Gesetz der Serie: Ich bin Ich (Selbstporträt) & Info

Nun habe auch endlich ich es geschafft, mein eigenes Thema umzusetzen. Das war gar nicht so einfach. Die Idee dazu hatte ich zwar schon Anfang der 2. Jännerwoche, aber an der Umsetzung hat es lange gehapert. Entweder war kein gutes Licht (momentan ist es leider selten so hell draußen, dass ich drinnen problemlos fotografieren kann) oder ich war nicht geschminkt oder ich hatte keine Zeit oder ich hatte keine Lust oder oder oder. Jetzt aber ist es soweit.

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(klick macht groß – auch klein und bunt)

Ich habe mich für die klassische Selbstporträt-Variante entschieden, die gleichzeitig symbolisch etwas über mich aussagen soll: Auf dem ersten Bild liegt der Fokus auf den Augen, auf dem zweiten am Ohr und am dritten auf dem Mund. Ich habe mich versucht zu überlegen, wer ich bin, was mich ausmacht, wie ich mein Leben sehe und das, was ich so tue. Und die Dinge lassen sich eigentlich auf diese drei Dimensionen zusammenfassen: ich sehe (beobachte), ich höre (zu) und ich spreche (kommunizieren). Das ist die Grundlage all dessen, was mich ausmacht, interessiert und denke ich, auch beschreibt.

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Abschließend möchte ich noch auf die Seite wildurb hinweisen. Die liebe Doris hat dort einen Artikel von mir mit dem Titel „Moonwalk“ (ursprünglich Mondphasen) inklusive Fotos veröffentlicht. Vielleicht mag der eine oder andere von euch ja vorbeischauen, reinlesen und kommentieren ^.^.