Projekt ABC: J

J ist in der deutschen Sprache – wie ich finde – kein allzu verbreiteter Buchstabe. Deswegen ists mir auch nicht so leicht gefallen, etwas Passendes zu finden. Da wäre einmal gewesen: J wie Jacke. Aber langweilig. Denn Jacke wie Hose – hatte ich bei H ^^ Jeans – noch langweiliger in meinem Fall, da eine Hose und wie gesagt – abgelichtet bei H. J wie Jugend oder jung, wie Jubiläum (auch gesehen bei der freidenkerin), und dann war da noch wie Jause. Aber eine solche hatte ich auch nicht zur fotografischen Verfügung. Und dann hatte ich gestern eine zündende Idee =D

Denn es gibt ein Wort mit ‚J‘, das wir täglich vermutlich mehrere hundert mal verwenden. Ein Wort, das im Grunde die Verbalisierung des Positiven ist. JA. Und zu diesem Wort habe ich vor knapp 3 Jahren ein Buch gelesen.

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Ein unglaublich tolles Buch. Ein Buch, das berührt, mitreißt, ein Buch der etwas anderen Art über jemanden, der vor etwa 70 Jahren sehr viel Schlimmes erleben musste und es trotzdem geschafft hat, damit zurecht zu kommen und die Ereignisse zu verarbeiten um danach ein erfülltes Leben zu führen. Ein Buch, das dieses positive JA voll und ganz verdient hat.

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Und dann noch danke an Photoscape, das ich wieder auf meinem PC hab und das mir die einigermaßen adäquate Bearbeitung meiner Bilder auch am Vista-Rechner ermöglicht.