Zuerst wollte mir diese Farbe schon wieder schwierig vorkommen. Aber dann hab ich in den Tiefen meines Schmuckkisterls zwei kleine Preziosen gefunden, die ich etwa mit 8 Jahren geschenkt bekommen habe. Außerdem fand ich den Unterschied in der Wirkung zwischen einem dunklen und einem hellen Hintergrund interessant, deswegen zeige ich euch beide Bilder hier (mir gefällt das Dunkle persönlich besser)

Ich als Web 2.0-Fan bin natürlich auch in diversen Social Networks vertreten. Nicht zuletzt im StudiVZ (obwohl das Facebook ihm seinen Rang mittlerweile abgelaufen hat, aber das ist ein anderes Thema). Und diesbezüglich hab ich schon öfter ein nettes Stöckchen gesehen. Leider weiß ich nicht mehr wo, deswegen kann ich auch nicht hinlinken. Aber ich sammle es jetzt einfach mal auf und präsentiere euch meine Lieblings-Gruppen, die ich über die Jahre liebevoll zusammengetragen und gesammelt habe (=

Was bisher geschah…

Na super. Ich sitze hier in aller Ruhe beim Essen mit Johnny und dann geht die Tür auf und wer steht da? Tascha. Okay, in aller Ruhe ist vielleicht etwas übertrieben. Ich zappele schon die ganze Zeit nervös hin und her wegen diesem verdammten Privatdetektivshilfsschackel der mich Marie Amundsen genannt hat. Und weil ich auf eine passende Gelegenheit warte, etwaige Infos aus Johnny rauszuquetschen. Aber ob Tascha mir da eine Hilfe sein kann nach allem was passiert ist?

J ist in der deutschen Sprache – wie ich finde – kein allzu verbreiteter Buchstabe. Deswegen ists mir auch nicht so leicht gefallen, etwas Passendes zu finden. Da wäre einmal gewesen: J wie Jacke. Aber langweilig. Denn Jacke wie Hose – hatte ich bei H ^^ Jeans – noch langweiliger in meinem Fall, da eine Hose und wie gesagt – abgelichtet bei H. J wie Jugend oder jung, wie Jubiläum (auch gesehen bei der freidenkerin), und dann war da noch wie Jause. Aber eine solche hatte ich auch nicht zur fotografischen Verfügung. Und dann hatte ich gestern eine zündende Idee =D

Schon wieder ein Gegensatzpaar. Ich muss ehrlich gestehen, dass mir das eigentlich überhaupt keinen Spaß (mehr) macht. Das schränkt meine Kreativität ein. Natürlich kann man groß und klein metaphorisch sehen, aber irgendwie bleibt es immer genau das, groß und klein. Ich weiß nicht ob ihr wisst was ich meine. Aber so freie Interpretationen wie bei meinen Lieblingsthemen Zeit, Freiheit und Emotionenen oder Ähnlichem krieg ich da einfach nicht hin. Deswegen hoffe ich in den nächsten Wochen auf Themen, bei denen ich wieder mehr um-die-Ecke-denken kann.

Was bisher geschah…

Ich lungerte gerade gemütlich auf der Couch mit dem neuen Buch von Kehlmann, eine skurrile Kurzgeschichtensammlung mit Querverbindungen, und dachte über die Kuriositäten meines Lebens nach, über all die Ereignisse und über das, was auf der Party geschehen sein könnte. Da klingelte das Telefon. Johnny war dran. Er wollte mir nur sagen, dass er auf dem Weg sei und mich zum Abendessen abholen wolle. Ich schlug den neuen Thailänder vor, weil ich wusste, dass Johnny seit seinem Trip durch Südostasien total auf dieses Essen steht. Ich mag auch gern asiatisch, nur scharf darf es nicht sein. Aber er war nach dieser verdammten Party  so nett zu mir – da ist es ja zumindest einen Versuch wert. Außerdem wollte ich wissen, ob irgendwas aus ihm herauszubekommen war. Oder wusste er tatsächlich auch nichts mehr von diesem Abend?

Seit ich meinen Kopf ein klein wenig freier hab, hat mich das Lesevirus wieder gepackt. An diesem Buch habe ich sehr lange (ich schätze mal so drei Monate) gelesen. Allerdings lag das daran, dass ich dazwischen hauptsächlich ich-hab-keinen-kopf-für-lesen-Phasen hatte. Am Samstag bin ich mit dem Buch fertig geworden. Mein Fazit ist: mitreißend.

Was bisher geschah…

Ich habe lange überlegt, ob ich Johnny tatsächlich anrufen sollte. Ich war mir nicht ganz im Klaren darüber, wie er zu mir stand. Er war knappe 10 Jahre älter als ich – was man ihm aber nicht anmerkte – und hatte schon einen Haufen Dinge erlebt, mit denen ich eigentlich nichts zu tun haben wollte. Aber Zeit mit ihm zu verbringen war wunderbar. Wir konnten gemeinsam lachen, er lenkte mich ab. Ablenkung war es, was ich am dringendsten nötig hatte. Die letzte Party mit Tasha und Johnny hatte mir mal wieder gezeigt, dass es das einzige war, was mich kurzzeitig alles vergessen ließ. Denn früher, da habe ich so ein richtiges Klischee-Leben geführt. Irgendwann haben die falschen Leute meinen Weg gekreuzt und alles ist ganz und gar nicht mehr mustertypisch verlaufen.

Was bisher geschah…

„Hey, hey, Jonathan, hörst du mich?“ Ich schubste ihn vorsichtig an als ich ihn raunen hörte, man möge ihn aufwecken. Kein Reaktion. Ich begann ihn kräftig zu schütteln bis er irgendwann vorsichtig die Augen öffnete. „Bin ich wach? Ist hier ein Freddy Krueger-Verschnitt? Eine Hexe von Eastwick? Irgendwas?“ Panisch und schweißgebadet zuckten seine Augenlider, seine riesigen Pupillen blickten hektisch in alle Richtungen. Im Zimmer herrschte Totenstille, nur das Prasseln der Regentropfen an die Fensterscheiben war zu hören.

blog_safier_karma1

Ich beginne meine Rezensionen-Rubrik aus drei Gründen mit diesem Buch: der erste ist ein recht banaler: es ist das, das ich zuletzt gelesen habe. Der zweite ist ein ‚kommerzieller‘: es ist ein Bestseller, von dem wohl schon einige gehört haben. Der dritte ist ein emotionaler: ich habe es auf sehr nette Weise erhalten und schon allein deswegen verdient es, kommentiert zu werden.

Inhaltsangaben sind übrigens nicht meine besondere Stärke (kurz fassen konnte ich mich noch nie) und werden deswegen von vertraulichen Quellen übernommen.