja, ein wenig mehr wurden.

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Schwarzweiß hat eine völlig andere Ästhetik als Farbfotografie. Es gibt Bilder, die sind in Farbe total langweilig und entfalten ihre Wirkung erst, wenn man sie „farblos“ macht. Und dann gibt es Bilder, die Farbe brauchen um zu wirken. Worin liegt der Unterschied?

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Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass zuviel verschiedene Bildinformation Farbe braucht, um das Auge nicht zu verwirren. Farbe macht Gruppierung einfacher und Informationen zu gruppieren, zusammenzufassen ist die Funktion des Auges.

Wenn ich also die Farbe entferne und das Bild in schwarzweiß resp. Graustufen umwandle, entferne ich damit einen Selektions- und Interpretationsmechanismus. Dies kann einen positiven Effekt auf das Bild haben oder einen negativen. Es kann also sein, dass durch die Umwandlung in ein Schwarzweißbild eine Bildinformation heraussticht – oder verschwindet.

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Die Grundlage ist immer ein „gutes“ Foto. Bildaufbau und Perspektive können nachträglich nicht mehr geändert werden. Passende Elemente müssen also schon im Vorhinein integriert und berücksichtigt werden.

Aus Farbfotos Schwarzweißbilder zu machen bedeutet für mich: Fokus auf Struktur und Rhythmus.

Ich fotografiere üblicherweise alles in Farbe. Erst in der Lightroom-Entwicklung entscheide ich, ob ein Bild diese auch behalten soll oder nicht. Manchmal verliert das Bild seine Farbe auch zugunsten einer Serie. Üblicherweise muss ich erst das Bild sehen, bevor ich entscheiden kann, ob es besser mit oder ohne Farbe zur Geltung kommt.

Außerdem: schwarzweiß ist nicht schwarzweiß. Der erste Schritt, die Umwandlung eines Bilds in Graustufen, gibt einmal Aufschluss darüber, ob sich das Motiv überhaupt dazu eignet, ein Schwarzweißfoto daraus zu machen oder nicht. Wenn die Entscheidung gefallen ist (die mir nicht immer leicht fällt. Drum gibt es ein Foto manchmal in mehreren Varianten.), kommt der besonders spannende Part: welches schwarzweiß?

Ich arbeite mit Lightroom und für Lightroom gibt es Presets. Ich habe mittlerweile eine Unzahl an Presets gesammelt, die das Bild in irgendeiner Form in ein Schwarzweißbild umwandeln. Die das Bild tönen, überbelichten, starke Kontraste machen oder schwache, vignettiert sind, und und und.

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Es erstaunt mich immer wieder, wie es möglich ist, dass von Natur aus „ähnliche“ Motive auf die gleiche Bearbeitung ganz anders ansprechen. So ist es oft notwendig, gerade wenn man eine Serie gestalten will, durch die sich ein gewisser roter Faden ziehen soll, dass die einzelnen Presets angepasst werden. Dort aufhellen, da nachdunkeln, Vignette und Schatten verändern, an Höhen und Tiefen schrauben. Bis irgendwann einmal die Informationen in den Vordergrund gerückt werden, die einen Bildausschnitt zu einem Fotomotiv machen.

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Die Umwandlung eines Farbfotos in ein Schwarzweißbild ist ein Stilmittel, kein Heilmittel.

*

Und weil ich heute total in Geberlaune bin, schenke ich euch den Link für eine Serie von Presets, die ich seit Ewigkeiten schon gern mal mehr, mal weniger abgewandelt verwende – und die auch einen meiner liebsten Schwarzweiß-Presets enthält. Die Presets sind kostenlos und funktionieren zumindest ab LR2.

28 free Lightroom Presets from Chris

58 comments on “Schwarzweißfotografie: Valencias Laternen

  1. Guten Morgen Christina!
    Ich wußte gar nicht, dass auch du auf Laternen stehst. Ich liebe sie ebenfalls und kann nicht genug von ihnen kriegen.
    Da ist ja auf deinen Bildern eine schöner als die andere!
    Ich muss dringendst wieder nach Paris, denn da bieten sich auch wunderschöne Lämpchen.

