Semmering: Zauberblickrunde – 20 Schilling Blick & andere Aussichten

Wanderweg „Zauberblickrunde“

Seit ich vor einigen Jahren durch Zufall ein befreundetes Pärchen am Semmering traf, die grade vom „Zauberblicke Weg“ zurückkamen, will ich diese Runde entlang eines der 9 UNESCO Weltkulturerbestätten Österreichs selbst einmal gehen – unbedingt im Herbst, mit bunten Blättern. Die Wochenenden, an denen das möglich ist, sind beschränkt und so hat es sich erst heuer ergeben, dass ich mir diesen Wunsch erfüllen konnte. Ich wurde jedenfalls mit herrlichen Farben und zauberhaften Ausblicken belohnt. Seht selbst!

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Die letzten Sonnenstrahlen in Schönbrunn Pt. I: Blätter & Schönheit von außen und von innen

Die Tage sind merklich kürzer, die Sonnenstrahlen wärmen uns angenehm ohne uns den Schweiß aus den Poren zu treiben. Wir suchen sie, die letzten goldenen Tage. Wir saugen sie in uns auf, weil wir wissen, dass sie weniger werden und wenn das nächste Mal die Sonne wirklich wärmt, werden wieder einige Monate vergangen sein. Dennoch hat genau diese Stimmung ihren eigenen Charme und ihre eigene Schönheit.

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Herbst. Zeit. Lose. & [Wort] Schatten

Um der Ästhetik willen sollen die Bilder für sich alleine stehen und euch die Ruhe weitergeben, die ich versucht habe, in ihnen einzufangen, an diesem wundervollen Herbstabend. Text dann unten 🙂

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Düsterer Herbstsonntag am Anninger und Erkenntnisse aus den Social Media Gedanken

Liebe Leute, ich bin total überwältigt von den Rückmeldungen auf meinen Artikel zum Thema Social Media. Ihr habt mich echt umgehauen und dieser Post war so enorm wichtig für mich, weil ich nun endlich wieder klarer sehe und meinen Weg auch wieder in all dem Gestrüpp der „richtigen Bloggerei“ erkennen kann. Es ist der Grund, warum ich diesen virtuellen Ort hier so schätze und liebgewonnen habe, warum er für mich unentbehrlich ist und hoffentlich noch lange Zeit bestehen kann. Denn der Austausch mit euch, mit jedem einzelnen, der sich die Zeit nimmt, meine Worte zu lesen und seine Gedanken dazu mit mir zu teilen, ist jede Stunde meines Lebens wert, die ich damit verbringe. Genau auf diese Art und Weise.

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Semmering: Zauberblickrunde – Herbstwald & Details & Social Media Gedanken

Wenn man so durch den Wald streift, hat man Zeit und Gelegenheit, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Ich sagte unlängst, ich hätte meine Worte verloren. Das ist es aber glaube ich nicht. Es ist grade eher das, dass ich um meine Identität hier im Internet kämpfe, weswegen die Anzahl der Artikel, die sich um dieses Thema drehen, grade enorm wächst. Ich hoffe euch damit nicht zu sehr zu langweilen, denn auch heute gibt es wieder etwas in diese Richtung.

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12 magische Mottos: November & MM2017?

Nun haben wir schon November und die magischen Mottos gehen in die 11. Runde. Das Jahr beginnt langsam mit seinem Endspurt. Die Tage sind kurz und oft schon düster, drum soll auch das Motto irgendwie dazupassen.

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Herbstspaziergang in meinem Föhrenwald

Der Herbst ist die Jahreszeit, zu der ich all meine Lieblingsorte besuchen möchte. Vielleicht kennt ihr das, diese Plätze, an die man einfach mehrmals im Jahr – wenn die Umstände es zulassen – zurückkehren will. Der Schwarze Turm bei Mödling ist einer dieser Plätze. Durch seinen Namen fasziniert er mich seit ich als Kind zum ersten Mal dort vorbeigekommen bin. Lange wusste ich nicht wirklich, wie ich ihn finden kann, aber seit ich den Weg nun kenne, komme ich wenigstens 1, 2x im Jahr vorbei und statte ihm einen Besuch ab.

