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Herbst. Zeit. Lose. & [Wort] Schatten

Um der Ästhetik willen sollen die Bilder für sich alleine stehen und euch die Ruhe weitergeben, die ich versucht habe, in ihnen einzufangen, an diesem wundervollen Herbstabend. Text dann unten 🙂

Die verbleibenden Tage des Jahres werden weniger. Die verbleibenden hellen Stunden kürzer. Die Gedanken beginnen, sich um ein Fazit der letzten Monate zu drehen. Wird 2016 ein „Label“ in der Erinnerung erhalten? Werden besondere Momente übrig bleiben, so wie aus den Vorjahren? In der Erinnerung verschwimmen Dinge, es ist nicht wie früher, es ist nicht mehr so leicht zu differenzieren. Es macht einen Unterschied, ob man 15 oder 17 Jahre alt ist, ob 27 oder 29 ist hingegen ziemlich egal. Die Jahre zeichnen sich nicht mehr so stark durch gemeinsame Erlebnisse mit Freunden aus, durch Dinge, die man das erste Mal erlebte, so wie das bei mir früher war. Die Highlights sind meist Orte, die ich besucht habe, die besonders waren und die mir Energie geschenkt haben. 2016 war intensiv, in vielerlei Hinsicht intensiver als die Jahre davor – aber für den Jahresabschlussbeitrag ist es doch noch zu früh. Es ist etwas anderes, das ich hier bemerken will.

Wenn ich meine Vergangenheit rekapituliere, dann clustere ich unwillkürlich die Jahre. Ich fasse Zeitabschnitte zusammen. Das beginnt einmal mit „Volksschule“ – ein Abschnitt, der durch einen gewissen Alltag und durch bestimmte Menschen definiert wurde. Dann gibt es die ersten beiden Jahre in der Unterstufe, eine Zwischenstufe zwischen Kindheit und Pubertät. Dann folgen drei weitere Jahre in einer anderen Konstallation an Personen und im totalen emotionalen Chaos. Der nächste Abschnitt wird größer, er ist geprägt durch meine erste Beziehung und umfasst die letzten beiden Jahre der Oberstufe und mein erstes Studium in etwa bis zur Hälfte. Der nächste Abschnitt ist geprägt durch Trennung, Freunde, durchtanzte Nächte, Alkohol, Tränen, Schmerz, Selbstfindung, Spaß, Ich-Gefühl, Wiedervereinigung und endgültige Loslösung. Die Phase danach ist der Abschluss der Studienzeit, der Anfang der neuen Beziehung. Und hier enden die Phasen, die an emotionale Zustände gekoppelt sind. Es folgt die Phase des ersten Vollzeitjobs und des zweiten Studienabschlusses und danach beginnt die Zeit des Reisens, denn 2014 hat unser USA Westküsten-Roadtrip einen Grundstein gelegt für das, was jetzt die großen Themen ausmacht. Von 2014 blieben also Amerika und Paris. Dazwischen Stress in der Arbeit und der Anfang der Rückenprobleme. 2015 stand bereits voll im Zeichen der Gesundheit, der eigenen Grenzen und Ängste. 2015 waren Prag, Berlin, Spanien, Mallorca & das erste Schnorcheln, Venedig, Irland. 2016 war ein halbes Jahr völlig erlebnislose Auszeit und Therapiephase, das nebst Job kaum zu bewältigen erschien. 2016 war der Regenbogen in Hallstatt, der Sternenhimmel am Großglockner, die Erinnerung an den Wörthersee, die Konfrontation mit mir selbst in Portugal, der erste Girls-Roadtrip nach Italien, mein erster richtiger Berggipfel in Garmisch Partenkirchen. 2015 war das Jahr des Herbstes, 2016 das Jahr des Sommers.

