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Silvester // Feuerwerk & Jahresrückblick

2017 hat mit einem doofen grippalen Infekt begonnen – der aber immerhin dazu geführt hat, dass ich die Gelegenheit hatte, schon kurz nach Mitternacht in den ersten Minuten des neuen Jahres ein lange gehegtes Fotovorhaben umzusetzen: ein Feuerwerk zu fotografieren. Aus diesem Grund gibt es die Bilder für diesen Jahresrückblick seit 364 Tagen. Am 10.1. beschloss ich, in diesem Jahr eine Gegenüberstellung zu machen. Ich schreibe im Jänner, was ich mir für dieses Jahr hoffe und wünsche und stelle den Beitrag im Dezember fertig und kann direkt sehen, was sich aus meinen Wünschen und Vorsätzen und Hoffnungen entwickelt hat.
Anfang 2017 schrieb ich in meinen Kalender aus Papier, den ich liebevoll ausgesucht und den ich mir für dieses Jahr wieder zu füllen vorgenommen hatte, folgendes:

In die Mitte rückte ich „mein Wort für 2017„. Darüber habe ich bunt die Begriffe geschrieben, die für mich im Bezug auf Persönliches eine Rolle spielen. Darunter geordnet die „Pflichten“.

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  • Ich möchte in diesem Jahr lernen, gelassener zu werden. Das Leben ist nicht planbar und manchmal muss man Dinge auf sich zukommen lassen. Ich habe heute keine Garantie dafür, dass ich meine Ausbildung zur Psychotherapeutin abschließen kann, aber wenn ich es nicht versuche, werde ich es nie herausfinden.
  • Ich möchte mir selber Gutes tun und meine freie Zeit mit Dingen verbringen, die mir etwas zurückgeben. Ich möchte meine Kletterhallenbesuche eine Regelmäßigkeit sein lassen, ich möchte mit den Pferden spazieren gehen, ich möchte einen Kroatien Roadtrip machen und den Nationalpark Gesäuse besuchen. Ich will Zeit finden, um Klavier oder Gitarre zu spielen. Ich möchte meine Freunde in Dinge integrieren, die ich gerne mache und nicht immer nur losgelöst davon irgendwo über das Leben sprechen.
  • Ich wünsche mir, dass die Fotografie mein Leben begleitet und mir so dauerhaft intensivere Erinnerungen schenkt. Ich möchte ein Blogprojekt aufbauen, das sich stärker um meine Realität geht und den „neuen“ Anforderungen des Bloggens entspricht. Es gibt eine Idee, eingegrenzte Themen und eine Zielgruppe. Ich möchte dort über Themen schreiben, die ich gesellschaftlich relevant finde, über Hochzeitsplanungstodos und über berufsbegleitende Weiterbildung.
  • Ich möchte die Zeit finden, Dinge mit der Hand zu machen. Ich will stricken, häkeln und Buchstaben zeichnen.
  • Ich will mich auf die Vorlesungen meiner Weiterbildung einlassen und in dieser Sache aufgehen dürfen.
  • Und nicht zuletzt möchte ich gemeinsam mit dem Herzjungen und mit meinen Herzmädels eine Feier planen, an der wir gemeinsam eine Familie werden. Eine Feier, die zu mir und zu uns passt.
  • Was die Pflichten betrifft so hoffe ich, mehr Struktur in mein Arbeitsleben zu bringen und neue Dinge umzusetzen, die „mein“ Produkt voranbringen. Ich wünsche mir die Begeisterung und Motivation dafür, auch wenn gewisse Rahmenbedingungen noch ziemlich große Kompromisse für mich sind. Ich wünsche mir, dass ich meinen Job in Einklang mit meinem Leben stehen kann und er mich nicht am Schlafen hindert und mich gesund sein lässt.
  • Als letzten Punkt gibt es ein Thema, das Therapieinhalt werden soll. Ich möchte lernen, meine Schattenanteile zu verstehen.

