Ein Jahr ist es her, seit diese Bilder entstanden sind. Im Oktober 2018 besuchten drei Generationen meiner Familie die ungarische Hauptstadt, unsere monarchische Schwesternstadt. Budapest, der Ort, an den ich schon im Sommer 2015 ein bisschen mein Herz verloren und an den ich seither schon zum 4. Mal zurückkam. Doch diesmal blicke ich ein wenig anders auf diese Bilder und diese Tage zurück.

Nach dieser enormen Kältewelle, die uns im Februar heimgesucht hat und die über das Wochenende nochmal Fahrt aufgenommen hat, brauche ich dringend etwas Wärme am Blog und ich hoffe, euch passt ein bisschen „summerdreaming“ auch grad rein 🙂

Während meine östliche Landkarte bis vor 2 Jahren voller weißer Flecken war, füllt sie sich jetzt mit dem einen oder anderen Pin und dem Label „besucht“. Bisher habe ich euch ja schon von Maribor, Zadar, Dubrovnik bei Nacht, Prag, den Plitvicer Seen, Zagreb und Ljubljana berichtet. Heute steht ein weiteres Schmuckstück auf der Liste: Piran.

Meine lieben Leser und -innen, es war wieder einige Tage ruhig hier und bei mir hat sich einiges getan. Wir waren nämlich mit der AIDA in Europas traumhaftem Norden unterwegs, genauer gesagt in Norwegen. Wir hatten – vor allem im Vergleich zum restlichen Europa – ein RIESENglück mit dem Wetter und konnten so ein paar Bilder mitbringen. Da wir Samstag Abend in Wien gelandet sind und es bei mir Montag morgen mit dem neuen Job losgeht, hat die Zeit noch nicht gereicht, alle Fotos zu sichten, zu bearbeiten und für den Episodenfilm vorzubereiten. Daher bekommt ihr mal kompakt einen klassischen Blick auf unsere erste Station (Hamburg als Abfahrtshafen lasse ich mal aus, da wir da vor 2 Jahren schon fleißig fotografiert haben und aufgrund der Nässe die Kamera in der Tasche geblieben ist): Bergen. Ein wirklich entzückender Ort.