Stöckchen – 10 nervige Dinge

Barfussinsalzburg hat mich mit einem Stöckchen beworfen, aufgrund technischer Schwierigkeiten hab ich das aber erst jetzt bemerkt. Es geht darum, sich 10 nervige Dinge auszudenken. Nachdem ich es entdeckt habe hat es erst gar nicht dazugepasst, da ich grade in so einer unglaublich positiven Stimmung war. Heut scheint sich aufgrund verschiedener Vorkommnisse aber alles wieder in die ‚Normalität‘ gewandelt zu haben und voilà, es fällt mir gar nicht schwer.

Es stehen keine Regeln dabei, aber da die liebe Frau Barfuß das so gelöst hat, werde ich es auch in Form von Fragen und Aussagen umsetzen.

„Wie schauts aus mit der Diplomarbeit?“- ohne Worte

„Geh, so schlimm wirds schon nicht werden!“ – wer mir das nächste mal mit dieser Floskel kommt einfach nur um irgendwas zu sagen sollte ernsthaft in Deckung gehen.

„Ist ja nicht mehr lang!“ – siehe oben. Es ist so lang bis ich mich aufraffe und Unstunden an Arbeit investiere. Ich muss das nicht nur ‚aussitzen‘. Immer gut wenn das Leute sagen, die nix zu tun haben.

„So kannst du nicht weiter machen!“ – sagt wer? Ich denk schon. Wenn mir danach ist.

„Freu dich doch, dass so schönes Wetter ist!“ – aha. Und inwieweit löst das meine Probleme, außer dass ich bei diesen schweißtreibenden Temperaturen keine Konzentration habe?

„Steiger dich da nicht so rein!“ – Genau. Und dank diesem genialen Rat funktioniert es auch bestens, ruhig zu bleiben. Wieso bin ich da nur noch nicht selber drauf gekommen?

„Sorry, dass ich zu spät bin (wahlweise mit: das passiert mir sonst nie!, aber…)“ – ich sollte mir wohl das Pünktlichsein abgewöhnen. In der heutigen Zeit scheint das ein Makel zu sein.

„Reden wir uns noch zusammen.“ – heißt: ruf du mich an und kümmere dich darum, dass das mit dem Treffen hinhaut.

„Red dir das nicht ein!“ – klar, ich habe auch keine Erfahrungswerte auf denen das aufbaut und denke mir das alles aus um anderen auf die Nerven zu gehen.

„Du musst drüber reden.“ – ja vielleicht. Aber nicht zwangsweise mit dir. Und nicht zwangsweise jetzt.