Auf einer anderen Notiz-Seite teilte ich 2017 in 3 K ein, die für mich wichtig sein sollten:

  1. Kreativität
  2. Kopf
  3. Körper

An diese drei Aspekte wollte ich mich erinnern, mich darum kümmern und mich immer wieder darauf besinnen. Ist mir das gelungen?


Nun ist dieses Jahr 2017 also quasi vorbei. Ich fand diesen Beitrag in den Entwürfen, den ich – mit Ausnahme der Feuerwerksfotos – schon völlig vergessen hatte und freute mich umso mehr darüber. Denn ich kann dieses Jahr sagen: ich habe es zwar nicht geschafft, alles umzusetzen (nun, das wäre ja auch fast schon vermessen), aber vieles davon. Ich bin mir selbst treu geblieben und vielleicht sogar noch treuer geworden. Ich kann etwas über dieses Jahr sagen, das ich schon lange nicht mehr konnte: ich bin zufrieden damit. Und zufrieden meine ich nicht als der kleine Bruder von scheiße (ihr wisst schon), sondern zufrieden meine ich mit einem unterschwellig lang andauernden positiven Gefühl. Es gab 2017 für mich deutlich mehr Höhen als Tiefen (was bei weitem nicht „nur“ der Hochzeit geschuldet war). Ich habe sehr genau darauf geachtet, womit ich meine freie Zeit verbringe und habe so sehr wertvolle Stunden verbringen dürfen. Bevor ich noch auf die einzelnen Punkte eingehe, beglücke ich euch nun einmal mit der Feuerwerksgalerie von Silvester 2016/17!

  • Bin ich gelassener geworden? Eine gute Frage – allgemein denke ich aber, dass ich diese mit „Ja“ beantworten kann. Auch wenn ich immer noch ein Talent habe, mich sinnfrei in Nichtigkeiten hineinzusteigern, habe ich mir viel Mühe gegeben, nicht mehr wegen allem und jedem die Nerven zu schmeißen. Es kommt wie es kommt und verpasste Chancen öffnen die Möglichkeit für neue. Wenn ich es jedoch nicht schaffe, mich bzgl. einer Sache zu beruhigen, dann muss ich sie ändern.
  • Habe ich meine freie Zeit mit den Dingen verbracht, die mir etwas zurückgeben? Ja. Ich bin gerade über den Begriff „Dinge“ gestolpert und wusste dennoch nicht, wie ich es anders formulieren sollte. Ich bin 2017 meine ersten beiden Klettersteige gegangen, ich war „richtig“ schnorcheln, ich habe einen „richtigen“ Tauchgang (mit Sauerstoffflasche) gemacht. Ich war so oft es ging bei meinem Spaziergehpferd im Stall. Ich traf mich nicht mehr aus Pflichtgefühl mit Menschen, nur weil ich nicht wusste, wie ich nein sagen sollte. Ich habe Kletterbuddies und einen Laufbuddy. Ich habe für die Hochzeit Unmengen gebastelt und darin etwas Meditatives gefunden. Ich habe mich und meine Bedürfnisse ernst genommen so gut ich konnte, ohne egoistisch zu sein.
  • Die Fotografie ist nach wie vor ganz intensiv Thema in meinem Leben. Das Blogprojekt ist noch nicht so gewachsen, wie ich es gern gehabt hätte, aber es besteht nach wie vor und es gibt viele Ideen, die auf Verwirklichung warten, es hat sich schon ein wenig gewandelt und liegt mir nach wie vor sehr am Herzen. Ich bin aber noch nicht sicher, wie weit ich gehen werde, um es voranzutreiben, da mir auch vieles in der Bloggerwelt, wie sie heute ist, nicht so gefällt.
  • Ich habe Dinge mit der Hand gemacht. Ich habe gestrickt und gehäkelt. Zeichnen/Lettering und Gitarre spielen hängen allerdings noch in der Warteschlange.
  • Ich habe mit ganzem Herzen die Vorlesungen an der Uni besucht und auch wenn ich mit der Ausbildung ganz, ganz am Anfang stehe, stecke ich emotional schon ganz tief drin.
  • Die Feiern waren perfekt. Das Standesamt und die „Große“ hatten beide ihre ganz besonderen Besonderheiten und waren beide in ihrer Art genau das, was sie hatten sein sollen.
  • Was die Pflichten und den Job betrifft haben sich im Laufe des letzten Jahres einige Erkenntnisse herauskristallisiert, gegen die ich mich nun schon eine ganze Weile sträube. Ich fange an sie zu akzeptieren und meine große Challenge 2018 wird sein, mich danach zu richten.
  • Meine Schattenanteile sind letztlich ein klein wenig auf Eis gelegt worden. Ich hatte in diesem Jahr wenig Zeit und Energie, mich auf so ein intensives Therapiethema einzulassen und war mir sicher, dass mir selbige wohl nicht davonlaufen werden. Ich beobachte sie, ich lerne sie mehr und mehr kennen und versuche, mich von ihnen nicht kontrollieren zu lassen. Das gelingt mir besser als früher und das ist mein Fortschritt in diesem Punkt. Allerdings wird mich das Thema auch weiterhin sicherlich noch begleiten.

