Autumn, my love Pt. III & 52 Songs

Von diesem Ausflug auf den Anninger gibt es immer noch 2 Fotostrecken (: Also für alle, die seit Tagen nur trübes Grau-in-grau sehen und blätterlose Bäume und überhaupt tristen Spätherbst, ein paar sonnige Eindrücke für zwischendurch!

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Außerdem gibt es natürlich auch wieder das aktuelle Thema zum Musikprojekt 52 Songs zu veröffentlichen. Wir befinden uns schon in der 24. Woche und das Thema dieses Mal lautet „Kindheit„.

Hier habe ich wieder unendlich viele Ideen dazu. Ich bin als Kind mit meiner Mama oft zu meinen Großeltern in die Steiermark gefahren (etwas über eine Stunde Autofahrt pro Richtung) und dabei haben wir immer Musik gehört. In den meisten Fällen Rainhard Fendrich, Reinhard Mey, Udo Jürgens, STS, Albano und Romina Power oder Tina Turner. Letztere mochte ich übrigens nicht so besonders. Von Rainhard Fendrich kann ich schwer einen Favoriten nennen, bei Reinhard Mey war es ganz eindeutig „Das Leben ist“ (ich habe dieses Lied übrigens für Jahre als verschollen gehalten, bis ich es vor ca. 5 Jahren durch Zufall wiederentdeckt habe! Die Freude war riesengroß!) und „Antragsformular„. Von Udo Jürgens gab es auch viele, die kann ich gar nicht alle aufzählen und verlinken (Schenk‘ mir noch eine Stunde, Na und, Vielen Dank für die Blumen und x andere). Der STS-Favorit war „Großvater„. Die zwei Italiener hatten ein Album, das wir da immer gehört haben, ich weiß aber nicht welches.

Trotz allem, wird das Lied der Woche keines von denen, da ich da keins herausheben kann. An Kinderlieder kann ich mich übrigens kaum noch erinnern. Aber ein Lied, von dem ich noch sehr genau weiß, wie sehr ich es mochte und zu dem ich immer in der Wohnung herumgetanzt bin, war:

Ich bin ansonsten kein Jacksonfan und kann zum überwiegenden Teil mit seiner Musik wenig anfangen, aber dieses Lied hat mich lange in große Begeisterung versetzt. Ich war damals 6 Jahre alt (:

Was mir übrigens geblieben ist aus dieser Zeit ist das Musikhören im Auto. Ich könnte stundenlang durch die Gegend fahren (ganz besonders nachts) und einfach nur Musikhören. Ich tu es nicht, aus Rücksicht auf die Umwelt und mein Geldbörsel, aber es macht mich glücklich.