Magic Letters, es ist soweit! Featuring Paris: Sacre Coeur & 11 weitere Fragen

Edit: Nachdem mehrmals schon die Bitte nach einer Linkliste geäußert wurde, habe ich mal versucht, mit einem Tool etwas zu erstellen, wo sich jeder eintragen kann, der seinen Link gesammelt haben möchte. Die Liste dient ausschließlich zur Erleichterung beim Durchschauen der teilnehmenden Beiträge! Achtung: das, was eingetragen werden soll, steht immer DRUNTER. Ist auf den ersten Blick vielleicht verwirrend 🙂 Also: im ersten Feld tragt ihr euren Namen ein, im zweiten die URL und im dritten die Mailadresse, die wie hier auf WordPress nicht angezeigt wird!

Heute ist Montag, der 5. Jänner 2015. Also quasi: 5.1.15 Gefühlt der Anfang des neuen Jahres, weil erster Montag und so und damit auch der Anfang des von euch natürlich lang ersehnten Zweiwochenfotobuchstabenprojektes „Magic Letters“. Also was würde sich für diesen Tag nun besser eignen, für ein Wort mit A als das, das sich bestimmt jedem von euch nun schon aufdrängt:

Anfang

In gewohnter Manier (zumindest plane ich dies so ^,^) gibt es von mir die Bilder dazu gleichzeitig mit dem Thema. Meine Bilder zeigen den Anfang dieses Jahres, ein kleines Ritual, das ich sonst immer in Gedanken während des Feuerwerks in der Silvesternacht vollziehe, zu dem ich heuer nicht kam und das ich am 1.1. symbolisch nachgeholt hab…

Und dann macht das Sacre Coeur den Anfang der Fotostrecken aus Paris 🙂

Die erste Fotostrecke, die ich euch zeige, stammt vom sonnigen Samstag, den wir in Montmartre verbracht haben. So touristisch es ist, ich liebe das Flair dieses Grätzels, den Geruch nach Crêpes in den Gassen und das strahlende Sacre Coeur, sowie den weiten Blick über die Stadt.

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Zum Abschluss gibt es wieder ein paar Facts über mich… Markus hat mich ebenfalls mit dem Liebsten Award bedacht und ich habe wieder ein paar Fragen beantwortet. Ich hoffe, ihr habt noch Spaß daran, weitere Antworten von mir zu lesen, mir hat es jedenfalls Spaß gemacht, ein bisschen mehr über mich zu schreiben.

1. Womit fotografierst Du und wie zufrieden bist Du mit Deiner vorhanden Ausrüstung bzw. was möchtest Du Dir noch zulegen?

Ich fotografiere mit einer Nikon D90 und einem ganzen Fuhrpark an Objektiven. Die wichtigsten davon sind jedenfalls das „immerdrauf“ – die Zoomlinse mit 18-200mm (meine liebste Reiselinse), das 50mm (einfach ein kleines Wunderding für Bokehliebhaber) und das Weitwinkel (10-24mm). Im Großen und Ganzen bin ich superzufrieden, einzig der ISO des Bodies dürfte ein wenig besser sein. Also warte ich sehnlichst, dass Nikon etwas in der Mittelklasse bringt, das halbwegs High ISO-fähig ist, ein schwenkbares Display und zwei Speicherkartenslots hat. Objektivtechnisch bin ich für meine Bedürfnisse gut ausgestattet, obwohl mich sowohl ein Lensbaby als auch das Petzval reizen – die Vernunft sagt mir aber, dass ich im Moment viel zu wenig Zeit habe, um noch mehr Equipment zu nützen. Und zu Weihnachten kommt hoffentlich dann ein gutes Stativ dazu, das mir den neuerlichen Versuch der Sternenhimmelfotografie ermöglicht 🙂

Und dann gibts den Apfel, für Momentaufnahmen der alltäglichen Art und paradoxdigitales Lomovintageretrofeeling.

2. Welches sind Deine liebsten Motive? Und warum?

Natur, Natur und nochmal Natur 🙂 Weil es ohne irgendein Zutun einfach perfekt ist.

3. Gab es in Deinem “Fotografen-Leben” ein oder mehrere prägende(s) Bild(er)?

Oh ja, so viele! Das erste prägende Bild habe ich hier sicher schon mindestens 5x reproduziert – es war die Entdeckung der Tiefenschärfe 🙂

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Ein zweites war die Entdeckung der Langzeitbelichtung:

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Das erste wirklich gelungene Makro:

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Das sind bei weitem nicht die Bilder, die ich als meine „besten“ oder „liebsten“ bezeichnen würde – aber sie waren so ein bisschen Eckpunkte im Entdecken der Fotografie.

4. Gibt es Musik die Du mit der Fotografie verbindest?

Nö, eigentlich lustigerweise gar nicht. Ich habe glaube ich noch nie mit Musik in den Ohren fotografiert und auch beim Bearbeiten der Bilder ist es meistens still…

5. Auf welchem Konzert warst Du zuletzt und hast Du dort fotografiert?

Sportfreunde Stiller, schon viel zu lange her! Nur ein Erinnerungsfoto mit dem Apfel. Konzerte sind für mich zum darin aufgehen da, da würde mich die Kamera behindern.

6. Ganz allgemein gefragt, Dein(e) aktuelle(s/n) Lieblingsalb (um/en)?

Schwierige Frage, da ich eigentlich nur auf Spotify Musik höre und meist keine ganzen Alben, sondern ausgewählte Songs… Mein Lieblingsalbum 2014 war wohl „Curse our Love“ von Young Rebel Set. Eins meiner sowieso-immer-Lieblingsalben, das ich im Herbst vielleicht vorahnungsbedingt wieder viel gehört habe ist „Gestern heute morgen“ von Udo Jürgens.

7. Was unterscheidet für Dich das Betreiben eines Blog mit der Anmeldung auf sogenannten “foto-sharing” Seiten (Flickr, fotocommunity, Instagram usw.)?

Schwer zu sagen. Mein Blog ist halt eben mein Spielplatz, sowas wie mein eigenes Haus im Internet. Eine Community kommt mir mehr vor wie ein Studentenheim, da ist es mir zu trubelig 😉

8. Gibt es zu Deinen Bildern eine Facebookseite die Du betreibst und welche Erfahrungen hast Du damit gemacht?

Ja, ich habe eine und eigentlich nein, ich betreibe sie nicht. Mir fehlen Zeit und Muße, das mit Liebe zu machen, drum wird sie sehr stiefmütterlich behandelt.

9. Was hälst Du von den “like” Buttons auf Blogs und im Allgemeinen? Abschaffen oder beibehalten?

Ich halte nichts davon, weil man als Contentproduzent aus einem Like nichts lernen kann. Da hätte ich lieber einen Zähler, wie viele Personen einen Beitrag angeklickt haben. Bei einem Like weiß man ja nichtmal, ob sich derjenige die Mühe gemacht hat, den gesamten Beitrag anzuschauen, oder nur im Reader das Titelbild gesehen hat. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu alt dafür – meinem Gefühl nach gehört das Like aber in eine Community und nicht unbedingt auf ein Blog.

10. Welches Motiv würde Dich reizen an das Du Dich bisher noch nicht (aus welchen Gründen auch immer) rangewagt hast?

Nordlichter 🙂 allein aus organisatorischen Gründen.

11. Versuche Deinen fotografischen Stil in einigen Stichworten zusammenzufassen.

Undefinierbar 🙂 Ich glaube, das müssen andere für mich übernehmen. Aber ich spiele den Ball gern zurück: liebe Leser, wie ist denn mein fotografischer Stil?