Als Fazit kann ich sagen: JA, ich habe es dieses Jahr wohl wirklich geschafft, meine „3 K“ zu berücksichtigen. Die Kreativität durfte in der Fotografie, der Bildbearbeitung, der Strick- und Häkelobjekte und natürlich in der Bastelarbeit für die Hochzeit ausgelebt werden. Der Kopf kommt bei mir ohnehin nie zu kurz, den muss ich zwingen, ab und an die Klappe zu halten. Die Uni hat ihm auf jeden Fall sehr gut getan. Und auch last but no least, das Körper-K, wurde dieses Jahr gut bedient. Ich habe eine Menge Sport gemacht und bin stolz auf meine Fortschritte beim Laufen (auch wenn sie hier klein sind) und beim Klettern, das mir mittlerweile so enorm ans Herz gewachsen ist.

Ganz zum Schluss gibt es ein Zitat, das mir im letzten Quartal des Jahres über den Weg gelaufen ist und das nach „collect moments, not things“ zu meinem neuen Lebensmotto geworden ist und vielleicht auch eine Art Fortsetzung davon darstellt:

Nun wünsche ich euch allen einen guten Rutsch, eine sanfte Landung und ein freudiges Wiedersehen in dem Jahr, als das neue Jahrtausend volljährig wird!

*

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71 Antworten auf „Silvester // Feuerwerk & Jahresrückblick Hinterlasse einen Kommentar

  1. Schöne Jahresrückblick von Dir und dein neues Lebensmotto gefällt mir ebenfalls
    „collect moments, not things“ was durchaus intensiver ist. Ich muss sagen so habe ich meinen eigenen Jahresrückblick noch nicht betrachtet, aber vielleicht sollte man es doch mal machen 🙂 Ich habe einige Anregungen gefunden in diesem Beitrag. Ich wünsche Dir/Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    • lieber andreas, ich fand das echt super, das jahr so gegenüberzustellen und tatsächlich habe ich die erfahrung gemacht, dass das nur dann wirklich gelingt, wenn man es in der situation anfängt zu schreiben, in der man ist. später ist man einfach nicht in derselben emotion. ich kann es also echt empfehlen und werde das wohl auch heuer wieder versuchen. durch einen privaten zwischenfall kam ich allerdings noch nicht dazu, mich in dem ausmaß zu „sammeln“…

  2. Liebe Paleica,
    Du hast viel erreicht im „alten“ Jahr und es ist wichtig, dass Du diesen Schwung und Elan, diese Konzentration auf das wirklich Wichtige im Leben weiterhin beibehältst.
    Alles Liebe und Gute für 2018, einen fröhlichen Rutsch ins neue Jahr, vor allem aber Gesundheit, allzeit einen klaren Kopf und ganz viele gute Momente im neuen Jahr wünsche ich Dir von Herzen
    moni

    • liebe moni, das denke ich auch. obwohl ich auch die erfahrung gemacht habe, dass letztlich in jedem jahr ein bisschen was anderes wichtig ist und man seinen fokus auch immer wieder anpassen muss. darum hilft es mir, diese art von dingen zu schreiben und vorzubereiten, weil nur dann weiß ich, ob ich meinen weg verfolgt und mich weiterentwickelt habe.

      deine wünsche kann ich vollumfassend nur zurückgeben!