Ich habe festgestellt, dass ich derzeit mit einem Informationsoverload zu kämpfen habe. Ich habe soviele kleine und größere Träume verwirklicht, soviel Zeit mit Reflexion über mich und mein Leben verbracht, soviel Lebensveränderndes angefangen in die Wege zu leiten. Ich muss mir nun Zeit nehmen, all das Erlebte zu verarbeiten. Die Entwürfe quellen über, es gibt so viel zu zeigen, zu erzählen. Nichts davon möchte geschmälert oder vergessen werden. „Das Leben ist kurz!“, schreit mich die Kamera an. Ich hatte in den letzten Jahren vieles aufzuholen, aus verschiedenen Gründen und oh, das tat ich. Aber ich muss einen Gang zurückschalten jetzt. Es ist Zeit, durchzuatmen, sich Zeit zu nehmen, durch die Bilder zu blättern und die schönen und weniger schönen Ereignisse Revue passieren zu lassen. Unlängst sprach ich mit meinem Freund darüber „Was haben wir denn gemacht, nachdem wir aus GAP zurückgekommen sind?“ und ich konnte es nicht sagen. „Keine Ahnung, muss ich in meinen Fotos nachschauen.“ Man wird süchtig nach dem Kick der Fremde, man verliert den Bezug zu den bedeutsamen Dingen im Kleinen. Als wir zurückkamen begann der Herbst, die leuchtenden Farben und alles war voll von Schönheit und vergänglichen, perfekten Bildern. Nun sind sie weg und vorbei und ich suche nach den Lebenswertpunkten, nach den kleinen und schönen, nach denen, die wichtig sind, auch wenn sie unscheinbar sind. Nach den Dingen, an die ich mich auch ohne Foto erinnere. Nach denen, die mich vor einem erneuten Absturz in die [Schatten] der stillen Zeit bewahren.

49 comments on “Herbst. Zeit. Lose. & [Wort] Schatten

  1. Liebe Paleica, im Grunde ist das Leben nicht kurz. Aber die Vorstellung, dass es möglicherweise kurz ist, macht Druck. Dieser Druck führt zu Unrast, Leere – immer auf der Suche sein lässt dich erblinden für den schönen Moment der Ruhe, des Nichts-Tuns. Da ich ja fotografisch ein Spätentwickler bin, habe ich auch den Druck gespürt und zwar heftigst, du musst raus, es ist tolles Licht, du musst jetzt fotografieren. Dass ich das nicht schaffe, hat mir mein Körper gezeigt … Ich lebe in dem Moment, nicht in einem Zustand des Müsste und Sollte. Zudem fehlt mir einfach auch die Zeit als Mutter, berufstätig, krank, daher ich nehme jetzt mit, was ich schaffe, was ich nicht schaffe, schaffe ich nicht.

    Liebe Grüße, Bee

    • liebe bee, du hast recht. aber wir wissen nicht, wieviel zeit wir haben und vorhaben immer „nach hinten“ zu verschieben, ist für viele schon traurig ausgegangen. der druck ist dennoch ein problem, weil der druck es unmöglich macht, zu genießen.
      deine einstellung ist sicher gut und richtig, da versuche ich auch grade hinzukommen und im moment geht es mir gut damit.

      • Ein so abgedroschenes Wort: Entschleinigung. Klar, auch ich träume von Dingen, die ich sicherlich nicht erleben werde, für mich ist das ok. Es stresst mich nicht, ich finde die Vorstellung schön, davon zu träumen. Nicht alles muss geschafft werden. Träume sind ein Teil meines Lebens, aber ich jage Ihnen nicht hinterher. Viel wichtiger ist es mir, eine harmonische Ehe zu führen, ein gesundes Kind zu haben und zusammen glücklich zu sein. Ich träume auch von mehr Gesundheit 🙂

        • ja, ich glaube, man muss wieder lernen, zu akzeptieren, dass manche träume eben auch nur zum träumen gedacht sind und nicht jeder traum im leben umgesetzt werden muss. das ist vielleicht kein übler ansatzpunkt 🙂 und gesundheit ist ohnehin das wichtigste, denn ohne gesundheit ist alles nichts.