    Liebe Grüße

    Anne

    • liebe anne, ohhh laternen sind etwas, an dem ich (in anderen ländern) einfach nicht vorbeigehen kann. ich frag mich oft, warum das zuhause irgendwie anders ist?
      danke für deine lieben worte! und JA, paris hat da wunderschöne motive, denen ich mich auch viel zu wenig gewidmet habe – beide male!

  2. Alles Prachtexemplare an Laternen. Leider findet man die bei uns nur noch selten. Vermutlich lassen sich da keine LED-Leuten rein drehen. 😉

    LG, Gerd

    • hallo gerd, ich vermute, dass du damit recht haben könntest. ich muss ja sagen, ich weiß gar nicht, wie laternen in wien aussehen. sowas aber auch. aber vermutlich sind sie nicht besonders toll, sonst wüsste ich es vermutlich 😉

  3. Ohhh, mir ist noch nie aufgefallen, dass Valencia so schöne Laternen hat! Ich war zwar schon mal da, aber da ist mir dieser Fakt wohl eindeutig entgangen. Dabei mag ich Laternen auch sehr gerne – die haben irgendwie so was Mystisches an sich und gerade solche tollen Exemplare erinnern mich irgendwie an eine vergangene Zeit. Ich finde aber auch, dass man in Deutschland solche Laternen leider eher selten findet (zumindest in Nürnberg gibt es meist nur stink normale Pupslaternen. Aber ich könnte mir vorstellen, dass man in Dresden vielleicht solche Laternen finden kann?

    • also ich muss sagen, dass ich das in vielen städten auch noch nicht so wahrgenommen hab, aber in valencia war es entweder total überwältigend oder ich irgendwie total fixiert drauf 😀 ich finde auch, dass laternen einen ganz eigenen charme haben und es wurmt mich seit dem valencia-ausflug ein wenig, dass ich nicht viel bewusster in den städten, die ich in den letzten jahren besucht hab, drauf geachtet hab.
      wir haben in wien glaub ich auch keine besonders tolle laternen, obwohl die sich in der altstadt sicher super machen würden. aber vielleicht hab ich sie noch nicht so wahrgenommen. muss ich mal ein auge drauf haben 🙂

  4. Die Fotos sind wirklich wunderschön! Und wie professionell du alles beschrieben hast – wieder was gelernt, danke 😉

    • dankeschön – und das freut mich natürlich 🙂 ich konnte nicht ganz umhin, ein paar dinge aus meiner zweiten diplomarbeit da reinzupacken 😉

  5. Tolle Serie, ich fotografiere auch sehr gerne Laternen, Fenster un Balkone, Türen sowieso ;-))
    Gruß
    Oli

    • hallo oli – ich auch! da solltest du in ein paar wochen unbedingt wieder reinschauen, da wirds dazu einen gesonderten beitrag geben 🙂

  6. Ich kann mich alle nur anschließen, sind tolle Bilder geworden! Ich mag Laternen irgendwie auch 😀

  7. auch das ist immer schön anzusehen, wünsche einen guten Tag

  8. Pingback: Der August in Schwarz-Weiß | Aleksandras Fotoblog

  9. Liebe Christina,

    vielen Dank für deinen Beitrag zu meiner Blogparade. Ich finde es toll, dass du einige meiner Gedanken aufgegriffen hast und beschreibst, was Schwarzweißfotografie für dich ist, wie du vorgehst und wie du deine Fotos bearbeitest. Das ist bestimmt für viele hilfreich, die sich noch nicht sehr viel mit der Schwarz-Weiß-Fotografie beschäftigt haben.

    Ich kann dir voll und ganz zustimmen, dass schwarz-weiß eine eigene Ästhetik hat. Es gibt einfach Bilder, die in schwarz-weiß besser wirken und Bilder, die Farbe brauchen.

