Projekt ABC: J

J ist in der deutschen Sprache – wie ich finde – kein allzu verbreiteter Buchstabe. Deswegen ists mir auch nicht so leicht gefallen, etwas Passendes zu finden. Da wäre einmal gewesen: J wie Jacke. Aber langweilig. Denn Jacke wie Hose – hatte ich bei H ^^ Jeans – noch langweiliger in meinem Fall, da eine Hose und wie gesagt – abgelichtet bei H. J wie Jugend oder jung, wie Jubiläum (auch gesehen bei der freidenkerin), und dann war da noch wie Jause. Aber eine solche hatte ich auch nicht zur fotografischen Verfügung. Und dann hatte ich gestern eine zündende Idee =D

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Die Natur als Künstler

Das Bild ist vor fast einem Jahr bei uns im Garten entstanden. Ich mag diese kleinen Schnecken mit ihren hübsch verzierten Häuschen. Immer wenn sie vor unsere Eingangstüre krabbeln setze ich sie in die Wiese oder fahr Schlangenlinien um sie mit dem Auto nicht zu Matsch zu fahren.

Und ich muss sagen, ich finde das praktisch. Immer und überall sein Haus dabei. Keine Schlafproblematik, keine ‚Wie-komm-ich-heim‘-Frage, keine Umzugsprobleme. Man muss halt Zeit haben, als Schnecke. Aber die hat man ja dann sowieso.

Nagel im Stegholz

Und schön sind sie obendrein. Unauffällig hübsch. Aber manchmal sind es genau diese unaufdringlichen Kleinigkeiten, die wahre Schönheit bergen. Man muss nur eben bereit sein, diese zu erkennen.

Stöckchen – 10 nervige Dinge

Barfussinsalzburg hat mich mit einem Stöckchen beworfen, aufgrund technischer Schwierigkeiten hab ich das aber erst jetzt bemerkt. Es geht darum, sich 10 nervige Dinge auszudenken. Nachdem ich es entdeckt habe hat es erst gar nicht dazugepasst, da ich grade in so einer unglaublich positiven Stimmung war. Heut scheint sich aufgrund verschiedener Vorkommnisse aber alles wieder in die ‚Normalität‘ gewandelt zu haben und voilà, es fällt mir gar nicht schwer.

Es stehen keine Regeln dabei, aber da die liebe Frau Barfuß das so gelöst hat, werde ich es auch in Form von Fragen und Aussagen umsetzen.

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Woche der Erkenntnisse

Wenn man das erste Mal eine zeitlang ganz alleine zuhause ist, ist das zu Beginn seltsam. Das erste Mal, dass niemand der Vertrauten da ist, in der Nähe ist. Das erste Mal, dass man sich um alles selbst und allein kümmern muss. Das sollte eigentlich kein Problem sein. Monatelang aber hat man das Gefühl, es wäre eins (auch wenn mans nicht sagen sollte). Man versucht, diese Situation zu verhindern. Doch eigentlich ist man sich bewusst, dass man sie am besten einfach nützen sollte, wenn sie sich schon so ergibt.

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Neverending Story – Teil 16

Was bisher geschah…

Ich lungerte gerade gemütlich auf der Couch mit dem neuen Buch von Kehlmann, eine skurrile Kurzgeschichtensammlung mit Querverbindungen, und dachte über die Kuriositäten meines Lebens nach, über all die Ereignisse und über das, was auf der Party geschehen sein könnte. Da klingelte das Telefon. Johnny war dran. Er wollte mir nur sagen, dass er auf dem Weg sei und mich zum Abendessen abholen wolle. Ich schlug den neuen Thailänder vor, weil ich wusste, dass Johnny seit seinem Trip durch Südostasien total auf dieses Essen steht. Ich mag auch gern asiatisch, nur scharf darf es nicht sein. Aber er war nach dieser verdammten Party  so nett zu mir – da ist es ja zumindest einen Versuch wert. Außerdem wollte ich wissen, ob irgendwas aus ihm herauszubekommen war. Oder wusste er tatsächlich auch nichts mehr von diesem Abend?

