Anne alias Pixelschubserin hat zu ihrem Geburtstag zu einem Gewinnspiel aufgerufen. Sie möchte, dass wir einen Gegenstand zeigen, der uns viel bedeutet. Außerdem hat sie uns darum gebeten, zu erklären, warum wir an diesem Ding hängen (daher auch der Passwortschutz – ist doch ein bisschen persönlich) Da war bei mir die Wahl nicht schwer.
Schlagwort: Dinge
Gesetz der Serie: Detailliert/abstrahiert (ich sehe was, was du nicht siehst)
Nun ist es auch bei mir soweit – im letzten Monatsdrittel (: Das erste Motiv gibt es schon lange (es wird dem einen oder anderen vielleicht aus dem März bekannt vorkommen). Ich wollte aber auch unbedingt etwas Neues machen, deswegen auch erst die späte Umsetzung. Worum es sich beim zweiten Gegenstand handelt wird vermutlich auch sehr einfach zu erraten sein (;
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Osterausflug botanischer Garten
Das Mädchen mit den Apfelaugen
Dies ist nun schon der dritte Post mit Ergebnissen aus dem Eiertelefon. Ich kann mich immer wieder ganz neu dafür begeistern, weil man auf so unterschiedlichen Ebenen grandiose Ergebnisse erzielt. Oder zumindest Ergebnisse, die mich persönlich begeistern. Besonders aus dem Bereich Natur und Technik. Aber auch unterschiedlich bearbeitete Porträts und Menschenbilder sind – trotz unperfekter Qualität – immer wieder eine Spielerei wert. Achja und: Gegenlicht ❤
App-letree & wer suchet, der findet
Die zweite Charge an Bildern vom Apfeltelefon. Ich mag die Effekte in manchen Bereichen einfach total gern. Ich hoffe, für euch ist auch das eine oder andere, das euch gefällt, dabei!
Gesetz der Serie: Spiegelung/Reflexion (surreal, aber schön)
Ich weiß, dass dieses Motiv zum ersten (Ich bin ich (Selbstporträt)) und zum dritten Thema (Perspektive (liegt im Auge des Betrachters)) passt, aber auch in diesem Monat macht es sich finde ich sehr gut. Und die Fotos sind ganz neu und frisch, extra für das Projekt und nach langem mal wieder mit der kleinen Lumix geschossen.
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Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?
Man kann es kaum glauben, aber es gibt tatsächlich wieder druckfrische Bilder aus der D90. Typische Beispiele dafür, warum das Apfeltelefon zwar Riesenspaß macht, aber keine Alternative für die Große ist.
Der Blick über Wien bei Nacht vom Kahlenberg. Hach.
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30 Tage/30 Polas (3. Teil)
Die restlichen 10 Polas zeige ich euch schon heute, etwas verfrüht, sonst gehen sie hinter dem neuen Gesetz der Serie-Thema völlig unter und das wäre doch schade ^.^
Also, ein letztes Mal heißt es: 10 Bilder im retro-Style!
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Meine ersten Gehversuche mit dem Äpfelchen
Auch ich gehöre jetzt zum (mehr oder minder) erlesenen Kreis derer, die ein Apfeleiertelefon besitzen. Warum? Wegen den Foto-Apps. Ja, ich habt richtig gehört. Ich habe mir den Spaß nur deswegen geleistet. Und es ist GEIL. Ich liebe es einfach. Und weil es mir soviel Spaß macht, will ich natürlich auch euch diese künstlerisch selbstverständlich höchst wertvollen Werke nicht vorenthalten (((=
30 Tage/30 Polas (2te Charge)
zwölf2011: März
Und schon wieder ist ein Monat vergangen. März – das klingt ja definitiv nach Frühling! Bei meinen Motiven hat sich seit Jänner eigentlich noch nicht besonders viel getan. In der Natur ist nach wie vor Winter. Aber zumindest habe ich sie dieses Mal wieder bei strahlendem Sonnenschein erwischt.
30 Tage/30 Polas (Poladroid-Spielzeug)
Wenn es wochen- und monatelang Minusgrade draußen hat, die einem das Outdoor-Fotografieren verleiden und es noch dazu ständig grau in grau ist, was auch die Indoor-Fotografie unlustig macht, muss man andere Wege finden, um die kreative Energie ein bisschen nutzen/umwandeln zu können. Mein Tumblr-Spielzeug hab ich euch ja schon vorgestellt. Jetzt ist mir aber noch etwas Neues über den Weg gelaufen: poladroid. Ein Polaroid-Maker. Einfach Bild reinziehen und warten. Fast wie echt. Und man kann während der Entwicklung zwischenspeichern, wenns einem in analogeren Farben besser gefällt. Feine Sache.








