Wenn man das erste Mal eine zeitlang ganz alleine zuhause ist, ist das zu Beginn seltsam. Das erste Mal, dass niemand der Vertrauten da ist, in der Nähe ist. Das erste Mal, dass man sich um alles selbst und allein kümmern muss. Das sollte eigentlich kein Problem sein. Monatelang aber hat man das Gefühl, es wäre eins (auch wenn mans nicht sagen sollte). Man versucht, diese Situation zu verhindern. Doch eigentlich ist man sich bewusst, dass man sie am besten einfach nützen sollte, wenn sie sich schon so ergibt.

Beim Anschauen der Bilder zum Projekt ‚Farbe bekennen‘ bin ich jetzt öfter mal über das ‚ABC-Projekt‚ gestoßen. Da das Projekt ja jetzt bald vorbei ist und ich die Fotografie nicht wieder im Sande verlaufen lassen will, hab ich mir gedacht, ein zweites Projekt kann ja nicht schaden. Zwei Bilder pro Woche (plus eines alle zwei Wochen für das Rock’n’Picture Projekt für das Zuckerzwetschkenfee-Blog) sollten machbar sein. Dazwischen hin und wieder noch mein höchsteigenes Perspektivenwechsel-Projekt, dann bin ich eh ausgelastet. Vielleicht werde ich mich bei diesem Projekt auch das eine oder andere Mal an das gerade kürzlich veröffentlichte A bis Z-Stöckchen halten. Wenns mir reinpasst.

Worum geht es bei diesem Projekt, das diese Woche – bestimmt zum Erstaunen Aller – mit ‚A‘ beginnt ^^

Weil das ja irgendwie grade so das Monat der Jubiläen und sonstigen Feierlichkeiten gibt muss ich hier – untypisch für den eigentlichen Verwendungszweck – sehr direkt über ein Alltagsereignis berichten. Denn ich habe heute ganz offiziell meine allerletzte schriftliche Prüfung an der FH geschrieben.

Der hundertste Beitrag steht an. Und ich habe lange überlegt, was ich zur Feier der runden Zahl posten sollte. Ich habe mir gedacht, es sollte etwas Persönliches sein. Und da es sich in diesem Blog um meine persönliche, kleine Schatzkiste handelt, fand ich dieses Bild, das auf der Suche nach Kontrasten für das P52 entstand, irgendwie passend.

Paleica überlegt jetzt schon einige Zeit, eine neue Kategorie bzw. Serie zu eröffnen: Buchrezensionen. Das ist zwar ebenso neuartig wie ein Fotoblog, aber manches Mal, wenn ich Bücher besonders gut, besonders originell, besonders eigenartig oder besonders schlecht finde, habe ich das Bedürfnis das auch zu kommunizieren.