Geradeaus voraus. Es scheint als handle es sich um Ewigkeiten, Unendlichkeiten, nicht aufhörende Weiten, die von der Dunkelheit des Berges, nur erhellt durch spartanische Neonleuchten, eingeschlossen werden.
Dunkelheit, die Energie raubt. Als würde das eben noch aufgrund unzähliger Schweißperlen verhasste Sonnenlicht von Mikrosekunde zu Mikrosekunde aus dem Körper gesogen. Und dadurch zum Heiligtum erhoben. Das Kraftspendende, blendende, herrliche Tageslicht gegen das gleißende, elende, künstliche Glimmern.

Als ich so dasaß, vor meinem PC, beim Durchforsten der Bilder, da wurde mir etwas bewusst. Es gibt Gefühle, die sich in etwas Angreif- oder Anschaubarem manifestieren. So auch dieses hier… (das vielleicht den Anstoß zu einer neuer Serie gegeben hat…)

Sehnsucht 1

…die Sehnsucht