    Das Triptychon ist klasse, das muss ich auch mal ausprobieren. Bei deinen Laternenfotos ist eines schöner als das andere, da kann ich mich gar nicht festlegen. Ich habe noch nie wirklich auf Laternen geachtet und deswegen ist mir wahrscheinlich nie aufgefallen, dass es in einer Stadt so viele unterschiedliche Formen gibt. Ich werde jetzt mit offenen Augen durch München gehen und nach Laternen Ausschau halten 🙂

    Liebe Grüße
    Aleksandra

    • liebe aleksandra, es freut mich, dass dir der beitrag gefällt. ich finds immer toll, wie man sich durch solche paraden inspirieren lassen kann, ohne deinen anstoß wäre ich nie auf die idee gekommen, sowas zu schreiben und so hat es mir riesenspaß gemacht.
      und es freut mich natürlich mindestens so, dass ich dir eine neue motivmöglichkeit gezeigt hab 🙂 wenn du münchner laternen fotografierst und veröffentlichst, musst du mir unbedingt bescheid geben. ich bin immer so neugierig, wie das anderswo ausschaut und in meinen 20 stunden münchen im april hatte ich keine gelegenheit, drauf zu achten 😉

  10. Sehr gut geschriebener, eingängiger Artikel plus traumhafte Bilder!
    LG Anna

  11. Ich finde schwarz/weiß inzwischen ja großartig. Aber du hast schon Recht, man muss sehr darauf achten, welche Bilder man umwandelt, wenn man nicht gleich in s/w fotografiert. Manchmal wird das sonst zu einem großen flächigen, undefinierbaren Muster, was eher langweilig wird. Manche Szenerie wird jedoch durch s/w unglaublich verstärkt. Stimmungen lassen sich extrem gut darstellen, manchmal betont ein fast düsteres s/w tatsächlich eine leichte Sommerstimmung. Faszinierend. Ich werde mich damit auf jeden Fall weiter auseinander setzen. 😉 Schöne Laternenserie!!

    • mir gehts auch so. es ist oft sogar sehr schwer vorhersehbar, was schwarzweiß mit dem bild machen wird. ein total spannendes experiment, immer wieder 🙂

  12. Ich liebe s/w. Und wenn ich irgendwann mal im Lotto gewinne, dann kaufe ich mir eine leica monochrom. Spart das umständliche umwandeln der Farbbilder in s/w – ok, ich gebe zu, so umständlich ist es gar nicht. Dafür ist die Kamera toll!!! Die Bilder sind ansonsten wieder toll und zeigen eindrucksvoll, dass es doch nichts schöneres gibt, als die Kamera einzupacken und zu reisen. Ps: das die Laterne zu deinen lieblingsmotiven zählt war mir tatsächlich nicht neu. 😀

    • ja, diese leicas sind schon was ganz besonderes, das stimmt!!
      und es freut mich, dass das auch schonmal aufgefallen ist 🙂 für mich ist das ja ganz klar und bewusst, aber hier im blog hat es sich doch noch nicht sooo niedergeschlagen 🙂

  13. Das sind – wie immer – großartige Fotos und ich bin froh nicht der einzige zu sein, der einen Faible für Laternen hat.
    Bist Du mal im Gaslaternenmuseum in Berlin gewesen? Direkt am S-Bahnhof Tiergarten stehen viele unterschiedliche Laternen öffentlich zugänglich im Tiergarten. Kostet keinen Eintritt oder so und ich glaube, die meisten leuchten nachts sogar.

    • ich freu mich sehr, hier auch andere laternenbegeisterte zu treffen 🙂 danke auch für die lieben worte zu den fotos!
      nein, das kannte ich noch gar nicht! ich war ja nur knapp 2 tage und zum ersten mal in berlin, da wurden nur die „wichtigsten“ spots abgeklappert 😉 hört sich aber toll an, das muss ich mir fürs nächste mal echt merken!

  14. Liebe Christina,

    die Fotos sind wirklich überragend 🙂 Ich kann mich da gar nicht entscheiden, welches mir am besten gefällt.

    Dass Du Laternen magst, habe ich auch schon mitbekommen 😉 Hier in Schwarz-Weiß kommen sie richtig gut zur Geltung. Gerne mehr davon 🙂

    Liebe Grüße
    Sarah

  15. Ein toller Beitrag mit schönen Bildern! Ein Satz von Dir hallt ganz besonders nach, und ich gebe Dir uneingeschränkt recht: „Die Umwandlung eines Farbfotos in ein Schwarzweißbild ist ein Stilmittel, kein Heilmittel.“ Der Satz könnte direkt in einem Lehrbuch stehen!