  3. Danke, für die tiefgehenden Einblicke in dein 2017er Jahr. Ist sehr spannend wenn man das Jahresende mit dem am Jahresanfang gegenüberstellt. Da hattest du ja ein sehr geschäftiges Jahr. Freut ich das du so viel von deinen Vorsätzen umgesetzt hast.
    Gibt nichts schöneres als wenn man auf ein Jahr zurückblicken kann und sich denkt : war doch eine schöne Zeit.
    Das motiviert mich dann immer umso mehr für die nächste Runde.
    Ich wünsch dir alles Liebe und einen guten Rutsch ins Neue!

    P.s.: getaucht bist du mit einer Pressluftflasche… jetzt hab ich doch ein wenig den Klugscheißer raushängen lassen 😉 , ich hoffe du verzeihst mir das 🙂

    • vorweg: ja ich verzeihe es dir 😛

      ich finde das auch toll, seit langem einmal ein jahr, an dessen ende ich einfach für mich eine wirklich positive bilanz ziehen konnte, das war wirklich schön. klar, wann, wenn nicht in dem jahr in dem man heiratet? aber man weiß ja nie, es gibt ja neben diesen beiden tagen noch 363 andere, an denen alles mögliche schiefgehen kann, aber ich hatte glück. nun schauen wir mal, wie sich 2018 tut. für mich hat es ja erstmal mit einer hiobsbotschaft begonnen, die ich zu verdauen versuche und darum hinke ich mit meiner selbstreflexion auch noch hinterher :/

  4. Finde ich sehr gut, die Gedanken, die du hier festgehalten hast – zum Vergleich, was Du wolltest und was daraus geworden ist. Für mich hab ich entschieden: ich geb’s auf. Statt eines Jahresrückblicks lösche ich nun Bilder aus der Vergangenheit, die nicht mehr wichtig für mich sind. Dir wünsche ich einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    • das ist auch ein guter ansatz. es ist wichtig, sich von dingen zu trennen und dinge loszulassen, sich nicht an vergangenem festzukrallen. ich denke, jeder lebensabschnitt hat einfach seine richtige art, damit umzugehen, jede zeit, jedes jahr seine methode. für mich ist das reflektieren und das konkrete ziele setzen aus verschiedenen gründen grade enorm wichtig, dafür wehre ich mich mit händen und füßen gegen alle „normalen“ vorsätze.

  5. Dein Jahr hört sich nach einem wunderbaren Jahr für dich an. Ich freue mich für dich, dass du nicht nur so viele schöne Dinge erleben konntest, sondern dir auch persönlich ein achtsames Leben gegönnt hast.
    Das Zitat ist wirklich sehr, sehr gut. Ich mag es. Es trifft so vieles auf den Punkt. Weißt du noch, von wem es ist?

    Herzliche Grüße und einen guten Start für 2018.
    nossy

    • das war es wirklich. ein bisschen ein rosarotes traumseifenblasenjahr. obwohl es natürlich schon auch zeiten gegeben hat, in denen nicht alles toll und perfekt war. aber die bilanz war gut und das ist einfach richtig schön.
      zugeschrieben wird das zitat lt. google albert einstein. ob das wirklich stimmt kann ich leider nicht sagen ^.^
      meine liebe, ich hoffe, du bist gut ins neue jahr gekommen!

  6. Schöne Idee, das Jahr von der anderen Seite aufzuzäumen. Ich wünsch dir 2018 viele shöne Begegnungen, dass du die unangenehmen Dinge entweder gut wegschieben kannst oder angehst… ich denke beides hat seine Berechtigung.
    Ein wenig traurig bin ich immer noch über deine Aufgabe der magischen Mottos… sie werden fehlen!

