Es gibt noch einige Bilder, die vom Anninger-Spaziergang auf euch warten, aber ich werfe mal den ersten Teil vom Kahlenberg-Ausflug hinein. Da waren wir Allerheiligen, am Dienstag und es war noch einmal wunderschön. Ganz anders, weil nebelig, man konnte die feuchte Luft spüren, das Licht war ganz diesig, die Stimmung schwer.
Schlagwort: Natur
Autumn, my love Pt. II
So, bevordie Urlaubsstrecke in die letzte Runde geht gibt es eine zweite Runde Herbst.
Und wer möchte, kann sich hier schon beim Projekt rundherum anmelden!
Autumn, my love Pt. I & 52 Songs & Projekt ‚rundherum
Am vorletzten Oktoberwochenende kam es endlich zu meinem heiß ersehnten Ausflug in den Föhrenwald. Meine Kamera hat schon sehnsüchtigst darauf gewartet. Und zum ersten Mal in meinem Leben hab ich es auf den Anninger geschafft. Es ist der höchste ‚Berg‘ bei uns in der Gegend und dort gibt es den Husarentempel, den man vom Haus meiner Eltern sehen kann und der in der Nacht immer beleuchtet ist und magisch strahlt.
Es war ein schöner, sonniger Herbsttag. Kalt. Dunstig. Perfekt.
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Urlaubsfotos Teil III: Dover & 52 Songs
Ich hoffe, ihr habt noch nicht genug von meinen Urlaubsbildern. Denn ein paar gibt es noch (: Ich kenne sie jetzt schon auswendig, da ich nun auch endlich meine 120 entwickelten Bildern von der Post bekommen habe und heute die Urlaubsmappe gestaltet hab. Analog rocks (:
Und dann gibt es auch wieder die aktuellen Bilder für zwölf2011. Im letzten Monat hat sich überraschend wenig getan. Um die Burg sieht es immer noch sehr sommerlich aus.
Urlaubsfotos Teil II: Auf See
Ein paar Impressionen und Momente, die ich am Schiff festhalten wollte.
Wie immer bitte anklicken um das Bild in voller Schärfe zu sehen!
Projekt HerbstSicht & 52 Songs
Ein sehr schönes Projekt habe ich bei Michel gefunden. Ich komme leider erst jetzt dazu, deswegen kann ich nur einen Beitrag dazu verfassen. Trotzdem weiche ich ein bisschen von den Regeln ab und zeige euch zwei Bilder (für volle Schärfe bitte anklicken).
Urlaubsfotos Teil I: Hamburg & 52 Songs
Von 15. bis 17. September machten diePeanuts Hamburg unsicher. Danke einiger Tipps von Daniel (vielen vielen Dank auch an dieser Stelle!!!) haben wir viiiiele Kilometer zurückgelegt und viiiele wunderbare Dinge gesehen. Ich werde euch hier eine Auswahl der Bilder zeigen, die mehr und auch weniger typisch für Hamburg sind (hoffe ich ^.^)
Gesetz der Serie: Upside Down (die Welt steht Kopf)
Das Thema ist mir ja eigentlich sehr spontan gekommen und ich wusste selber lange nicht, wie ich es denn umsetzen wollen werde. Ich hab mich mal für das Wörtliche entschieden und euch gleich ein paar Urlaubsimpressionen mitgebracht. Ich möchte aber schon im Vorhinein darauf hinweisen, dass ich die Bilder (zumindest teilweise) schon auf dem Kopf stehend aufgenommen habe und nicht erst am PC umgedreht. Das nenne ich Einsatz – ich hab dafür einige recht verwunderte Blicke geerntet (;
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Ausflug in den Schönbrunner Zoo August 2011
Am 13. August gab es einen kleinen Fotowalk in den Schönbrunner Zoo. Mangels Telezoom gibt es weniger Tiere, dafür mehr rundherum. Und mal wieder festgestellt: meine Liebe liegt im Detail.
Gesetz der Serie: Licht & Schatten
Nachdem ich das Thema festgelegt hatte, begann ich ein wenig mein Archiv zu durchstöbern, ob es möglicherweise nicht-veröffentlichte Bilder gibt, die gut zum Thema passen und in Serie auch sehenswert wären. Nach ein bisschen Tüftelei hatte ich auf einmal fünf Kombinationen. Take a look!
Fotomarathon 2010 – ein Resumé & ein verpasster Geburtstag
Nach langer, langer Zeit (weniger als 1 Woche vor Ablauf der Frist) hat Miss Paleica es endlich geschafft, die Speicherkarte vom Fotomarathon abzuholen. Ich hab letztes Jahr zum 1. Mal beim Halbmarathon (12 Themen in 6 Stunden) mitgemacht (den gabs auch zum 1. Mal ^.^) und ich möchte im kommenden Jahr unbedingt wieder daran teilnehmen. Allerdings mit ein paar Adaptionen. Vor allem habe ich gelernt, dass man es kaum alleine schaffen kann. Besser zu zweit oder in Gruppen. Sonst macht es auch keinen Spaß. Und den Ehrgeiz zu entwickeln, beim normalen Bewerb mitzumachen (24 Themen in 12 Stunden), zahlt sich nicht wirklich aus – das frustriert nur, vor allem, wenn das Wetter nicht passt.
Als ich meine Speicherkarte abgegeben habe war ich mit dem Ergebnis grenzenlos unzufrieden. Jetzt, mehr als ein halbes Jahr später, finde ich die Bilder gar nicht so schlecht. Ein paar mag ich sogar ganz gern. Ich bereue es auch nicht, mich für einen durchgängigen Gegenstand entschieden zu haben, zumal er irgendwie ganz gut gepasst hat. Trotzdem würde ich im nächsten Jahr eher versuchen, ein ‚Model‘ zu bekommen, anstatt ein Ding zu verwenden. Für den Wiedererkennungswert ist das aber bei so einem Bewerb auf jeden Fall sinnvoll.
So, genug geredet, nun zu den Bildern. Völlig unbearbeitet, genau so, wie sie aus der Kamera kamen (so mussten sie schließlich auch abgegeben werden).
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