Projekt „izdm…“ – Etwas, das eine Geschichte erzählt

Als ich mit dem Herrn Punkt eines wunderschönen Sonntags mit der Kamera in den etwas abgelegeneren Plätzchen Wiens unterwegs war, fand ich ein einsames Fahrrad. Das bisschen Chrom der Kotflügel glänzte in der Sonne und doch stand es einsam und alleine in der Ecke. Wem es wohl gehören möge? Wo es wohl schon überall war? Wieviele Besitzer es schon gehabt habe?

All diese kleinen Fragen ergeben sich daraus, wenn man so ein Objekt länger betrachtet. Beginnt man sie zu beantworten, spinnt man seine eigene Geschichte dazu…

Liebe Bea und liebe Jana, zeigt mir doch einen Gegenstand, der für euch eine Geschichte erzählt und welche Fragen es euch stellt!

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Und nachdem ich jetzt ein bisschen Zeit habe beantworte ich noch die 3 am Donnerstag

1. Was waren deine ersten Worte?

Also ich muss gestehen, ich kann mich ja nicht mehr daran erinnern. Aber meine Mama sagt, ich hätte als erstes ‚da Bär‘ gesagt, weil ich da so ein Bilderbuch hatte das ich so geliebt hab.

2. Was möchtest du dieses Jahr unbedingt noch tun? Schreib doch mal die drei wichtigsten Dinge auf.

Hmm das ist schwierig. Ich möchte mich bestmöglich über Erasmus informieren und versuchen, dieses Jahr noch eine Restplatzbewerbung zu machen oder zumindest so gut vorbereitet zu sein, dass ich für die Bewerbung Anfag nächsten Jahres die bestmöglichen Chancen habe. Ich möchte dieses Jahr unbedingt die Kanaren-Kreuzfahrt machen (die der Herr Punkt und ich schon gebucht haben) und ich will meinen derzeitigen Weg beibehalten (jedes Semester USI und VHS-Kurse machen).

3. Macht es die Tatsache, dass du etwas vorher noch nie getan hats, reizvoller oder weniger reizvoll, sich darauf einzulassen?

Ich gehöre leider zu den Menschen, die nicht gern was absolut Neues ausprobieren. Das liegt daran, dass ich extrem perfektionistisch bin und sehr schwer damit klarkomme, etwas nicht zu können (oder nicht gleich zu können). Ich versuche aber daran zu arbeiten und mich trotzdem auf neue Dinge einzulassen.