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Ich schätze mal, sowas darf man hier nicht. Ich machs aber trotzdem. Wie zu erwarten, ist mir knapp nach Veröffentlichung ein Objekt eingefallen, dass ich eigentlich lieber hätte für das P52. Und zwar aus 3 Gründen: es gab schon Bilder damit, die gut angekommen sind und somit hat es sich schon einmal bewährt. Ich hab einen (oder zwei) emotionalen Bezug (Bezüge) dazu. Und: ich hab es IMMER dabei. Ich zeig es euch einfach. Sagt mir, was ihr davon haltet. Ich werde mich in den nächsten 1, 2 Wochen entscheiden…

Ich weiß, das Foto ist ziemlich rauschig. Aber ich hatte kaum Licht und dafür ist es ohne Blitz doch gar nicht so schlecht geworden finde ich (=

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Für mich war eigentlich von vornherein klar, dass ich auch im neuen Jahr wieder am P52 mitmachen werde, sofern Sari sich die Arbeit wieder antut. Die neuen Regeln finde ich interessant, wenn auch nicht ganz so einfach. Sich ein Objekt auszusuchen, das sich über einen Zeitraum durch eine Fotoserie zieht, scheint gerade ein wenig im Trend zu liegen – und ich wollte das auch schon mal ausprobieren. So kommt es mir ganz gelegen, obwohl ich es trotzdem ein wenig… challenging finde, sich etwas auszusuchen, das einen dann ein ganzes Jahr lang begleitet.

Im Zuge des Projektstarts möchte ich euch noch etwas Anderes vorstellen: (vorerst ^^) für ein Monat darf ich eine Kamera testen. Ich habe nach 20 Fotos und einem Nachmittag als Inhaberin des Geräts schon mein Herz an das Teil verloren. Es ist keine Spiegelreflexkamera, sondern eine technische Neuheit der Firma Samsung, und zwar die Samsung NX 10, ein ’normale‘ Digicam. Das Baby hat 14,6 Megapixel und die Crux an der Sache: WECHSELOBJEKTIVE. Mit dabei ist ein ganz normales 18-55mm Objektiv und ein Porträtobjektiv mit Festbrennweite. Ihr dürft euch über den Unterschied selbst ein Bild machen: Bild 1 = Panasonic Lumix DMC-FX 30, Bild 2 & 3 = Samsung NX 10.

Das erste Wochenthema 2010 trägt den Titel „Hallo Welt“

Mal wieder ein Sammelbeitrag, weil ich es leider nicht geschafft hab, in der Woche zwischen Weihnachten und Silvester up to date zu bleiben. Shame on me, die allerletzte P52-Woche hats nicht rechtzeitig online geschafft. Das Foto ist ein wenig improvisiert – aber manchmal gehts eben nicht anders (= Auch das HerbstWinterBild hab ich gleich mit reingepackt.

Okay, der Titel ist vielleicht etwas melodramatisch, das geb ich zu. Aber ich fühle mich auch grade etwas melodramatisch. Deswegen bin ich auch one of those melodramatic fools (na, wer hat’s gesagt?). Denn die 00er-Jahre gehen zu Ende (ja, ich kenne die Diskussion, dass das neue Jahrzehnt erst mit dem Einser anfängt, ich seh das aber nicht so) und somit auch die erste Dekade meines Lebens, in der ich mich so im großen und ganzen erwachsen gefühlt habe (auch wenn ich es bis heute nicht bin). Es war emotional bestimmt die turbulentere meiner beiden Lebensjahrzehnte. Es war die, in der aus Nina Christina (ein aussprechungstechnisch bedingter Spitzname) und in Folge auch Paleica wurde…

[Achtung, enorme Textflut. Ich hoffe, ihr lest es trotzdem gerne]

Interessant an diesem Thema ist besonders, dass wir uns nun in der vorletzten Woche – ergo der zweitletzten – befinden. Und die zweit(erste) Woche war das Thema ‚Zeit‚ selbst. So scheint sich der Kreis zu schließen. Das Jahr neigt sich im Laufschritt dem Ende zu und wie jedes Jahr beginnen schön langsam die Rückblicke und Sentimentalitäten, die Seufzer ob der Schnelligkeit und der Versäumnisse. Auch bei mir, wenn auch noch nur sehr zaghaft im Episodenfilm. Dies hat aber rein gar nichts mit der Umsetzung des aktuellen Themas zu tun.

Wie schön, zu einer meiner Lieblingszahlen gibt es einen Song, den ich total mag von einer meiner absoluten Langzeitlieblingsbands: Song 13 stammt von Green Day und heißt „Misery“. Wer ihn nicht kennt unbedingt einmal reinhören! Von der Melodie her nicht so der ‚typische‘ Green Day Style, wie man ihn kennt, von den Lyrics aber schon ^^