Dies ist nun schon der dritte Post mit Ergebnissen aus dem Eiertelefon. Ich kann mich immer wieder ganz neu dafür begeistern, weil man auf so unterschiedlichen Ebenen grandiose Ergebnisse erzielt. Oder zumindest Ergebnisse, die mich persönlich begeistern. Besonders aus dem Bereich Natur und Technik. Aber auch unterschiedlich bearbeitete Porträts und Menschenbilder sind – trotz unperfekter Qualität – immer wieder eine Spielerei wert. Achja und: Gegenlicht ❤
Kategorie: Neuerscheinung
Gesetz der Serie: Mai
Kaum zu glauben, dass auch der April 2011 schon wieder der Vergangenheit angehört. Ich habe das Gefühl, die Zeit läuft irgendwie schneller als ich. Der Frühling ist da, der Sommer naht, die absolute Hoch-Zeit der Kameraausflüge ist in vollem Gange. Daher erneut eines meiner allgemeinen Lieblingsthemen. Ich hoffe, auch euch macht es Freude!
zwölf2011: April
Wir sind mittlerweile schon im 4. Monats des Jahres und das bedeutet, dass der Frühling nun auch endlich in meine Motive Einzug gehalten hat. Man sieht das erste Mal richtig Veränderung in der Natur und ich finde es total schön.
Allerdings muss ich feststellen, so gern ich die Burg auch mag, als Motiv für das Projekt eignet sich der Baum sogar besser…
App-letree & wer suchet, der findet
Die zweite Charge an Bildern vom Apfeltelefon. Ich mag die Effekte in manchen Bereichen einfach total gern. Ich hoffe, für euch ist auch das eine oder andere, das euch gefällt, dabei!
Gesetz der Serie: Spiegelung/Reflexion (surreal, aber schön)
Ich weiß, dass dieses Motiv zum ersten (Ich bin ich (Selbstporträt)) und zum dritten Thema (Perspektive (liegt im Auge des Betrachters)) passt, aber auch in diesem Monat macht es sich finde ich sehr gut. Und die Fotos sind ganz neu und frisch, extra für das Projekt und nach langem mal wieder mit der kleinen Lumix geschossen.
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Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?
Man kann es kaum glauben, aber es gibt tatsächlich wieder druckfrische Bilder aus der D90. Typische Beispiele dafür, warum das Apfeltelefon zwar Riesenspaß macht, aber keine Alternative für die Große ist.
Der Blick über Wien bei Nacht vom Kahlenberg. Hach.
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Gesetz der Serie: April
Und es ist mal wieder soweit – das neue Thema für Gesetz der Serie steht an. Die Klammerzeile habe ich schon seit Jänner im Kopf. Es ist ein Zitat aus einem Hugh Grant-Film. Wenn mich nicht alles täuscht ist es Notting Hill. Es war ein Gefühl, das mich Anfang des Jahres ganz stark begleitet hat. Nun ist es nicht mehr ganz so surreal, aber immer noch schön (= Kürzlich habe ich auch endlich das richtige Thema dazu gefunden. Ich weiß, es ist ein ‚typisches‘ Thema. Aber ich mag es so sehr. Ich hoffe, ihr könnt euch auch dafür erwärmen.
30 Tage/30 Polas (3. Teil)
Die restlichen 10 Polas zeige ich euch schon heute, etwas verfrüht, sonst gehen sie hinter dem neuen Gesetz der Serie-Thema völlig unter und das wäre doch schade ^.^
Also, ein letztes Mal heißt es: 10 Bilder im retro-Style!
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Meine ersten Gehversuche mit dem Äpfelchen
Auch ich gehöre jetzt zum (mehr oder minder) erlesenen Kreis derer, die ein Apfeleiertelefon besitzen. Warum? Wegen den Foto-Apps. Ja, ich habt richtig gehört. Ich habe mir den Spaß nur deswegen geleistet. Und es ist GEIL. Ich liebe es einfach. Und weil es mir soviel Spaß macht, will ich natürlich auch euch diese künstlerisch selbstverständlich höchst wertvollen Werke nicht vorenthalten (((=
30 Tage/30 Polas (2te Charge)
zwölf2011: März
Und schon wieder ist ein Monat vergangen. März – das klingt ja definitiv nach Frühling! Bei meinen Motiven hat sich seit Jänner eigentlich noch nicht besonders viel getan. In der Natur ist nach wie vor Winter. Aber zumindest habe ich sie dieses Mal wieder bei strahlendem Sonnenschein erwischt.
30 Tage/30 Polas (Poladroid-Spielzeug)
Wenn es wochen- und monatelang Minusgrade draußen hat, die einem das Outdoor-Fotografieren verleiden und es noch dazu ständig grau in grau ist, was auch die Indoor-Fotografie unlustig macht, muss man andere Wege finden, um die kreative Energie ein bisschen nutzen/umwandeln zu können. Mein Tumblr-Spielzeug hab ich euch ja schon vorgestellt. Jetzt ist mir aber noch etwas Neues über den Weg gelaufen: poladroid. Ein Polaroid-Maker. Einfach Bild reinziehen und warten. Fast wie echt. Und man kann während der Entwicklung zwischenspeichern, wenns einem in analogeren Farben besser gefällt. Feine Sache.








