Aller guten Dinge sind drei! Der Kern der Sache: der Kampf der Instanzen.

Es kostete mich nun wohl drei Texte und eine schlaflose Nacht, um endlich zur Quintessenz dessen zu kommen, was mir da im Inneren vorgeht, was ich zu fassen versuche. Es scheint ein Prozess gewesen zu sein, um sowohl mich als auch euch eine Art logische Abfolge zu präsentieren, die den Kern der Sache schlüssiger erscheinen lässt. Zuerst wollte ich das Unbewusste an sich erklären und wie ich es sehe, weil es das zentrale Element ist, das meiner Meinung nach die Dinge steuert. Im zweiten Text habe ich euch von meiner Methodik zur Traumdeutung erzählt – weil ich erst durch das Analysieren meiner nächtlichen Geschichten den Dingen auf die Spur gekommen bin.

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Frühlingsexplosion & Filmempfehlung: „Die große Reise“

Unlängst habe ich mir einen Film angeschaut, den ich seit einigen Monaten daheim habe. Für manche Filme braucht es die richtige Stimmung, dieser ist so einer. „Die große Reise“ ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2013 von Helmut Manninger, der Klosterschwestern beim Abschied aus ihrem Zuhause begleitet.

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Wien im Glas: die Votivkirche & Anleitung zur Nutzung des Seelenschlüssels: wie geht Traumdeutung auf psychologischer Basis?

Seit Wochen ringe ich mit mir, weil ich einen Text schreiben will, der sich aus einem Gefühl speist, doch dieses Gefühl will sich nicht und nicht in Worte zwängen lassen. Vielleicht ist es nicht reif, denn dieses Sträuben der Worte kenne ich sonst nicht, üblicherweise tanzen sie vor meinen Augen während sie sich im Moment in den Windungen meines Gehirns zu verstecken scheinen. Ein anderes Gefühl sagt mir aber, dass ich schreiben will und dass ich mich hinsetzen und die Ruhe finden soll, damit die Worte sich ans Licht wagen.

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[Wort] Beat oder der Herzschlag eines Bildes

Matthias von Beatnix schenkte mir zu meinem Projekt „Nur ein Wort“ das wundervolle Wort „Beat“. Erst wusste ich wieder mal nicht so recht was damit anzufangen, bis ich den Beitrag über das „Meer der Wiener“ schrieb und auf einmal zu den Bildern Paul Kalkbrenners „Sky and Sand“ im Kopf hatte. Da hatte ich wieder einen dieser großen „Aha-Momente“. Das Wort „Beat“ hat für mich eine ganz spezielles Bedeutung. Es kommt mir etwas in den Sinn, das ich weniger höre als ich es spüre, irgendwo in der Magengegend. Und es ist tatsächlich etwas, das ich mit Bildern in Verbindung bringe. Denn Orte, die haben für mich ganz eigene Beats (vielleicht höre ich deswegen nie Musik beim Fotografieren, lieber Markus 🙂 ). Der Beat eines Bildes, der Beat eines Ortes, das ist der Herzschlag. Städte  und Landschaften, selbst kleine Motive, können einen ganz eigenen Beat haben. Es sind diese Momente, in denen man stehenbleibt und innehält, hinhört, hinspürt und den Beat des Ortes, seinen Herzschlag, in sich aufnimmt – und ihn ein klein wenig Teil von einem selbst werden lässt.

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Die Tiefen und Untiefen des Unbewussten

Das Unbewusste. Ein Mysterium der Menschheit. Ein undefinierbarer Ort in jedem von uns, dessen Existenz wohl schon seit Jahrhunderten vermutet und heute zumindest nicht mehr vielerorts in der aufgeklärten Welt angezweifelt wird. Man findet Auseinandersetzungen damit in fast allen Epochen und Zeiten der Menschheitsgeschichte, auf die eine oder andere Weise.

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Behind the scenes: wo kommen eigentlich die Themen für die magischen Mottos her? & Happy Birthday, Episodenfilm!

