Venedig – eine Stadt mit unzähligen Eigenschaften. Voller Flair. Bezaubernd. Unwirklich. Morbid. Eine Stadt, die auf wundersame Weise stillzustehen scheint, an der Zeit gefühlt spurlos vorbeigeht. Venedig ist wie der stadtgewordene Herbst.
Lieblingsort im Schnee und ein Eingeständnis vor mir selbst.
Es zieht mich immer wieder da hin. Weil es immer wieder so wunderschön ist. Weil die Blickwinkel manchmal die gleichen sind und doch immer wieder anders aussehen. Ich sehe mich nicht satt dran. Es wird nicht langweilig. Es hat immer und zu jeder Zeit seinen Zauber. Und im Schnee ganz besonders.
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Irland im Winter? oder Dublin Details ohne Farbe
Diese Woche wird es ruhiger hier, da ich Messedienst schiebe und abends wohl todmüde und kopfleer auf die Couch fallen werde und der Computer eher ausgeschalten bleiben wird. Dennoch will ich euch bis zum nächsten magischen Motto (das im übrigen schon fertig ist und ebenfalls farblose Bilder beinhaltet ^.^) visuell nicht auf dem Trockenen sitzen lassen und zeige ein paar Bilder aus Irland. Ihr wisst ja, dass ich mich, wenn es der Ort und die Zeit zulassen, gerne den Details einer Stadt widme, weil sie das sichtbar machen, was im großen wirkt, aber meistens nicht fassbar ist.
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Über das Leben und dessen Ende.
Manchmal gibt es diese Zeiten im Leben, in denen Stille einkehrt. Stille im Herzen und im Kopf. Der Trubel und die Geschäftigkeit, die um einen herum herrschen, kommen kaum an einen heran. Aus irgendeinem Grund ist diese Stille bei mir in den letzten Wochen wieder aufgetaucht. Ich kann nicht sagen, woher sie kam oder wodurch, aber sie ist da. Das sind diese Zeiten, in denen mir Fremdes fremd bleibt und nur innerste Gefühle an die Oberfläche kommen.
Die Zeiten, in denen ich den „Nerv“ habe für Bücher und Filme, die sensible Antennen und ein offenes Herz brauchen. In denen ich diese Bücher und Filme brauche, um meinen Antennen Empfang zu geben und mein Herz zum Schlagen zu bringen.
Lieblingsort im Herbst: in Sisis Garten
Im Moment fehlen mir irgendwie die Worte. So, wie ich sie letzten Jänner wiedergefunden habe (oder sie mich), sind sie jetzt irgendwie einfach weg. Ich sitze vor den derzeit 26 Entwürfen und finde einfach nicht den richtigen Zugang, die Bilder verbal zu untermalen. Ich habe noch Spanien, Budapest, Venedig und Irland, mehr Schönbrunn und Wien und überhaupt. So viel Schönes und irgendwie ist es grade das, was mich hemmt.
Der Herbst in seiner Essenz der Vergänglichkeit
In den Entwürfen liegt noch viel… viel Herbst, viel Reise und viele Emotionen. Viel 2015. Während sich die erste Jahreshälfte zum Teil zog wie ein Kaugummi, ist die zweite nur so an mir vorbeigerast und gedanklich noch nicht ganz für mich abgeschlossen.
Ein verhexter Start ins neue Jahr
Meine lieben Leser.
Ich melde mich nun langsam zurück aus einer relativ langen Blogpause. Wie immer ist über Weihnachten wenig Zeit, am PC zu sitzen und das digitale Leben zu betreuen. Das ist auch irgendwo ganz gut so, denn ein bisschen Abstand und Pause schadet oft nicht, grade, weil man vor dem Ende des Jahres immer noch soviel unterbringen und reinquetschen will. Es ist gut, sich Zeit zu nehmen um durchzuschnaufen, ein bisschen digitale Entgiftung zu betreiben und sich die Freiheit zu nehmen, nicht rund um die Uhr erreichbar zu sein, einfach mal abzuschalten und etwas liegen zu lassen.
12 magische Mottos: Jänner
Traritrara, das neue Jahr ist da! Während ich gerade irgendwo anders in Europa verweile, hat sich die Welt auch dieses Mal nicht aufgehört zu drehen, das alte Jahr wurde verabschiedet und das neue ist ganz frisch, voller Ideen, Pläne, Hoffnungen, Wünsche und Träume. Und Projekte. Eines davon sind die 12 magischen Mottos, die die 26 magischen Buchstaben abgelöst haben. Das erste davon erfahrt ihr heute und hier. #trommelwirbel
Die Liebe zu Worten
…die ich immer und immer wieder entdecke und die sich in zweierlei Dingen manifestiert: Musik und Büchern.
Eine Wanderung durch Bruchtal – Blätter oder zum letzten Mal Magic Letters: Z
So ihr Lieben, wer hätte es gedacht, dass der Tag kommt und doch ist es nun soweit. Das letzte Magic Letters-Thema soll verlautbart werden. Wir haben den 21. Dezember, einige schöne Tage stehen uns noch bevor und dann ist das Jahr 2015 auch schon wieder Geschichte. Wahnsinn, wie schnell es vergangen ist, obwohl es so lange gedauert hat, wie schnell es vorbeigeplätschert ist, obwohl es doch so voller Leben war. Z bot mir viele Möglichkeiten und etwas, an das ich erst gar nicht dachte, aber ein Wort, das zur Weihnachtszeit passt und zu diesen Tagen zwischen den Jahren…
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Eine Wanderung durch Bruchtal – herbstliche Panoramen & [Wort] Empathie // sensibel
Die liebe Karina hat mir noch zwei weitere Worte geschenkt (nachdem ich mich für sie schon mit dem wunderbaren Begriff „stimmig“ auseinandersetzen durfte). Zwei Worte, die eng zusammengehören und die sich so weit überschneiden, dass sie sich schwer voneinander abgrenzen lassen, deswegen werde ich sie erneut zusammenfassen. Es sind beides Begriffe, die für mich wichtig sind und im Zwischenmenschlichen eine große Rolle spielen.
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Bonjour Tristesse (Schönbrunn im Nebel) & [Wort] Liebe
Der 2015 von mir ganz sicher meistfotografierte Ort ist definitiv: Schönbrunn. Ich weiß auch nicht so genau, was es damit auf sich hat – als gäbe es in Wien keine anderen Prachtbauten. Aber diese Anlage zieht mich immer wieder magisch an, weil sie immer anders aussieht und sich immer von anderen Seiten zeigt. So auch am Dezemberfeiertag, im dichten Nebel.
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