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Isabel Allende – Das Geisterhaus

Seit ich meinen Kopf ein klein wenig freier hab, hat mich das Lesevirus wieder gepackt. An diesem Buch habe ich sehr lange (ich schätze mal so drei Monate) gelesen. Allerdings lag das daran, dass ich dazwischen hauptsächlich ich-hab-keinen-kopf-für-lesen-Phasen hatte. Am Samstag bin ich mit dem Buch fertig geworden. Mein Fazit ist: mitreißend.

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Projekt 52 – Naturgewalten (Woche 27)

Oh, diesmal hat es lange gedauert bis zum nächsten Beitrag. Verzeiht meine Lieben, aber es war ein wenig turbulent die letzten Tage. Dafür wird dieser umso ausführlicher.

Die neue Projektwoche startet mit dem P52. Als ich diese Woche das Thema gelesen habe sind mir als erstes die ganzen Unwetter eingefallen, die uns in der letzten Zeit so häufig heimsuchen. Reißende Wassermassen, Stürme und umgeknickte Bäume, Brände, Erdrutsche, usw. Diese Umsetzung hab ich aber auf den anderen Blogs auch gesehen, also wollte ich natürlich etwas anderes machen. Da kam mir in den Sinn, ich könnte doch endlich meine Elemente-Serie machen, die ich mir vor Monaten vorgenommen hab. Doch was ist mir dann aufgefallen? Genau – drei der vier Elemente sind in den Beiträgen schon vertreten. Feuer beispielsweise gab es hier. Erde war hier vertreten. Und Wasser ist ja so und so eines meiner Lieblingsmotive. Abgesehen von der vorletzten P52-Woche auch noch hier, hier, hier, hier, hier und hier. Doch eines fehlt noch. Und hier kommt die Verbindung.

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Projekt ABC: G

Diese Woche hab ich mal nicht allein meine grauen Zellen angestrengt, sondern auch die des Herrn Punkt bemüht und Anregungen einer netten Dame, die neben mir in der Ubahn saß und mitüberlegt hat, einbezogen. Deswegen ist G jetzt auch ziemlich ausführlich geworden. Sollte sich die Gelegenheit bieten wird noch ein Nachtrag folgen, ein derartiges Motiv ist nämlich nicht in und um mein Haus zu finden.

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Neverending Story: Teil 10

Was bisher geschah…

Ich habe lange überlegt, ob ich Johnny tatsächlich anrufen sollte. Ich war mir nicht ganz im Klaren darüber, wie er zu mir stand. Er war knappe 10 Jahre älter als ich – was man ihm aber nicht anmerkte – und hatte schon einen Haufen Dinge erlebt, mit denen ich eigentlich nichts zu tun haben wollte. Aber Zeit mit ihm zu verbringen war wunderbar. Wir konnten gemeinsam lachen, er lenkte mich ab. Ablenkung war es, was ich am dringendsten nötig hatte. Die letzte Party mit Tasha und Johnny hatte mir mal wieder gezeigt, dass es das einzige war, was mich kurzzeitig alles vergessen ließ. Denn früher, da habe ich so ein richtiges Klischee-Leben geführt. Irgendwann haben die falschen Leute meinen Weg gekreuzt und alles ist ganz und gar nicht mehr mustertypisch verlaufen.

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Projekt 52 – 100m von zuhause entfernt (Woche 25)

Puh, diese Woche hab ich mir ja wirklich Zeit gelassen. Fast zu spät eigentlich schon. Aber nur fast – dann das neue Thema ist noch nicht online. Dieses Mal wars im Grunde sehr leicht, ein um-die-Ecke-denken lässt das Thema nicht wirklich zu. Zumindest wäre mir nichts dergleichen eingefallen. Deswegen war klar, dass ich mich einfach mit der Kamera vom Gartentor ca. 125 Schritte in irgendeine Richtung bewegen muss um die Aufgabe zu erfüllen. Weiters war klar, dass es nur zwei mögliche Motivthemen gibt, die sich umsetzen lassen.

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