Urlaubsfotos Teil I: Hamburg & 52 Songs

Von 15. bis 17. September machten diePeanuts Hamburg unsicher. Danke einiger Tipps von Daniel (vielen vielen Dank auch an dieser Stelle!!!) haben wir viiiiele Kilometer zurückgelegt und viiiele wunderbare Dinge gesehen. Ich werde euch hier eine Auswahl der Bilder zeigen, die mehr und auch weniger typisch für Hamburg sind (hoffe ich ^.^)

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Gesetz der Serie: Upside Down (die Welt steht Kopf)

Das Thema ist mir ja eigentlich sehr spontan gekommen und ich wusste selber lange nicht, wie ich es denn umsetzen wollen werde. Ich hab mich mal für das Wörtliche entschieden und euch gleich ein paar Urlaubsimpressionen mitgebracht. Ich möchte aber schon im Vorhinein darauf hinweisen, dass ich die Bilder (zumindest teilweise) schon auf dem Kopf stehend aufgenommen habe und nicht erst am PC umgedreht. Das nenne ich Einsatz – ich hab dafür einige recht verwunderte Blicke geerntet (;

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Ausflug in den Schönbrunner Zoo August 2011

Am 13. August gab es einen kleinen Fotowalk in den Schönbrunner Zoo. Mangels Telezoom gibt es weniger Tiere, dafür mehr rundherum. Und mal wieder festgestellt: meine Liebe liegt im Detail.

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Gesetz der Serie: Licht & Schatten

Nachdem ich das Thema festgelegt hatte, begann ich ein wenig mein Archiv zu durchstöbern, ob es möglicherweise nicht-veröffentlichte Bilder gibt, die gut zum Thema passen und in Serie auch sehenswert wären. Nach ein bisschen Tüftelei hatte ich auf einmal fünf Kombinationen. Take a look!

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Gesetz der Serie: Schnappschuss/Momentaufnahme (we do not remember days, we remember moments)

Wie viele von euch vermutlich wissen, gab es schon einmal einen Post bzw. ein Bild zu diesem großartigen Zitat. Trotzdem – weil es mir so besonders gut gefallen hat – wollte ich es zu einem Teil des Themas machen. Eigentlich nur, um den Schnappschuss bzw. die Momentaufnahme zu begründen respektive zu unterstreichen. Nun aber genug geschwafelt – hier gehts zu meiner Umsetzung!

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News vom Mädchen mit den Apfelaugen.

Es sammeln sich ja so schnell so viele Bilder an. Deswegen ists mal wieder an der Zeit für einen Post. Es wird nicht langweilig. Ganz im Gegenteil (:

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Cam Underfoot: Kaiserresidenz & zwölf2011 & „Stille Post“

Eigentlich hab ich ja keine Zeit, WEIL am Dienstag eine Prüfung ist, ich Montagabend einen Fotojob habe, gestern Familienbesuch war und ich noch nicht zum Lernen gekommen bin O.o

Trotzdem melde ich mich mit einem kurzen Lebenszeichen zum Projekt Cam Underfoot, weil ich seit Ewigkeiten nichts mehr hierzu gepostet habe und dieses Bild seit ein paar Wochen veröffentlicht werden möchte. Ist sie nicht schön, die sommerliche Kaiserresidenz?

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Gesetz der Serie: Zeitzeugen (Erinnerung is nur a Reifenspur im Sand)

Dieses Thema begleitet mich nun auch schon eine Weile. Die Textzeile ist übrigens aus einem Fendrich-Song. Aus diesem großartigen Lied. Ich habe hier dasselbe Sujet, einmal mit dem Makro und einmal mit dem iPhone – nur aus Vergleichsinteresse (:

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Fotomarathon 2010 – ein Resumé & ein verpasster Geburtstag

Nach langer, langer Zeit (weniger als 1 Woche vor Ablauf der Frist) hat Miss Paleica es endlich geschafft, die Speicherkarte vom Fotomarathon abzuholen. Ich hab letztes Jahr zum 1. Mal beim Halbmarathon (12 Themen in 6 Stunden) mitgemacht (den gabs auch zum 1. Mal ^.^) und ich möchte im kommenden Jahr unbedingt wieder daran teilnehmen. Allerdings mit ein paar Adaptionen. Vor allem habe ich gelernt, dass man es kaum alleine schaffen kann. Besser zu zweit oder in Gruppen. Sonst macht es auch keinen Spaß. Und den Ehrgeiz zu entwickeln, beim normalen Bewerb mitzumachen (24 Themen in 12 Stunden), zahlt sich nicht wirklich aus – das frustriert nur, vor allem, wenn das Wetter nicht passt.

Als ich meine Speicherkarte abgegeben habe war ich mit dem Ergebnis grenzenlos unzufrieden. Jetzt, mehr als ein halbes Jahr später, finde ich die Bilder gar nicht so schlecht. Ein paar mag ich sogar ganz gern. Ich bereue es auch nicht, mich für einen durchgängigen Gegenstand entschieden zu haben, zumal er irgendwie ganz gut gepasst hat. Trotzdem würde ich im nächsten Jahr eher versuchen, ein ‚Model‘ zu bekommen, anstatt ein Ding zu verwenden. Für den Wiedererkennungswert ist das aber bei so einem Bewerb auf jeden Fall sinnvoll.

So, genug geredet, nun zu den Bildern. Völlig unbearbeitet, genau so, wie sie aus der Kamera kamen (so mussten sie schließlich auch abgegeben werden).

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