          • Genau, das ist es 🙂 Manche Träume sind weit weg, andere ganz nah. Es gehört zum Leben das zu erkennen, ich brauchte auch viele Jahre dafür

            • ja das sind die großen themen des lebens und ich denke, auch das gehört zum Leben, dass man manche Wahrheiten erst später wirklich begreift.

  2. Sehr schöne Bilder und ein Ende schöner Text. Es geht mir ähnlich. Das Jahr ist Ei. Wenig schnell geworden und ich möchte die anstehende Jahreszeit nutzen einen Gang hinunter zu schalten.
    Dann verfliegt die Zeit auch nicht so schnell. Zumindest hoffe ich das.
    Liebe Grüße.

    • ich habe schon das gefühl, dass das nützt. je mehr man vorhat, umso schneller vergeht die zeit, weil man sich einer sache nur so kurz widmen kann und soviele eindrücke passieren. für mich beginnt jetzt die zeit der reflexion, des durchatmens. ich weigere mich, mich durch den advent zu stressen lassen. das habe ich oft genug – ohne mich! ich liebe diese zeit und ich möchte sie so lange dehnen, wie es nur geht!

      • Ein schöner Vorsatz. Ich drücke dir die Daumen und versuche es selbst auch.
        Advent ist eine ganz besondere Zeit. Die will ich mir nicht kaputt machen lassen. Das bekommen wir hin!

        • dann hoffen wir gemeinsam, dass wir es schaffen. und wo ein wille ist… 🙂
          ich mag den advent auch ganz unglaublich. aber den richtigen. den mit kerzenwachs und geruch nach tannenzweigen. nicht den mit besoffenen punschtrinkern. in den letzten jahren hab ich gelernt: man muss sich seine weihnachtszeit selber machen. und ich freu mich irrsinnig drauf.

  3. Hallo paleica, wundervolle Aufnahmen mir gefallen das 1, 2, 6, 7, besonders.

  4. Tolle Schwarzweiss-Fotos von Deinem Herbstabend. 17279/80/81 finde ich wahnsinnig schön und habe ich mir mehrmals angeschaut. Und sie haben mir in Ihrer Gesamtheit tatsächlich die nötige Ruhe geschaffen, die ich gerade gebraucht habe.
    Ja, durch die Vergangenheit blättern. Anhand von Fotos. Das mache ich total gerne. Ich vergesse ja sogar, was ich letzten Monat – manchmal sogar letzte Woche – alles gemacht habe. Allein bei dem Monatsrückblick finde ich so viele schöne Momente, die schon wieder so weit nach hinten gerutscht sind.

    • dankeschön ❤ ich dachte, ich könnte auch mal wieder s/w-makros machen, nachdem sie mir bei dir so gut gefallen haben 🙂 es freut mich sehr, wenn ich dieses gefühl transportieren konnte!
      zum glück gibt es die bilder, sie stützen das gedächtnis. dennoch wünsche ich mir manchmal, dass die dinge bedeutungsvoll genug wären, dass ich mich auch ohne das bildmaterial dran erinnern könnte.

  5. liebe paleica, wundervolle fotos und ein schöner text. mir geht es im moment (und schon eine weile) ähnlich. viel geschafft, wie schneller geworden, vielleicht zu schnell. es war zu viel, es ist zu viel, manchmal. manchmal kann man es korrigieren, reduzieren, manchmal muss man „es nehmen, wie es kommt und ist“ und manchmal nimmt einen dieses „etwas“ mit. (im direkten und übertragenen sinne). es ist aber auch etwas innerliches, d.h. etwas, was wir selbst tun. manchmal ist es ja ruhig, außer in uns selbst. ich mag die herbstliche zeit, die spaziergänge, das fallende laub, ich empfinde es als eine zeit, in der alles verlangsamt ist, in der das jahr zum abschluss kommt, wie etwas neues schon wartet. dazwischen wir, mit uns, mit der zeit, die wir haben und mit unseren träumen und wünschen. manchmal habe ich das gefühl, dass es (zu-)viel ist, was da von außen auf uns einwirkt, durch das schnelllebige, und ich mich zwischendurch immer wieder ein stück weit zurück nehmen und abwenden muss, um zur ruhe und wieder zu mir zu finden. liebe grüße von nebenan und einen guten start in die woche für dich.

