Herbstspaziergang in meinem Föhrenwald

Der Herbst ist die Jahreszeit, zu der ich all meine Lieblingsorte besuchen möchte. Vielleicht kennt ihr das, diese Plätze, an die man einfach mehrmals im Jahr – wenn die Umstände es zulassen – zurückkehren will. Der Schwarze Turm bei Mödling ist einer dieser Plätze. Durch seinen Namen fasziniert er mich seit ich als Kind zum ersten Mal dort vorbeigekommen bin. Lange wusste ich nicht wirklich, wie ich ihn finden kann, aber seit ich den Weg nun kenne, komme ich wenigstens 1, 2x im Jahr vorbei und statte ihm einen Besuch ab.

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Die Suche nach dem perfekten Kamerarucksack: der Manfrotto Off road

Die Suche nach dem perfekten Kamerarucksack gestaltet sich für Perfektionisten wie mich ebenso schwierig wie die Suche nach dem heiligen Gral (und nein, ich übertreibe keineswegs!). Seit ich mich im Besitz einer Spiegelreflexkamera mit mehr als einem Objektiv befinde, suche ich ihn. So landete ich im Jahr 2008 bei der Marke Crumpler und kaufte mir damals bei der Geschäftsauflösung des Wiener Stores einen stark reduzierten, knallroten „Muffin Halftop“, von mir später liebevoll „unser Marienkäfer“ genannt. Er leistete uns viele Jahre gute Dienste, doch irgendwann wird so ein Teil einfach grindig, Zippverschlüsse fangen an zu zwicken und da und dort beginnen die Macken halt doch mehr zu nerven. Also die Entscheidung: es soll ein Neuer her. Nur: leichter gesagt als getan. Die Odyssee begann.

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Innenstadt im Herbst & der Zauber der kleinen Momente

Preachitbaby hat mich inspiriert. Sie schrieb einen Text darüber, dass es „nicht die großen Gesten, die theatralischen Auftritte, die beeindruckenden, lange geplanten und überall beworbenen Wichtigkeiten“ sind, um die es geht im Leben, sondern „die Augenblicke am Rande derselben, die uns verändern.“ Sie reihte ein paar wundervolle Momentaufnahmen aneinander, die direkt aus ihrem Herzen zu kommen schienen und die etwas in mir bewegten, das sich ebenfalls erinnern wollte, welche kleinen Momente es waren, an der die Kurve ihren Wendepunkt nahm, die sich eingebrannt haben, die ein Lächeln verursachen oder die unseren Magen zusammenziehen lassen.

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Über meine Erfahrungen mit Astrofotografie/Sternenhimmel

Ein Gebiet in der Fotografie, das mich unbeschreiblich fasziniert, ist die Astrofotografie bzw. das Fotografieren von Sternenhimmel. Ich könnte mich in diesen Bildern verlieren, sie lösen eine Begeisterung in mir aus wie kaum ein anderer Bereich der Fotografie. Ich habe mich mittlerweile schon mehrmals dran versucht, die Bilder davon sind hier auch immer wieder aufgetaucht. Da ich seit einer Weile nun aber auch LR CC abonniert habe, habe ich die RAW-Dateien alle nochmal durch die Entwicklung geschickt und habe so einen besseren Vergleich der Ergebnisse.

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Bees Blogparade: Wolken

Die liebe Bee ruft auf, bis zum 13. November Wolken zu zeigen. Wolken faszinieren mich schon immer und ich liebe es, sie zu beobachten. Beim Streifzug durch das Archiv wurde ich mehr als fündig. Scrollt euch einfach durch die Bilder. Wolken sind schon immer da und werden immer da sein. Sie sind immer gleich und niemals dieselben. Sie sind Gemälde am Himmel. Wie Wasser sind sie flüchtige Kunstwerke, die – nicht beachtet – im nächsten Moment für immer verloren sind.

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Venedig mit dem Apfelauge: Malerisches Murano oder dem [Wort] Dichtestress entkommen

Noch immer gibt es ein paar Bilder vom Muttertochterwochenende in Bella Italia im September 2015!

Um den Rücken zu schonen, ließ ich bei unserem Ausflug auf die kleine Nebeninsel von Venedig, Murano, die große Zuhause. Mit dem Apfel habe ich dennoch ein paar Momentaufnahmen mitgenommen und die möchte ich mit euch teilen. Sie passen auch gut zu einem der beiden Wörter, die mir Moni geschenkt hat.

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12 Magische Mottos: Oktober oder Irland: Giant’s Causeway

Lange habe ich überlegt, welches Thema ich euch für den Oktober mit auf den Weg geben könnte. Eigentlich hatte ich schon ganz lange eines geplant, mit dem ich aber ohnehin nicht ganz zufrieden war. Dann kam ein anderes, aber auch das erfüllte mich nicht unbedingt mit Zufriedenheit. Manchmal sind aller guten Dinge drei, und da sind wir nun.

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#travelathome Österreich Highlights: mit Regenbogen in Hallstatt

Als wir diesen Juni unsere erste frühsommerliche Auszeit in Form einer Österreichtour machten, begegnete uns gleich am ersten Tag eine große Überraschung: Herbstwetter. Und das nach dem herrlich sommerlichen Auftakt am Traunsee! Allerfeinste Nebelschwaden, feuchte, kühle Nässe und düstere Stimmung. Mir wurde gesagt, dass das zu Hallstatt irgendwie dazugehört, also nahmen wir es gelassen, schnappten uns die Regenschirme und begaben uns auf die Suche nach dem vermutlich bekanntesten österreichischen Motiv auf Instagram.

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„Dunst entfernen“ in Lightroom CC oder Grand Canyon & Golden Gate Bridge reloaded

Vielleicht wissen ja einige von euch schon, dass Geduld nicht gerade mein zweiter Vorname ist. Dementsprechend ist das mit mir und der Bildbearbeitung auch so eine Sache. Bildbearbeitung gehört für mich dazu – wenn auch in Maßen. Klar würde ich das Endergebnis meiner Bilder manchmal gern perfekter sehen, aber um diese Fähigkeiten zu verbessern fehlt mir die Zeit – aber vor allem die Muße. Darum freue ich mich besonders, wenn mir seitens der genutzten Programme die Bearbeitung vereinfacht wird – wie mit der Funktion „Dunst entfernen“, die es jetzt anscheinend noch nicht allzu lang bei Lightroom (CC) gibt.

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Eine Hommage an Italien

Italien. Ein Land, das jeder kennt, bei dem jeder mitreden kann, in das beinahe jeder den ich kenne schon einmal persönlich einen Fuß gesetzt hat. „Ich fahre nach Italien auf Urlaub.“ Hat schon fast etwas, bei dem man Sorge haben muss, dass das Gegenüber womöglich gelangweilt die Nase rümpfen könnte. So wenig Exotik, so viel deutsch!

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Wenn kleine Dinge groß werden – mit dem Makro vor der Haustür.

Unlängst, am Weg von der Büro- zur Autotüre, bemerkte ich etwas. Kleine, zarte, weiße Blüten auf dem sonst dunkelgrünen Strauch vor dem Eingang zu unserer Firma. Sie waren so klein und im Schatten, dass ich sie wohl bisher immer übersehen hatte. Doch an diesem Tag bemerkte ich sie.

Nachdem ich die Blüten entdeckt hatte, sah ich ein paar Pusteblumen. Vertrocknete Blätter. Gänseblümchen. Auf einmal erschien mir der unscheinbare Wiesenstreifen wie ein ganzer Motivgarten.

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