Diese Woche habe ich mich für das Wort ‚innen‘ entschieden. Klassische Substantive wollten mir nicht so recht einfallen. Eigentlich hatte ich viel mehr geplant. Aber ich muss ehrlich zugeben, dass ich momentan einfach soviel unterwegs bin, dass die Fotografie ein wenig zu kurz kommt. Ich hoffe ihr seid mir nicht böse. Spätestens wenn ich wieder diplomarbeitsbedingt mehr Zeit zuhause verbringe gibts wieder mehr von mir (=
Woche der Erkenntnisse
Wenn man das erste Mal eine zeitlang ganz alleine zuhause ist, ist das zu Beginn seltsam. Das erste Mal, dass niemand der Vertrauten da ist, in der Nähe ist. Das erste Mal, dass man sich um alles selbst und allein kümmern muss. Das sollte eigentlich kein Problem sein. Monatelang aber hat man das Gefühl, es wäre eins (auch wenn mans nicht sagen sollte). Man versucht, diese Situation zu verhindern. Doch eigentlich ist man sich bewusst, dass man sie am besten einfach nützen sollte, wenn sie sich schon so ergibt.
Neverending Story – Teil 16
Ich lungerte gerade gemütlich auf der Couch mit dem neuen Buch von Kehlmann, eine skurrile Kurzgeschichtensammlung mit Querverbindungen, und dachte über die Kuriositäten meines Lebens nach, über all die Ereignisse und über das, was auf der Party geschehen sein könnte. Da klingelte das Telefon. Johnny war dran. Er wollte mir nur sagen, dass er auf dem Weg sei und mich zum Abendessen abholen wolle. Ich schlug den neuen Thailänder vor, weil ich wusste, dass Johnny seit seinem Trip durch Südostasien total auf dieses Essen steht. Ich mag auch gern asiatisch, nur scharf darf es nicht sein. Aber er war nach dieser verdammten Party so nett zu mir – da ist es ja zumindest einen Versuch wert. Außerdem wollte ich wissen, ob irgendwas aus ihm herauszubekommen war. Oder wusste er tatsächlich auch nichts mehr von diesem Abend?
Projekt ABC: H
Diese Woche bin ich ja extrem spät dran. H gibt es unglaublich viel. Aber keines wollte mir so richtig zusagen. Ein paar Bilder haben aber doch rausgeschaut.
Isabel Allende – Das Geisterhaus
Seit ich meinen Kopf ein klein wenig freier hab, hat mich das Lesevirus wieder gepackt. An diesem Buch habe ich sehr lange (ich schätze mal so drei Monate) gelesen. Allerdings lag das daran, dass ich dazwischen hauptsächlich ich-hab-keinen-kopf-für-lesen-Phasen hatte. Am Samstag bin ich mit dem Buch fertig geworden. Mein Fazit ist: mitreißend.
Projekt 52 – Naturgewalten (Woche 27)
Oh, diesmal hat es lange gedauert bis zum nächsten Beitrag. Verzeiht meine Lieben, aber es war ein wenig turbulent die letzten Tage. Dafür wird dieser umso ausführlicher.
Die neue Projektwoche startet mit dem P52. Als ich diese Woche das Thema gelesen habe sind mir als erstes die ganzen Unwetter eingefallen, die uns in der letzten Zeit so häufig heimsuchen. Reißende Wassermassen, Stürme und umgeknickte Bäume, Brände, Erdrutsche, usw. Diese Umsetzung hab ich aber auf den anderen Blogs auch gesehen, also wollte ich natürlich etwas anderes machen. Da kam mir in den Sinn, ich könnte doch endlich meine Elemente-Serie machen, die ich mir vor Monaten vorgenommen hab. Doch was ist mir dann aufgefallen? Genau – drei der vier Elemente sind in den Beiträgen schon vertreten. Feuer beispielsweise gab es hier. Erde war hier vertreten. Und Wasser ist ja so und so eines meiner Lieblingsmotive. Abgesehen von der vorletzten P52-Woche auch noch hier, hier, hier, hier, hier und hier. Doch eines fehlt noch. Und hier kommt die Verbindung.
Projekt ABC: G
Diese Woche hab ich mal nicht allein meine grauen Zellen angestrengt, sondern auch die des Herrn Punkt bemüht und Anregungen einer netten Dame, die neben mir in der Ubahn saß und mitüberlegt hat, einbezogen. Deswegen ist G jetzt auch ziemlich ausführlich geworden. Sollte sich die Gelegenheit bieten wird noch ein Nachtrag folgen, ein derartiges Motiv ist nämlich nicht in und um mein Haus zu finden.
Neverending Story: Teil 10
Ich habe lange überlegt, ob ich Johnny tatsächlich anrufen sollte. Ich war mir nicht ganz im Klaren darüber, wie er zu mir stand. Er war knappe 10 Jahre älter als ich – was man ihm aber nicht anmerkte – und hatte schon einen Haufen Dinge erlebt, mit denen ich eigentlich nichts zu tun haben wollte. Aber Zeit mit ihm zu verbringen war wunderbar. Wir konnten gemeinsam lachen, er lenkte mich ab. Ablenkung war es, was ich am dringendsten nötig hatte. Die letzte Party mit Tasha und Johnny hatte mir mal wieder gezeigt, dass es das einzige war, was mich kurzzeitig alles vergessen ließ. Denn früher, da habe ich so ein richtiges Klischee-Leben geführt. Irgendwann haben die falschen Leute meinen Weg gekreuzt und alles ist ganz und gar nicht mehr mustertypisch verlaufen.
Die unendliche Geschichte…
steckt hier drin… Wo? Dazu müsst ihr wohl weiterlesen ^^
Projekt 52 – Mathe um dich herum (Woche 26)
Ein bisschen hab ich mir schon in den A**** gebissen als ich das Thema gelesen hab und an mein Geodreieck-Bild dachte. Aber manchmal sind Motive eben schon belegt. In meinem Fall mit dem Projekt Farbe bekennen und dem Gradmesser fürs Leben. Also musste ich mir etwas Anderes überlegen. Und tada, in meinen Entwürfen tümpelt seit etwa einem Jahr ein Bild, für das ich noch kein Thema gefunden habe. Hier ist es nun (=
Projekt 52 – 100m von zuhause entfernt (Woche 25)
Puh, diese Woche hab ich mir ja wirklich Zeit gelassen. Fast zu spät eigentlich schon. Aber nur fast – dann das neue Thema ist noch nicht online. Dieses Mal wars im Grunde sehr leicht, ein um-die-Ecke-denken lässt das Thema nicht wirklich zu. Zumindest wäre mir nichts dergleichen eingefallen. Deswegen war klar, dass ich mich einfach mit der Kamera vom Gartentor ca. 125 Schritte in irgendeine Richtung bewegen muss um die Aufgabe zu erfüllen. Weiters war klar, dass es nur zwei mögliche Motivthemen gibt, die sich umsetzen lassen.
Projekt 52 – 100m von zuhause entfernt (Woche 25) weiterlesen
Mohnblumen für dich…
…weil ich an dich denke.

So wunderschön, immer wiederkehrend und doch so verletzlich… Jedes Jahr wieder.