  6. Tolle Worte! Tolle Bilder! Zusammenfassend kann man also sagen, dass in jeder Hinsicht 2016 was zu bieten hatte. Das unterschreib ich sofort. Ein turbolentes Jahr das nun auch langsam zu Ende gehen darf. Ich bin bereits für neue Wege 😉 Du hast mir nen schönen Anstoß dazu gegeben 😉

  7. schöne stille Bilder deine Herbstzeitlosen..

    vielleicht sollte man weniger denken und mehr leben..
    mit den Sinnen aufnehmen und nicht nur mit der Cam 😉
    warum muss man alles be und überdenken.. hinterfragen..analysieren..
    es verliert dadurch seinen Zauber..
    und gehört nur der Augenblick..
    Vergangenes können wir weder zurückholen noch korrigieren und Zukünftiges nicht voraussehen 😉

    ich lese von Rückenproblemen..
    mein Arzt hat einmal zu mir gesagt:Ich kann nichts mehr für sie tun.. SIE laden sich zu viel auf den Rücken..geben sie ab.. delegieren sie ..
    entlasten sie sich(auch seelisch) und sie tun etwas Gutes für ihren Rücken
    liebe Grüße
    Rosi

    • hallo rosi, ja, manchmal sollte man das ganz bestimmt. einfach die dinge in ihrem sein betrachten und nicht alles in die kleinsten einzelteile zerlegen, auch, wenn man das grade bei der makrofotografie immer wieder macht 🙂
      dein arzt ist denke ich weise und ja, er hat recht. im moment #aufholzklopf geht es mir soweit gut. aber es ist nicht leicht, sein leben und vor allem: seine einstellung zu ändern.

  8. eine gute Woche wünsche ich, morgen bin ich wieder dabei

  9. so schön, wie du die Zartheit eingefangen hast!

    sehr nachdenklich, wie die Zeit verläuft und was man wirklich wissen braucht oder nicht. was das Thema Infooverload betrifft: Ich will auch nicht mehr alles lesen, nur weil man was lesen soll. oder Ich schau auch nicht alles fern. Mir ist die Zeit zu schade, dass ich beispielsweise jetzt die Wahldebatten ansehe, nachdem ich eh weiß, wenn ich wähle.

    • vielen dank liebe weltbeobachterin ❤
      ja, mir gehts auch so. ich verschwende keine zeit mehr mit dingen, wo ich ohnehin schon bei der überschrift weiß, was im fazit rauskommt. wenn ich nicht das gefühl habe, dass ich am ende mehr weiß als vorher, ist es meine zeit nicht wert.

  10. Schöne Bilder und auch eine schöne Umsetzung in SW. Gefällt mir gut. Und Ruhe strahlen die Bilder wirklich aus. So langsam geht die besinnliche Zeit und die Zeit der Reflexion los. Zurück blicken ist schön und es macht auch Freude, wenn man danach wieder nach vorne blicken kann. Dazu ist der Winter und die Weihnachtszeit hervorragend geeignet.
    Genieße die Zeit!
    LG Jan

    • vielen dank lieber jan, es freut mich sehr, dass es gefällt!
      ich spüre es auch schon deutlich, dass die zeit des „jahresendes“ beginnt. ich mag das ja meistens sehr gern. ich bin außerdem ein dezembergeburtstagskind und fühle mich in den wochen vor weihnachten daher wohl besonders zuhause. allerdings hab ich immer schwierigkeiten, von der ruhe bis zum 31. auf die hektik des 1. umzuschalten.

  11. Das ist echt ein wunderschönes Spiel von Licht und Schatten. Sieht toll aus.

  12. Ich mag das Wortspiel im Titel mit den passenden Fotos 🙂 Da ist ja einiges passiert in den letzten Jahren, es tut sicher mal gut sich auf die kleinen alltäglichen Dinge zu besinnen…

    • dankeschön 🙂 Erst hatte ich einen viel langweiligeren Titel, aber dann kam ein kleiner Geistesblitz 😉 und es ist immer schön, wenn das dann auch auffällt!
      mit dem besinnen – ja, das ist absolut richtig. ich bin nämlich an sich jemand, der nicht allzuviel braucht für glücksmomente. ich hab nur in den letzten jahren oft aufs falsche pferd gesetzt.