    Leibe Grüße, Eva

    • liebe eva, mir werden die mottos auch fehlen, aber es tut gut, in ein neues bloggerjahr und „pflicht“ und „muss“ zu starten. ich brauche ein bisschen platz für meine eigene kreativität, die einfach oft zu kurz gekommen ist und ich hoffe, dass die nun doch wieder etwas wachsen kann.
      danke auch für deine lieben wünsche, das geb ich gern zurück.
      das jahr so in vor- und rückschau zu betrachten hat mir viel spaß gemacht und ich denke, ich werde das auch in diesem jahr wieder versuchen… mal sehen, ob es am ende gelungen ist!

  7. Ich wünsche dir auch ein wunderbares 2018 mit Glück und Gelassenheit. Die zwei passen ja recht gut zusammen. Mir tut es auch leid um das Fotoprojekt, wenn ich auch mangels Weihnachtsbegeisterung im Dezember nicht mehr dabei war. herzliche Grüße

    • liebe myriade, das macht nix, ich freue mich, dass du dafür sonst so oft dabei warst. es ist schon ein wenig traurig, dass das projekt nun aus ist, aber es tut mir gut, denn ich brauche dringend einmal kein „muss“ und keine großen erwartungen an mich selbst hier.

  8. Hallo meine Liebe,
    vielen Dank für deinen persönlichen Jahresrückblick und die wunderschönen Silvesterfotos. Ich bin froh, dass du den Entwurf wieder gefunden hast, sonst hätten wir diese tollen Bilder verpasst. ❤
    Ich freue mich für dich, dass das bald vergangene Jahr mehr Höhen als Tiefen für dich hatte und wünsche dir von Herzen, dass 2018 mindestens genauso gut wird. ❤
    Alles Liebe für dich und bis im nächsten Jahr,
    Karina

    PS: Wie wäre es mit "freie Zeit mit den Herzensangelegenheiten/Herzens-Dingen verbracht"? ❤

    • ach, die bilder hättet ihr ganz sicher nicht verpasst – bilder vergesse ich nie 😉 bloß der text war mir nicht mehr erinnerlich. aber eigentlich war das richtig gut, dadurch konnte ich mich wirklich aufs leben konzentrieren und war nicht schon währenddessen mit der reflexion beschäftigt ^.^
      ich bin gespannt, wie 2018 wird. der anfang ist ja schon eher hart und ich bin zwar nicht abergläubisch, aber mit solchen hiobsbotschaften zu beginn hab ich dann auch wieder nicht so gute erfahrungen gemacht 😦
      alles liebe auch für dich, ich hoffe, deine letzten tage waren etwas sonniger als meine. ich bewege mich nun langsam wieder in die normalität und hoffe, dass ich bald auch etwas innere ruhe finde, eine jahresvorausschau für mich zu erstellen.

  9. Tag für Tag ein paar Blogbesuche. Und nun bin hier, um ein paar Zeilen zu hinterlassen…

    …da finde ich einige Parallelen, liebe Paleica.

    Für Dich wünsche ich nun von Herzen das Allerbeste für die kommenden zwölf Monate, die wir nun beschreiten dürfen.

    Mit frisch-fröhlichen Neujahrsgrüßen 🎉
    Heidrun

    • liebe heidrun, danke für deinen besuch, deine worte und wünsche. das gleiche gebe ich dir sehr gern zurück! alles, alles gute für dich und ich hoffe, du hattest einen schönen start!

  10. Liebe Paleica, ein interessanter Beitrag und ich wünsche dir, dass dir deine Vorhaben gelingen! Super sind deine Neujahrsbilder!
    Ich hoffe, du bist gut im neuen Jahr gelandet. Ich wünsche dir alles Gute, Zufriedenheit und viel Glück im 2018. Hoffe sehr, dass wir uns immer mal wieder lesen.
    Liebe Grüsse
    Esther

    • liebe esther, danke für deine lieben worte! ich hatte seit langem mal wieder einen richtig schönen jahreswechsel. kurz danach wurde ich erstmal ziemlich gedämpft und brauche wohl noch, um diese nachricht zu verdauen, aber es wird. mal sehen, wie das jahr nun weitergeht!
      ich denke, uns wieder zu lesen liegt in unseren händen. wir werden das schaffen! alles liebe für dich!