    • vielen dank liebe heike 🙂 und ich freu mich sehr, dass der satz irgendwo hängen geblieben ist. ich finde nämlich, dass die umwandlung in ein graustufenbild oft als solches gesehen wird und damit den möglichkeiten dieses stils einfach nicht gerecht wird!

  16. wünsche einen guten Tag

  17. Toller Beitrag, da wird sich Aleksandra sicher freun! Und danke für die Presets, immer gut wenns da was neues gibt 😉 Ich mag Deine s/w Umsetzung und bin schon länger Fan davon… Die Serie ist auch wieder einfach sehr schön geworden!!!

    • ich hoffe, dass ihr der beitrag gefallen hat. war jedenfalls ein super thema und ich freu mich ja immer, wenn ich einen guten aufhänger habe, meine bilder unterzubringen. momentan tümpelt ja so einiges in den entwürfen, das nach den rechten worten sucht.

  18. Liebe Paleica, schönes Wochenende

  19. Die Laternen sind super schön und gerade in schwarz-weiß strahlen sie eine ganz besondere Stimmung aus. Ich bin durch die Blogparade von Aleksandra auf deine Laternen-Reihe hier aufmerksam geworden und da sie mir die Bilder so gut gefallen habe ich deinen Beitrag direkt noch in meinem Artikel zur Blogparade verlinkt.

    Liebe Grüße,
    Wibke

    • hallo wibke, vielen dank für deinen kommentar und herzlich willkommen hier bei mir! es freut mich sehr, dass dir die bilder gefallen! und ich danke dir natürlich acuh für den link! ich komme gleich vorbei und sehe mir deinen artikel an – und ich freu mich auch, wenn du öfter mal bei mir vorbeischaust 🙂

  20. Ach ich liebe solche alten Laternen, auch als Zeichenmotiv sind die sehr schön, hab mich da schon mal an ein paar Skizzen versucht und hab schon seit Ewigkeiten vor, das mal in groß auf Leinwand zu probieren, bin mir aber nicht sicher, wie gut ich mit Acrylfarbe Licht- und Schattenspiel hinbekomme, mit Bleistift geht das leichter.
    Schwarz-weiß-Bilder haben irgendwie immer einen besonderen Flair, genauso wie Sepia, zumindest, wenn das Motiv dazu passend ist. Landschaften z.B. würde ich nicht in sw fotografieren, für Stilleben und Portraits hingegen mag ich es sehr gerne.

    • Liebe Isi, das kann ich mir vorstellen. Wenn ich könnte würde ich wohl nur Laternen zeichnen 🙂 Ich mag sie sogar so gern, dass ich welche als Wandtattoo in meinem Wohnzimmer hab 😀
      wenn du es je in groß zeichnest, dann zeig es doch auf deinem Blog, ich wäre superneugierig!
      Landschaften sind heikel in s/w. Manchmal kann man sie schon inszenieren, aber es ist schwer, sehr schwer und die haben einfach erst in der Farbfotografie ihre Perfektion gefunden!
      Grade Porträts finde ich in S/W auch ganz toll.

  21. Hallo Paleica,

    was für tolle, eindrucksvolle Fotos – wie aus einem exklusiven Fotobildband. Dein Beitrag hat mir auch sehr gefallen.

    Ich bin leider keine gute Fotografin, bewundere aber alle, die es so gut können, denn das ist wirklich eine Kunst.

    Viele Grüße

    Rosa

    • hallo rosa, danke für deine lieben worte, das ist sehr schmeichelhaft 🙂 ❤
      weißt du, viel daran ist einfach auch übung, man entwickelt so seine methodik, an sachen heranzugehen und das auge für motive prägt sich aus, je mehr man es schult.