  13. „Süchtig nach der Fremde“ wie wahr. Das ist so eine Sache, die ich auch so empfinde. Zum Glück bin ich ganz gut, mir auch hier solche Auszeiten zu schaffen und auf Entdeckungstour zu gehen, ansonsten wäre das Gefühl wesentlich schlimmer und größer.
    Ansonsten stimmt mich das Jahresende immer etwas melancholisch. Momentan sehne ich mich einerseits nach der Ruhe und der Zeit mit der Familie, andererseits macht sich auch schon der Ehrgeiz wieder bemerkbar. Der eben irgendwie nicht das Gefühl hat in diesem Jahr allzu viel erreicht zu haben. Was andererseits wieder bescheuert ist, ich hatte genug mit meiner Gesundheit zu tun und kann das so ja eigentlich auch nicht sehen. Puh.

    Geschmacksverstärker sind für mich eh Gift. Ich reagier da wie allergisch mit Migräne drauf. Zum Glück kann man denen noch relativ gut aus dem Weg gehen. Aber einmal gab’s bei meiner Schwester Pizza und tja… da hat wohl jemand ordentlich was drauf gehauen… Schwierige Sache.
    Aber das ist ein wahres Thema, dass du da anspricht. Dass immer mehr Menschen kein Gluten mehr vertragen hängt ja auch genau damit zusammen.

    Haha, das Buch muss sich jetzt erst mal noch etwas finden. Sind aktuell eher.. Fetzen.

    Und Reykjavik hat wirklich eine tolle Kunstszene. In jeder Hinsicht!

    • ich finde diese auszeiten auch total wichtig und wunderschön, sie bereichern das leben und die erinnerung, sie verbinden mit den menschen, mit denen man die erfahrungen teilt und sie prägen einen auch. aber es sollte einfach nicht so sein, dass es das einzige ist, das hängen bleibt. es sollte auch dinge „zuhause“ geben, die entsprechende energiespender sein können und diese seite der medaille hab ich schwer vernachlässigt.

      die melancholie am jahresende kenne ich gut, die ist auch bei mir daheim. aber meistens heiße ich sie willkommen wie einen alten freund, sie hilft mir zu reflektieren und zur ruhe zu kommen. manchmal überschüttet sie mich auch, das ist dann nicht so gut.

      dass der ehrgeiz kommt ist denke ich ein sehr, sehr gutes zeichen und diese zwiespältigen gefühle kann ich sooo gut nachvollziehen. trotzdem hast du was sehr, sehr großes geschafft in diesem jahr – nämlich deinen körper zu verstehen. und das ist etwas, das andere menschen erst viel später lernen, was es noch schwerer macht. ohne all diese erkenntnisse hättest du vermutlich jetzt noch wesentlich mehr probleme mit migräne und allem möglichen. auch wenn diese monate hart waren, du ersparst dir vielleicht viele jahre mit diesen höllischen kopfschmerzen…

  14. Unglaublich tolle Bilder. 😍 bei mir ist es auch mittlerweile so dass mich Orte prägen. Früher waren die Orte immer irrelevant Hauptsache meine Freunde waren da. Und jetzt seh ich sie auch. Sollte ich wohl auch wenn ich mit dem Auge einer Kamera sehen will. 😉

  15. Durch das Monochrome wirken die Aufnahmen noch viel mehr wie Erinnerungen, gefällt mir sehr !
    Irgendwie labelt man seine Jahre, denk ich, automatisch. Ist ja ein gutes Zeichen weil das zeigt das man was erlebt hat.
    LG Peter

  16. Bilder, die vor Schönheit verzücken und gleichzeitig meinen November Blues ausdrücken. ❤️

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