2017 war ein wunderbarer Sommer mit einem wunderbaren Roadtrip in den europäischen Osten. Über Slowenien fuhren wir nach Kroatien und erkundeten dort die sagenhaft schönen Strände und das türkisblaue traumhafte Meer. Zum Abschluss machten wir noch Halt in der kroatischen Hauptstadt Zagreb. Ich hatte keine Erwartungen an die Stadt, sie lag am Weg und bot sich zur Übernachtung an, um nicht 800 km durchfahren zu müssen. Umso überraschter war ich davon, was uns erwartete.

Ende Oktober, nach einigem Zittern dank eines richtig fiesen grippalen Infekts, schafften es der Herzmann und ich dann doch, das Flugzeug der British Airways zu besteigen und in unser kleines Minimoon-Abenteuer zu starten (die „große Reise“ soll ja im April/Mai stattfinden (mehr möchte ich noch nicht verraten), aber so ganz sang-, klang- und reiselos wollten wir die „große Feier“ dann doch nicht vorbeigehen lassen.). Wir verbrachten also ein verlängertes Wochenende in London – eine Stadt, zu der wir mittlerweile richtig viel Bezug aufgebaut hatten, obwohl ich es in den 30 Jahren meines Daseins auf diesem Planeten bisher noch nicht geschafft hatte, sie zu besuchen.