Ein metaphorisches Gedicht über Mohnblumen.

Vor knapp zehn Jahren schrieb ich einen Text. Er handelte von Mohnblumen. Seither begleiten mich diese roten, filigranen Frühsommerwiesenfarbtupfer und bedeuten für mich etwas Besonderes.

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12 magische Mottos: Mai

Im Mai kommt ein Thema, das bestimmt bei so manchen ein Augenrollen verursachen wird. ES TUT MIR LEID. Aber nach all dem massigen Hirnschmalz, das ihr die letzten vier Monate investieren musstet, dachte ich mir, gönne ich euch eine kleine ästhetische Auszeit.

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Gedanken zum Aufschrei um den Instagram-Algorithmus

Ein soziales Netzwerk ist immer ein bisschen wie ein Baum, der aus dem Winterschlaf erwacht. Zuerst steht da nichts als ein leeres Gerüst, eine Idee, aus der etwas wachsen kann. Dann, langsam, sprießen vereinzelte Äste, Knospen setzen auf und öffnen sich nach einiger Zeit. Alles wird bunt und strahlt und übt eine magische Anziehungskraft aus. Die Blüten verblühen, es wachsen Blätter, kleine, saftige, grüne, viele, eine unüberschaubare Menge, frisch und lebendig. Mit der Zeit werden sie größer, dunkler, weicher, trockener, bis sie irgendwann abfallen und der Stamm mit seinen Ästen zurückbleibt, ein leeres Gerüst, eine Idee.

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#travelathome: ein Wochenende in der Steiermark & [Wort] Tugend/haft

Ein Wortgeschenk von Moni.

Ein Wochenende in der Steiermark: Schokoladenmanufaktur Zotter, Foltermuseum auf der Riegersburg, Strandbad Stubenbergsee und Tierpark Herberstein und dazu ein Zitat des berühmt-berüchtigten Giacomo Girolamo Casanova:

 Wer schläft, sündigt nicht. Wer vorher sündigt, schläft nachher besser.

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Meine große Fotoliebe: das Gegenlicht oder Magic Letters: L

Aus dem Titel ist vielleicht schon gar nicht mehr so schwer herauszulesen, was das Thema bei „L“ denn nun sein wird. Vielleicht das Thema, das sich – wenn es um Fotografie geht – einfach aufdrängt. Ohne das es keine Fotografie geben würde. Und kein Leben.

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Ostersonntag auf den Steinhofgründen & Unperfekt statt Selbstoptimierung

Ist zwar schon ein bisschen her, aber eigentlich hatte ich gehofft, am Osterwochenende schon bunt blühende Bäume vorzufinden. Leider nein (die habe ich heuer schon wieder verpasst 😦 ) – aber ein paar Detailaufnahmen gehen ja immer und so konnte ich euch trotzdem wieder ein bisschen was mitbringen. Allerdings sind schon wieder Blätter dabei. Tut mir leid, sie ziehen mich magisch an, ich kann einfach nicht an ihnen vorbeigehen.

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Wartezeit verkürzen im frühlingshaften Kurpark Oberlaa I oder Magic Letters: J

Im April verbrachte ich ja einige Zeit in Oberlaa und nutzte zwei freie Stunden eines Freitag Nachmittags, um wieder ein wenig durch den Kurpark zu streifen und ein paar Frühlingsimpressionen und was mir sonst so begegnete mitzunehmen. Dabei habe ich euch das nächste Magic Letters-Thema mitgebracht. Zuerst war ich total planlos – was sollte „j“ denn für ein Thema ermöglichen? Doch dann war es auf einmal sonnenklar!

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Kurpark Oberlaa 2 & „Alles fließt“ & 11 neue Antworten

Um wieder einmal eine Serie zum Abschluss zu bringen, gibt es von mir die letzten Bilder von unserem Kurpark Oberlaa-Spaziergang. Bei Bonnie habe ich in ihrem Beitrag über den Magic Letters-Frühling etwas sehr Schönes gelesen:

Frühling hat viel mit Ersten und Letzten zutun. Es ist also eine Übergangszeit von Etwas in etwas Anderes.

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Beauty just waits to be found und ein Text namens „Leb-los“.

Einer meiner liebsten Ausflüge diesen kahlen Winter mit dem Pentacon. Licht, Bokeh, Lebloses und Lebendiges, Morbides und Vergängliches, Schönheit im Detail versteckt ließ mein Herz hüpfen. Momentan teile ich die Fotos ein bisschen mehr auf. Ich stelle fest, wenn zuviele Bilder in einem Beitrag sind, gehen sie ein wenig unter und da ich momentan keine Tonnen an überschüssigem Bildmaterial auf Lager habe, das ich dringend loswerden muss, kann ich es euch ein wenig gemächlicher zeigen.

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Bonjour Tristesse – Leben im Leblosen oder Magic Letters: C & Fotoaktion „If I was a tourist“

Willkommen beim mittlerweile 3. Thema von Magic Letters. C ist ja bekanntlich ein schwieriger Buchstabe und die Freude über B war groß – die Vorgabe ist also enorm und ich habe lange überlegt, meinen ersten Impuls verworfen, Wortlisten gewälzt und mich schließlich mit mir selbst auf ein schönes Wort geeinigt, das auch künftigen Ideen nicht im Wege stehen sollte 🙂

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Das war der Fotomarathon 2014 & Projektseite „Magic Letters“

Ich habe ja mittlerweile schon zum 4. Mal am Wiener Fotomarathon (Bewerb Halmbarathon) teilgenommen – 2010 zum ersten Mal alleine, 2012, 2013 und 2014 mit dem Herrn Eulerich. Ich muss sagen, im ersten Moment war ich von den Themen alles andere als begeistert, da es einige Wiederholungen gegeben hat und ein paar, die mir gar nicht zugesagt haben. Vor allem geärgert habe ich mich über einen gesponserten Beitrag, bei dem das Unternehmen offensichtlich einen Riesenhaufen Produktfotos generieren wollte. Das lasse ich mir ja noch einreden, wenn die Teilnahme am Fotomarathon gratis ist. Wenn ich jedoch dafür bezahle, habe ich grundsätzlich keine Lust, Werbefotos für ein Unternehmen zu machen. Letztendlich hatten wir trotzdem Spaß – und darauf kommt es ja hauptsächlich an!
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