Schon bei Woche 40. Nur noch 12 Wochen (oder eigentlich quasi 13, heuer gibt es ja 53 Wochen). Wie schnell die Zeit vergeht. Ob es nächstes Jahr wieder ein P52 geben wird? Diese Woche hat Sari das Thema selbst ausgesucht. Es lautet ‚Goldener Herbst‘. Es gibt eine Fotoserie. Ein Streifzug durch einen herbstlichen Garten mit diversen Impressionen. Schlicht und einfach, nichts um die Ecke gedachtes. Aber der Herbst ist einfach per se wunderschön. Und ein bisschen erinnert der Beitrag vielleicht an die meines Blog-Anfangs.
Schlagwort: Pflanzen
Projekt ABC: T
Ein kleines Experiment im Vapiano. Was gibt es interessantes zu sehen, wenn man beim Essen beim Tisch sitzt?
Nachtrag zu ABC: S
Bin gerade verunsichert, ob dieses Bild schonmal veröffentlicht war… Ich glaube aber, dass es mir irgendwie durchgerutscht ist. Und weil S so ein schöner Buchstabe ist, gibt es auch noch einen Nachtrag dazu (= Bald sind meine Archivbilder alle veröffentlicht. Zeit wirds wohl, mal wieder auf Fototour zu gehen. Bis dahin hoffe ich aber, dass euch auch das hier gefällt ^^
Projekt 52 – Faulheit (Woche 37)
Das aktuelle Wochenthema ist wieder ein sehr freies Thema, das keinen besonderen Gegenstand erfordert. Dafür muss man seine grauen Zellen zur Interpretation ein wenig mehr anstrengen.
Faulheit heißt das Thema in dieser Woche 37. Doch ‚faul‘ ist für mich eigentlich ein negativ besetztes Wort. Dazu wäre mir eingefallen: ein unaufgeräumter Schreibtisch. Ein ungemachtes Bett. Meine unfertige Diplomarbeit. Aber keines dieser Motive hat mir zugesagt. Aus diesem Grund habe ich mich für eine spezifische Bedeutung dieses Begriffs entschieden…
Analoge Fotografie: ein Experiment (Strecke 1)
Da ich ja normalerweise immer mit meiner digitalen Kompaktkamera fotografiere und die verhältnismäßig viel nutze spiele ich natürlich schon gelegentlich mit dem Gedanken, mir eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen. Dazu wollte ich aber erst einmal mit so einer großen Kamera auf Streifzug gehen. Auch wenn sie analog ist. Die Fotos bekommen (auch ein bisschen dank Photoscape-Nachbearbeitung ^^) ein ganz eigenes, vertrautes und doch vergangenes Flair. Et voilà – Teil 1:
Die Natur als Künstler
Das Bild ist vor fast einem Jahr bei uns im Garten entstanden. Ich mag diese kleinen Schnecken mit ihren hübsch verzierten Häuschen. Immer wenn sie vor unsere Eingangstüre krabbeln setze ich sie in die Wiese oder fahr Schlangenlinien um sie mit dem Auto nicht zu Matsch zu fahren.

Und ich muss sagen, ich finde das praktisch. Immer und überall sein Haus dabei. Keine Schlafproblematik, keine ‚Wie-komm-ich-heim‘-Frage, keine Umzugsprobleme. Man muss halt Zeit haben, als Schnecke. Aber die hat man ja dann sowieso.

Und schön sind sie obendrein. Unauffällig hübsch. Aber manchmal sind es genau diese unaufdringlichen Kleinigkeiten, die wahre Schönheit bergen. Man muss nur eben bereit sein, diese zu erkennen.
Woche der Erkenntnisse
Wenn man das erste Mal eine zeitlang ganz alleine zuhause ist, ist das zu Beginn seltsam. Das erste Mal, dass niemand der Vertrauten da ist, in der Nähe ist. Das erste Mal, dass man sich um alles selbst und allein kümmern muss. Das sollte eigentlich kein Problem sein. Monatelang aber hat man das Gefühl, es wäre eins (auch wenn mans nicht sagen sollte). Man versucht, diese Situation zu verhindern. Doch eigentlich ist man sich bewusst, dass man sie am besten einfach nützen sollte, wenn sie sich schon so ergibt.
Projekt ABC: G
Diese Woche hab ich mal nicht allein meine grauen Zellen angestrengt, sondern auch die des Herrn Punkt bemüht und Anregungen einer netten Dame, die neben mir in der Ubahn saß und mitüberlegt hat, einbezogen. Deswegen ist G jetzt auch ziemlich ausführlich geworden. Sollte sich die Gelegenheit bieten wird noch ein Nachtrag folgen, ein derartiges Motiv ist nämlich nicht in und um mein Haus zu finden.
Projekt 52 – 100m von zuhause entfernt (Woche 25)
Puh, diese Woche hab ich mir ja wirklich Zeit gelassen. Fast zu spät eigentlich schon. Aber nur fast – dann das neue Thema ist noch nicht online. Dieses Mal wars im Grunde sehr leicht, ein um-die-Ecke-denken lässt das Thema nicht wirklich zu. Zumindest wäre mir nichts dergleichen eingefallen. Deswegen war klar, dass ich mich einfach mit der Kamera vom Gartentor ca. 125 Schritte in irgendeine Richtung bewegen muss um die Aufgabe zu erfüllen. Weiters war klar, dass es nur zwei mögliche Motivthemen gibt, die sich umsetzen lassen.
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Mohnblumen für dich…
…weil ich an dich denke.

So wunderschön, immer wiederkehrend und doch so verletzlich… Jedes Jahr wieder.
Ein kleines Bild…
zum Innehalten. Zum Mitte-suchen. Und für die Ruhe.
Traktat über die Fotografie
[…]dass so ein Stift ja überall herumsteht[…]
Und während Miss Paleica so ihre Kommentare liest, kommt ihr ein gewisser Gedanke…