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Innenstadt im Herbst & der Zauber der kleinen Momente

Preachitbaby hat mich inspiriert. Sie schrieb einen Text darüber, dass es „nicht die großen Gesten, die theatralischen Auftritte, die beeindruckenden, lange geplanten und überall beworbenen Wichtigkeiten“ sind, um die es geht im Leben, sondern „die Augenblicke am Rande derselben, die uns verändern.“ Sie reihte ein paar wundervolle Momentaufnahmen aneinander, die direkt aus ihrem Herzen zu kommen schienen und die etwas in mir bewegten, das sich ebenfalls erinnern wollte, welche kleinen Momente es waren, an der die Kurve ihren Wendepunkt nahm, die sich eingebrannt haben, die ein Lächeln verursachen oder die unseren Magen zusammenziehen lassen.

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Eine Wanderung durch Bruchtal – Wasser & Lebenseinstellung: Slow Living

Inspiriert von der „Slow Travel“-Kategorie auf 1Thingtodo habe ich festgestellt, dass es dieses Konzept ist, das ich seit einiger Zeit versuche, auf mein Leben zu übertragen. Mein Leben war bisher von verschiedenen Phasen geprägt. Begonnen in der Pubertät, als ich wollte aber nicht durfte, über die Jahre danach, als ich das Gefühl hatte, alle Zeit der Welt zu haben und mit dieser höchst verschwenderisch umging, indem ich sie einfach ungenutzt verstreichen ließ, über den Knack- und Wendepunkt, an dem ich angefangen habe, jede Minute mit Lebenswertmomenten vollzupacken, um Verlorenes aufzuholen und ja nichts Weiteres zu versäumen, das mehr an bulimisches Erleben erinnert hat als an das Leben an sich, bin ich nach einer ziemlichen Notbremse meines Körpers an dem Punkt angelangt, an dem ich versuche, mein Tempo zu finden und auch zu respektieren.

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Irland: Rund um den Giant’s Causeway & die Beständigkeit der Natur im Gegensatz zur Unbeständigkeit des Menschen.

Jeder Mensch hat Gründe, aus denen heraus er Dinge tut oder nicht tut. Vieles davon kommt aus dem Unbewussten (worüber in nächster Zeit noch ein ausführlicher Artikel erscheinen wird), andere Dinge entstehen ganz bewusst. Gründe sind auch etwas anderes, als der Sinn, den man in etwas sieht, obwohl diese zwei Aspekte eng miteinander verknüpft sind. Über den Sinn habe ich in den letzten Monaten zwei verschiedene Beiträge verfasst, einen, warum wir nicht (oder vielleicht doch?) schlauer, schöner und schlanker werden, wenn wir bloggen, und einen über das Spuren hinterlassen, der sich nicht so sehr nur auf das Bloggen konzentriert, aber auch – aber darüber will ich heute nicht sprechen.

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Innenstadt im Winter oder warum ich aufhörte anzufangen über SEO nachzudenken.

Ich mache jetzt was Komisches. Ich zeige euch den Post „Innenstadt im Winter“, bevor ich euch den Post „Innenstadt im Herbst“ zeige, der seit Monaten in den Entwürfen liegt und irgendwie zu hübsch-fröhlich zum Herzeigen ist 😉 Unlängst bin ich nämlich in der Facebook Bloggercommunity zum wiederholten Mal auf ein Thema gestoßen, das ich aufgreifen will, obwohl ich mich das eine oder andere Mal schon dazu geäußert habe und dazu passen die Bilder vom Wochenende optimal. Es geht mir um die vielen, vielen, zahllosen „Tipps“, wie man „erfolgreicher“ Blogger wird.

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