  22. Das sind wirklich sehr schöne Fotos! Ich bin auch ein Fan von Schwarz-Weiß-Fotografie. In diesem Punkt stimme ich dir absolut zu: „Aus Farbfotos Schwarzweißbilder zu machen bedeutet für mich: Fokus auf Struktur und Rhythmus.“

    Übirgens finde ich Laternen ähnlich faszinierend *g* Ich bin mal an einem Haus vorbei gegangen, da lag eine Laterne komisch schief am Geländer. Erst als ich länger schaute, erkannte ich, dass an jedem Pfeiler eine andere Laterne war und dass die erste absichtlich schräg lag. Genial! 😀

    • Ja, gell, das sind die ganz spannenden elemente bei s/w-Fotografie. Damit lässt sich einfach viel machen und das kann ein bild auch total verändern.
      es freut mich übrigens immer, wenn mein laternenfaible geteilt wird 🙂 das haus hätte ich zu gern gesehen!

  23. Dass das hier fantastische Fotos sind, muss ich ja jetzt nicht mehr schreiben, steht ja schon so oft hier. 😉

    Ich finde aber auch Deine Einstellung zu Schwarz-Weiß-Bildern und deren Entstehunh sehr sympathisch, da erkenne ich mich selber wieder – ich hätte es nur nicht so schön iin Worte stecken können.

    LG Thomas

    • ach weißt du thomas, man kann das nicht oft genug hören 🙂 also nur zu 😉
      es freut mich, dass sie dir gefallen und danke fürs lesen und es freut mich natürlich auch, wenn du dich damit identifizieren kannst. ist immer spannend, etwas über fototheorie zu schreiben, wo ich davon doch eigentlich gar keine ahnung hab sondern die dinge sich einfach aus dem gefühl heraus entwickelt haben.

  24. Pingback: Màlaga in Graustufen oder Magic Letters: S | episoden.film

  25. Da sieht man mal, dass es sich immer lohnt auch die restlichen Beiträge einer Blogparade zu durchstöbern. Wirklich schöner Beitrag mit sehr gelungenen Bildern.
    Nur Laternen als Serie zu fotografieren finde ich schon spannend. Muss ich direkt bei Gelegenheit mal hier in Berlin ausprobieren.
    Und vielen Dank für den Link zu den Presets. Ich nehme sowas immer furchtbar gerne mit und probiere damit rum.
    Liebe Grüße,
    Tim

    • hallo tim, erstmal herzlich willkommen hier, schön dich zu lesen! es freut mich sehr, dass dir der beitrag gefällt! die blogparade kam mir zu den laternen gerade recht 🙂 manchmal passt das timing eben doch! auf berliner laternen wäre ich im übrigen sehr neugierig! und auf deine ergebnisse mit den presets ebenfalls.

  26. Liebe Paleica,
    Laternen habe ich auch schon immer sehr gerne fotografiert, alte UND neue! Jede Art, jeder Stil hat seinen eigenen Reiz! Und als SchwarzWeiß-Experiment drängen sie sich ja förmlich auf. Ich spiele auch gerne mit den Graustufen und sehe sie wirklich als Stilmittel an, sie bringen manchmal mehr Dynamik und Ausdruckskraft in ein Foto, wie es einem mit Farbe nicht gelingen würde.
    Lieben Gruß
    moni

    • liebe moni, das sehe ich auch so. laternen machen mitunter – grade bei nacht – schon viel charakter einer stadt aus. ich hab jetzt grade wieder ein paar aus venedig mitgebracht – mal sehen, was daraus wird 🙂

  27. Pingback: Sammlung der Blogbeiträge zu der August in Schwarz-Weiß und mein Fazit | Aleksandras Fotoblog

  28. Bei den meisten Bildern gefällt mir die schwarz-weiß Konvertierung sehr gut! Ich bin zurzeit auch am überlegen, ob ich meine eigenen Presets mal gar fertig stelle und zugänglich mache. Danke für den Link!

    • hallo markus, das freut mich sehr! danke fürs anschauen und herzlich willkommen auf meinem blog!
      presets zur verfügung stellen finde ich übrigens immer gut 🙂

  29. Pingback: Magic Letters: T | episoden.film

  30. Pingback: Was macht Lightroom eigentlich aus meinen Bildern? & Infinity Dreams Award | episoden.film

  31. Pingback: Venedig: San Marco | episoden.film

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