Wie einfach wäre es manchmal, verliefe das Leben nach mathematischen Regeln.
Wie erhellend könnte es sein, müsste man nur ein Geodreieck benützen, um eine Entscheidung zu treffen.
Wie einfach wäre es manchmal, verliefe das Leben nach mathematischen Regeln.
Wie erhellend könnte es sein, müsste man nur ein Geodreieck benützen, um eine Entscheidung zu treffen.
zum Innehalten. Zum Mitte-suchen. Und für die Ruhe.
Weils grade so lustig ist und mir noch etwas eingefallen ist gibt es auch diese Woche einen Nachtrag zum aktuellen Buchstaben. Auf dem folgenden Bild findet ihr 5 Cs versteckt.
C ist ja bekanntlich ein Buchstabe, der bei uns nicht allzu weit verbreitet ist. Meine erste Idee war, ein Bild von mir zu verwenden (für alle, die die Protagonistin nicht gelesen haben – ich heiße im real life Christina). Nur habe ich grade kein postenswertes Bild von mir, also ist die Idee verworfen worden. Sonst sind mir nur haufenweise Dinge auf englisch eingefallen. In eine Fremdsprache auszuweichen ist mir aber irgendwie nicht originell genug und ein bisschen zu einfach. Also wieder nix. Das A-Z-Stöckchen hat mich auch nicht zufrieden gestellt. Cell Phone – wäre englisch. Cabrio – hatte ich keine Lust zu fotografieren. Auch keine Archivbilder mit C, dass es das gibt! Also ein Streifzug durchs Haus. Im Kühlschrank bin ich hängen geblieben.
Ach herrje war das diese Woche schwer. Ich hab wirklich Ewigkeiten überlegt um zu einem Schluss zu kommen, wie ich das Thema umsetze. Natürlich ist mir die Idee gekommen, Gesichtsausdrücke zu fotografieren. Da kann man aber immer nur ein paar Emotionen umsetzen und nicht den Begriff im Allgemeinen. Dann hatte ich den Einfall, ein Bild vom Silbermond-Konzert zu verwenden, wo alle die Hände in der Höhe hatten (kann man aber eh hier bewundern). Also sollte es doch eher was Symbolisches sein. Und dafür hab ich mal wieder ins Paris-Fotoarchiv gegriffen.
Reich war die Ausbeute an blogbaren Bildern nicht. Aber da ich ja Promotion für Sony Ericsson gemacht habe, war meine Aufgabe in dem Zusammenhang, Partyfotos zu machen und nicht, die Umgebung abzulichten. Dazu kam, dass ich das Handy nur knapp 24 Stunden hatte und am ersten Tag unten einfach total erledigt und nicht besonders fotiviert (ha, ich hab gerade ein Vokabel kreiert!) war. Außerdem ist das C905 mit den 8,1 MP zwar super für Schnappschüsse, die haben auch eine recht passable Qualität, sogar der Blitz ist ganz in Ordnung, aber sobald es ums Fokussieren geht ist ohne Objektiv natürlich gleich mal Ende der Fahnenstange. Aber seht selbst und genießt ein klein wenig Urlaubsfeeling!
B wie Blubberblasen! Das Bild liegt seit einem Monat in meinem Archiv und wartet dringend auf Veröffentlichung. Diese Woche passt es =D
Da das Projekt nun leider schon zu Ende ist, hat Laura noch einen abschließenden Fragebogen verfasst, den ich natürlich als begeisterte Teilnehmerin gleich ausfüllen werde um noch ein bisschen Farbe bekennen-Feeling zu haben (=
An dieser Stelle noch einen herzlichen Dank an die liebe Dame von Himbeermarmelade, das Projekt war eine tolle Idee, hat irre viel Spaß gemacht, mir viele schöne Fotos beschert und war die Mühe absolut wert.
So, nun sind wir also beim allerletzten Tag angekommen. Heute ist das Thema ‚bunt‘. Das ist für mich irgendwie ein Resumée aller Farben. Ich habe lange nachgedacht, was ich hierfür als Objekt nehmen sollte. Eigentlich wollte ich einen Rubix-Würfel, aber leider habe ich keinen. Deswegen gibt es folgendes:
So, heute ist der letzte Einzelfarben-Tag. Gold. Das war wieder mal irgendwie nicht so leicht. Goldenen Schmuck trage ich nicht. Meine Lampe wollte kein gutes Motiv sein. Aber dann hab ich ein bisschen genauer geschaut. Und das gefunden…
Silber ist mal wieder alles. Jeder hat doch x verschiedene technische Geräte, und sie alle sind… genau! silber! (okay, manche sind auch schwarz, aber trotzdem). Nur wollte keines von denen so wirklich passend vor meine Linse. Also gibt es eben etwas Anderes. Und etwas, das ich Wortman schon vor zirka einer Woche in Aussicht gestellt hab (=