Ein Jahr ist es her, seit diese Bilder entstanden sind. Im Oktober 2018 besuchten drei Generationen meiner Familie die ungarische Hauptstadt, unsere monarchische Schwesternstadt. Budapest, der Ort, an den ich schon im Sommer 2015 ein bisschen mein Herz verloren und an den ich seither schon zum 4. Mal zurückkam. Doch diesmal blicke ich ein wenig anders auf diese Bilder und diese Tage zurück.

Weil mir grade danach ist, gibt es ausnahmsweise was sehr Ungewöhnliches: ganz aktuelle Bilder!

Am 2. Septemberwochenende traf sich das „Team Baumkuchen“ (ja, das ist eine etwas andere Konstellation als das Team Braut, wer sich nun wundert!) um 11:15 – also einer moderaten Zeit – im 6. Wiener Gemeindebezirk, um ein paar gemeinsame Stunden in der ungarischen Bundeshauptstadt zu verbringen. „Poltern“ sagen manche. Ich sage: Quality Time mit Freunden verbringen. 6 Menschen wurden mit den Gepäckstücken auf 2 Autos verteilt und dann ging es auch schon los.

Es gibt viele Gründe, warum Budapest mich verzaubert hat. Einer davon ist natürlich das Essen, die Ungezwungenheit, das schnelle angekommen-sein-Gefühl, in seiner weniger gespreizten Ähnlichkeit zu Wien. Ich mag Städte, die am Wasser liegen. Sie haben rundherum meist etwas sehr Entspanntes und es geht eine Wohlfühlaura davon aus. Budapest hat aber noch etwas ganz anderes – und zwar zwei architektonische Highlights.

Das erste August-Wochenende haben der Herzjunge und ich ganz spontan in Budapest verbracht. Auch davon gibt es eiiiniges an Bildmaterial für euch. Wie auch von Valencia, fange ich mit ein paar wahrscheinlich eher ungewöhnlichen Details an, denn Gedanken, die sich bei mir geformt haben, scheinen sich darin zu manifestieren. Die Bearbeitung ist sonst für mich eher ungewöhnlich, aber manchmal muss man halt aus seinem Schema ausbrechen, wenn das Bild es verlangt.