  11. Wow, ich bin begeistert, wie wohlorganisiert Du das Jahr 2017 angegangen bist. So ist es natürlich möglich, am Ende solch ein aussagekräftiges und sehr tief blicken lassendes Resumée zu ziehen. Vielen Dank dafür. Ich denke, Du kannst zurecht stolz auf Dich und Deine Leistungen sein. Ebenfalls finde ich es eine sehr gute Idee, eine Wunschliste und eine Getan-Liste zu erstellen. Daran kann man zum Ende auch wirklich die Erfolge herausarbeiten und diese nochmals erneut genießen. Ich wünsche Dir auch für dieses Jahr 2018 viele persönliche Erfolge. Sie müssen nicht immer groß sein, wichtig ist, dass man sie wahrnimmt und sich an ihnen erfreut! LG von Marion

    • 🙂 ich bin auch begeistert, so organisiert war ich nämlich tatsächlich noch nie. ich fand es aber toll und würde das gern für dieses jahr auch machen, allerdings hinke ich jetzt schon arg hinterher. aber es ist einfach wirklich eine schöne sache, wenn man das jahr so abschließen kann und einfach schaut, was wollte ich erreichen und was nicht und das eben an konkreten zielen festmacht.
      vielen dank für deine lieben wünsche, ich wünsche dir auch, dass du umsetzen kannst, was dir wichtig ist!

  12. Eine tolle Idee so einen Beitrag aufzubauen… Allein die Tatsache, dass die Ziele und Wünsche jetzt ein Jahr alt sind find ich sehr spannend! Wirklich klasse und Respekt, dass Du es ertragen hast, so lange einen Entwurf „mitzuschleppen“ 😉 Das wär nix vor mich, ich muss immer auf dem Laufenden sein 😉 Und ganz nebenbei, die Bilder vom Feuerwerk sind grandios! Ich hoffe DU bis gut ins neue Jahr gekommen!!

    • ja gell, ich fand das auch. das beste dran war aber, dass ich das tatsächlich völlig vergessen hatte und im dezember von diesem beitrag überrascht wurde, was mir richtig viel freude gemacht hat. entwürfe hab ich tonnen, da fällt einer mehr oder weniger nicht auf. es sind einfach zuviele fotos, die ich zeigen will ^.^
      danke für die lieben worte zu den feuerwerksbildern. da hab ich mich schon seeehr gefreut, denn das stand schon ewig auf der fotobucketlist!

    • du sagst es. und ich weiß, dass ich schlecht bin im vornehmen, wenn ich es nicht an konkreten zielen festmache. im letzten jahr hat das richtig gut geklappt und ich komme mehr und mehr zu dem schluss, dass man nur dann weiterkommt, wenn man etwas auch effektiv anpackt und nicht wartet und etwas passieren lässt, wie ich das sonst immer so gern gemacht hab.

  13. Spannende Idee, im Januar Wünsche/Dinge/Vorhaben aufzuschreiben, die gerade wichtig erscheinen und dieses dann am Ende zu überprüfen. Es verändert sich ja viel in einem Jahr, nicht nur das Drumherum, sondern auch man selbst. Das, was vor einem Jahr wichtig war, kann am Jahresende gar keine so große Bedeutung mehr haben. Vielleicht auch, weil neue Dinge aufgeploppt sind oder Sachen an Wichtigkeit verloren haben. Aber das lässt sich an so einer Sammlung sehr schön refkeltieren und erkennen.
    Viel Glück und Erfolg und Offenheit für alles, was dir wichtig ist und dir begegnen wird.
    Ich finde, zum Jahresbeginn öffnen sich immer wieder Türen … das ist sehr spannend.
    Gut, zu wissen, dass man nicht weiß, was alles kommen wird. 🙂