Mein Blog hatte Geburtstag. Am 8.4.2008 registrierte ich paleica.wordpress.com, ohne noch so genau zu wissen, was ich denn nun – als langjähriger Inhaber einer statischen „Homepage“ – mit so einem Blog anfangen wollte oder sollte, aber alle machten das also würde sich wohl schon was draus entwickeln. Am 9.4.2008 ging der erste Beitrag online. Abgesehen von dem alljährlichen „Happy birthday, Episodenfilm!“ fand ich einen Beitrag ganz passend, der visuell ein wenig durch die Zeit reist. Und da ich ohnehin einen Beitrag zur Magische Mottos-Themenfindung geplant hatte, traf sich das doch nahezu perfekt 🙂

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Gedanken zum Aufschrei um den Instagram-Algorithmus

Ein soziales Netzwerk ist immer ein bisschen wie ein Baum, der aus dem Winterschlaf erwacht. Zuerst steht da nichts als ein leeres Gerüst, eine Idee, aus der etwas wachsen kann. Dann, langsam, sprießen vereinzelte Äste, Knospen setzen auf und öffnen sich nach einiger Zeit. Alles wird bunt und strahlt und übt eine magische Anziehungskraft aus. Die Blüten verblühen, es wachsen Blätter, kleine, saftige, grüne, viele, eine unüberschaubare Menge, frisch und lebendig. Mit der Zeit werden sie größer, dunkler, weicher, trockener, bis sie irgendwann abfallen und der Stamm mit seinen Ästen zurückbleibt, ein leeres Gerüst, eine Idee.

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12 magische Mottos: April

Das neue Thema ist diesmal sowohl ein Symbolisches, Metaphorisches als auch ein Fototechnisches. Die Umsetzung davon lässt bestimmt viel Spielraum und sollte euch nun vom geometrischen Fokus der letzten beiden Themen ein wenig ablenken. Viel Spaß 🙂

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#travelathome: ein Wochenende in der Steiermark & [Wort] Tugend/haft

Ein Wortgeschenk von Moni.

Ein Wochenende in der Steiermark: Schokoladenmanufaktur Zotter, Foltermuseum auf der Riegersburg, Strandbad Stubenbergsee und Tierpark Herberstein und dazu ein Zitat des berühmt-berüchtigten Giacomo Girolamo Casanova:

 Wer schläft, sündigt nicht. Wer vorher sündigt, schläft nachher besser.

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Irland: Rund um den Giant’s Causeway & die Beständigkeit der Natur im Gegensatz zur Unbeständigkeit des Menschen.

Jeder Mensch hat Gründe, aus denen heraus er Dinge tut oder nicht tut. Vieles davon kommt aus dem Unbewussten (worüber in nächster Zeit noch ein ausführlicher Artikel erscheinen wird), andere Dinge entstehen ganz bewusst. Gründe sind auch etwas anderes, als der Sinn, den man in etwas sieht, obwohl diese zwei Aspekte eng miteinander verknüpft sind. Über den Sinn habe ich in den letzten Monaten zwei verschiedene Beiträge verfasst, einen, warum wir nicht (oder vielleicht doch?) schlauer, schöner und schlanker werden, wenn wir bloggen, und einen über das Spuren hinterlassen, der sich nicht so sehr nur auf das Bloggen konzentriert, aber auch – aber darüber will ich heute nicht sprechen.

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#travelathome: das Meer der Wiener

Wenn es schöner wird im Frühjahr, die ersten Sonnenstrahlen das Gesicht wärmen, dann zieht es viele Ostösterreicher zum ersten Mal an ihr „Meer“. Denn „Meer der Wiener“, so wird der Neusiedlersee auch manchmal liebevoll genannt. Es ist ein sehr überschaubares Meer, ein flaches, schlammiges, aber dennoch ein charmantes. Um das „Meer“ herum spielt sich  sehr viel Leben und Lebensfreude ab und wir alle (oder die meisten von uns) haben am Ufer des Sees die eine oder andere Erinnerung.

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Wien im Glas: die Karlskirche & der Stadtpark oder erster Ausflug mit dem Oculus in die Wiener Innenstadt

Liebe Leute, WOW, eure Kommentare zu meinem letzten Artikel waren echt der Hammer. Ich stelle fest, dass ich offenbar für meine „Strategie“ die richtigen Leser habe ❤ dankeschön für die vielen aufbauenden, ermutigenden und lieben Worte. Und weil ich euch grade mit dem letzten Post offenbar ein wenig Wien-verliebt gemacht habe, kriegt ihr noch einen ganz druckfrischen Beitrag ohne viele Worte (dafür wie immer mit viel Liebe) hinterher 🙂

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