Wie konnte ich das nur vergessen? Ach herrje. Ein Glück hat mich Katinka drauf gebracht (=
V wie…
Wie konnte ich das nur vergessen? Ach herrje. Ein Glück hat mich Katinka drauf gebracht (=
V wie…
Katinka hat ein Projekt ins Leben gerufen, das mir sehr gefällt. Im Gegensatz zu den meisten Leuten hab ich die kalte Jahreszeit nämlich gern. Eigentlich mag ich den Sommer – besonders wenns über lange Zeit so heiß ist – am wenigsten, den Herbst dafür am liebsten und als Dezemberkind hab ich wohl auch einen Faible für den Winter. Solange er mein Leben nicht einschränkt – das heißt unfreiwilliges zuhause-bleiben-müssen aufgrund von vereisten Straßen oder sowas.
Meine Lieben, ich weiß, es stehen schon etwa 40 Kommentare aus zu beantworten. Das lässt die Zeit momentan nicht zu. Es ist grade mal so möglich, die Beiträge für die Projekte zu machen. Bald werde ich aber auch wieder fleißig Gegenlesen und kommentieren. Vielleicht verirrt sich der Eine oder Andere inzwischen aber trotzdem, um seinen Senf zu meinen derzeit spärlich veröffentlichten Fotos beizutragen. Diese Woche ist U an der Reihe. Da gibt es wieder viele Möglichkeiten. Ich habe mich für eine spezielle entschieden.
Nach längerer Abstinenz mal wieder ein Perspektivenwechsel. Eines der letzten Entwurf-Bilder, die seit langem in meinem WordPress-Archiv tümpeln. Langsam ist das Gros abgearbeitet, damit ich nicht mit ‚Altlasten‘ dann ins neue Jahr starte. Und weil ich doch momentan wenig freien Kopf für wirkliche Kreativität habe. Ich verspreche aber, dass auch das ab November wieder anders wird. Schließlich darf ich mich dann endlich auch studiumsmäßig den Geisteswissenschaften widmen (= Bis dahin müsst ihr euch aber mit einer etwas abgespeckteren Version des Episodenfilms zufrieden geben. Ich verspreche (oder gelobe +g+), dass es nur eine Übergangslösung ist.
Wurde mir zwar nicht zugeworfen, aber ich habs schon ein paar Mal gesehen und irgendwie hat es mich fasziniert, da wollte ich es auch versuchen. Vielleicht werd ichs sogar mit mehreren Bands machen. Mal sehen ob ihr draufkommt, welche Band(s) es sind…
Diese Woche gibt es ein wirklich wunderschönes Thema. Solche substantivischen Begrifflichkeiten habe ich einfach zum Fotografieren am liebsten. Dazu gibt es auch mal wieder nicht nur ein Bild. Als ich das Thema gesehen habe, wusste ich sofort, dass hier ein bestimmtes Foto nicht fehlen darf. Denn dazu gibt es eine Geschichte (später!). Ein ziemlich persönlicher Beitrag, dieses Mal.
Irgendwo habe ich gelesen, Zauberei sei ein schwieriges Thema, weil einem Zauberei ja nicht überall über den Weg läuft. So sehe ich das gar nicht. Denn Zauberei gibt es überall. Der unscheinbare Alltag besteht aus lauter kleinen, magischen Momenten. Ich möchte euch ein paar davon in Erinnerung rufen. Natürlich würde ich mich freuen, auch zu den älteren Beiträgen ein paar Kommentare zu bekommen. Und vielleicht ist es für meine neuen Leser ganz nett, eine Schnelldurchlaufsreise durch alte Blogeinträge zu machen (=
Naturschauspiele wie dieses oder dieses oder dieses oder dieses. Zauberhafte Kleinigkeiten wie das. Physikalische Phänomene wie dieses oder dieses oder auch dieses hier. Gefühle wie das. Loslassen wie hier. Mystisches wie das. Fähigkeiten wie diese. Versteckte Perspektiven, die nur die Fotografie zum Vorschein bringt wie hier oder hier. Weltberühmte Sehenswürdigkteiten wie diese. Derartige geistige Phänomene. Solch Leuchtendes und Schimmerndes. Dinge, die die Fantasie bewegen. Spezielle Orte. Gewisse Spielereien mit der Technik. Vergängliche Motive wie diese, diese oder jene.
Ihr seht – ein Großteil meines Blogs besteht aus der Zauberei des Alltags. Und jetzt hab ich mir beinahe eine Lebensaufgabe gestellt. Wie soll ich bei soviel Zauberei, die es hier schon gab, noch etwas Neues finden? Lasst euch überraschen (=
Weil S einfach so ein netter Buchstabe ist und ich in meinem Archiv noch ein S-Leidenschaft (spricht man es laut aus, wirkt es lautmalerisch für das, was kommt ^^) gefunden habe, gibts noch einen Nachtrag zum Nachtrag. Das ist wie der Hiataeinzug. Da gibts eine Vorfeier, eine Feier, eine Nachfeier und eine Nachfeier von der Nachfeier. Jaja. =D
So, nun ist es endlich soweit. Ich habe euch lange genug auf die Folter gespannt. Ich hoffe, ich habe nicht zuviel versprochen und es gefällt euch. Dafür gibt es sogar zu Herbstbeginn gleich 2 Beiträge.
Mal wieder eine Woche, die mir lange schon klar ist. Ein kleines Fotoprojekt, das schon seit langem auf meiner to-do-Liste (die mich glücklich macht sie abzuhaken, wie man hier nachlesen kann ^^) steht. Eine Zeitreise in die Kindheit. Das ‚Shooting‘ hat wahnsinnig viel Spaß gemacht.
Das hat ja diesmal fast lange gedauert bis ich wieder einen Beitrag gepostet hab. Und ich konnte mich kaum entscheiden zwischen dem ABC-Projekt und dem Projekt 52. Weil ich bei beiden Beiträgen schon länger warte bis ich sie endlich veröffentlichen kann. Erstmal habe ich mich aber für das P52 entschieden. Diese Woche gibt es drei Fotos mit zwei verschiedenen Grundthemen. Einmal Alltag, einmal Paris. Ich hoffe, sie gefallen euch.
Das aktuelle Wochenthema ist wieder ein sehr freies Thema, das keinen besonderen Gegenstand erfordert. Dafür muss man seine grauen Zellen zur Interpretation ein wenig mehr anstrengen.
Faulheit heißt das Thema in dieser Woche 37. Doch ‚faul‘ ist für mich eigentlich ein negativ besetztes Wort. Dazu wäre mir eingefallen: ein unaufgeräumter Schreibtisch. Ein ungemachtes Bett. Meine unfertige Diplomarbeit. Aber keines dieser Motive hat mir zugesagt. Aus diesem Grund habe ich mich für eine spezifische Bedeutung dieses Begriffs entschieden…
Und wir sind schon beim Buchstaben Q. Q wie Qualle – nur davon hab ich leider keine Fotos. Kein sehr gängiger Buchstabe, aber ein bisschen was Umsetzungswürdiges hab ich dann doch gefunden.
Eigentlich war es schlichtweg für das ABC-Projekt geplant. Aber dann konnte ich mich nicht entscheiden. Welche Bearbeitung? Oder alle 3?
Und dann dachte ich – das wäre doch kein schlechter Beitrag für das P52. Die Schönheitskönigin…