    • oh ja du sagst es. obwohl sich oft auch vieles nicht verändert und in dem man so kleine dinge aufschreibt, kann man glaube ich recht viel über einen selbst lernen. mir hat das sehr geholfen und auch wenn ich grade durch einen privaten zwischenfall hinterherhinke, möchte ich das für dieses jahr ganz unbedingt wieder machen.
      danke für deine lieben worte und wünsche, die gebe ich dir ganz unbedingt so zurück ❤

      • Na, das stimmt, man lernt vor allem über sich selbst. Das ist und bleitb ja spannend, egal wie man es dreht und wendet. Was man sich wünscht, bleibt ja manchmal so lange Utopie, bis man es einfach tut.
        Ich hab auch schon überlegt, ob ich das mal amchen sollte, wobei ich gerade eher gern tun würde, statt wünschen 😉
        Na, schaun wir mal.

      • oh ja, da hast du absolut recht. man wünscht und wünscht und wünscht und stellt fest, dass nichts passiert, so lange man es nicht angeht. manchmal eine sehr frustrierende, aber auch heilsame erkenntnis.

      • ;D ja, das scheint der Weg zu sein, den wir oft gehen müssen. Denken, denken, denken und irgendwann merken, dass Denken allein uns gar nicht weiterbringt.
        Schade eigentlich, aber so ist es. Aber auch das ist eine gute Erkenntnis. 😉

      • oh ja, das stimmt. und das mit dem denken, das kann ich ja ganz gut. und mir selber einreden, dass man alles lösen kann, wenn man es nur intensiv genug durchdacht hat. und dann kommt das gefühl, zeigt mit dem finger auf mich und sagt nur „HA HA“.

      • 😂 ja, genauso kenne ich es auch!!!
        Veränderung beginnt zwar mit Bewusstsein, aber in dem Moment, in dem die Ratio wieder einsetzt, besteht doch viel Risiko, beim Denken zu bleiben, statt ja Handeln und Sein zu kommen.
        Das kenne ich gut.
        Nur Geduld und Milde mit sich selbst, sag ich da nur. Ich arbeite dran 😉

      • absolut richtig. der kopf ist meist nur der anfang, obwohl viele glauben, dass es das ende ist.
        nachsicht mit sich selbst ist auch ziemlich wichtig. sonst hätte man wohl schon resignieren müssen ^.^

  14. Was für eine tolle Idee mit dem Jahresrückblick! Und wenn ich so an deine Beiträge zurück denke, konnte man das Positive spüren 🙂 Ich freue mich sehr für dich, dass du Vieles verwirklichen konntest und wünsche dir dass dein 2018 mindestens genau so gut wird 😉

    • das freut mich echt ganz besonders zu hören. denn manchmal hab ich das gefühl, als würde ich in meinem alltag über das ewige mimimi nicht wegkommen, umso schöner ist es zu hören, dass es am anderen ende der leitung merkbar ist ❤
      vielen lieben dank! leider hat es erstmal mit einer sehr traurigen nachricht begonnen und ich hoffe sehr, dass es besser wird und das kein schlechtes omen ist (dankenswerterweise bin ich nur ganz wenig abergläubisch ^.^)

  15. So spät lese ich den Jahresrücklick erst, aber würdigen muss ich ihn trotzdem noch. Ein toller Eintrag ist das, und dass du wirklich so lange warten konntest, diese tollen Bilder zu bloggen, das finde ich sehr respektabel. Spannend, dass du den Entwurf quasi erst „wiedergefunden“, also in all den Tagen völlig vergessen hast. Was wäre nur draus geworden, wenn du ihn erst in 5 jahren wiederentdeckt hättest? 🙂

    Liebe Grüße und ein gutes neues Jahr!

    • danke dir! ja, ich fand es schon ziemlich cool, dass ich diesen text einfach vergessen hab. nochmal gelingt mir das wahrscheinlich nicht 😉
      ich lese diese jahresrückblicke immer mal wieder, wenn mir etwas besonderes interessant oder witzig vorkommt, schreibe ich schon auch mal nen post, der scih dann da drauf bezieht 😀

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