Ein Wort, das ich vom ersten Moment an ins Herz geschlossen habe und das schon länger zu gewissen Bildern in den Entwürfen liegt, habe ich von der wunderbaren kleinstadtfotografin geschenkt bekommen. Die Bilder haben sich im Frühling und im Frühsommer angesammelt, den Wochen, die heuer gefühlt wieder besonders von Wetterschwankungen geprägt waren. Strahlender Sonnenschein und herrliche Tage, die sich mit stürmischen und regnerischen Zwillingen die Hand gaben.
Schlagwort: iPhone
Portugal: Lissabon mit Apfelaugen
Lissabon. die Stadt, die – seit ich zum ersten Mal auf Instagram ein Bild der Ponte de 25 Abril und der Funiculars gesehen habe – ganz vorne auf der Wunschliste meiner Citytrips stand. Lissabon, die Stadt der verkachelten Fassaden in bunten Farben. Lissabon, wo Spanien San Francisco trifft.
„Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten…“
„…Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.“
Auszug aus einem chinesischen Sprichwort
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#travelathome: Österreich Highlights in a nutshell oder Superlative in Panoramen
Der Grund für meine Blogartikelpause letzte Woche war eine kleine Reise durchs eigene Land. Nicht ganz im Geiste des Slow Travellings, aber dennoch mit dem sehr bewussten genießen und erleben, haben wir uns auf den Weg gemacht, Österreich gewissermaßen als Touristen zu erleben. Man mag es kaum glauben, aber das Urlaubsgefühl stellte sich sofort ein.
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#travelathome: Lobau & ein Liebster Award
Nach mittlerweile einer ganz schön langen Weile haben es mal wieder 11 Fragen zu mir geschafft. Dieses Mal habe ich sie von der lieben Heike bekommen und ich habe mich sehr gefreut, dass sie an mich gedacht hat ❤ Wie üblich beantworte ich die Fragen sehr gerne, werde sie aber nicht im Konkreten weitergeben. Allerdings hatte ich mal wieder Lust drauf, mir neue Fragen auszudenken, also gibt es 11 Fragen von mir, die jeder mitnehmen kann, der möchte!
Wien im Glas: die Votivkirche & Anleitung zur Nutzung des Seelenschlüssels: wie geht Traumdeutung auf psychologischer Basis?
Seit Wochen ringe ich mit mir, weil ich einen Text schreiben will, der sich aus einem Gefühl speist, doch dieses Gefühl will sich nicht und nicht in Worte zwängen lassen. Vielleicht ist es nicht reif, denn dieses Sträuben der Worte kenne ich sonst nicht, üblicherweise tanzen sie vor meinen Augen während sie sich im Moment in den Windungen meines Gehirns zu verstecken scheinen. Ein anderes Gefühl sagt mir aber, dass ich schreiben will und dass ich mich hinsetzen und die Ruhe finden soll, damit die Worte sich ans Licht wagen.
12 magische Mottos: April
Das neue Thema ist diesmal sowohl ein Symbolisches, Metaphorisches als auch ein Fototechnisches. Die Umsetzung davon lässt bestimmt viel Spielraum und sollte euch nun vom geometrischen Fokus der letzten beiden Themen ein wenig ablenken. Viel Spaß 🙂
Innenstadt im Winter oder warum ich aufhörte anzufangen über SEO nachzudenken.
Ich mache jetzt was Komisches. Ich zeige euch den Post „Innenstadt im Winter“, bevor ich euch den Post „Innenstadt im Herbst“ zeige, der seit Monaten in den Entwürfen liegt und irgendwie zu hübsch-fröhlich zum Herzeigen ist 😉 Unlängst bin ich nämlich in der Facebook Bloggercommunity zum wiederholten Mal auf ein Thema gestoßen, das ich aufgreifen will, obwohl ich mich das eine oder andere Mal schon dazu geäußert habe und dazu passen die Bilder vom Wochenende optimal. Es geht mir um die vielen, vielen, zahllosen „Tipps“, wie man „erfolgreicher“ Blogger wird.
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Neue Lieblingsapp: A Color Story
Manche von euch, die mir auf Instagram folgen, haben vielleicht schon bemerkt, dass sich der Stil meiner Bilder in den letzten Wochen etwas verändert hat… Denn dank einem Twitterbeitrag von Christina habe ich eine wundervolle Bildbearbeitungsapp entdeckt, die derzeit vorrangig zum Einsatz kommt. Sie ist sowas wie das fröhliche, sonnige Gegenstück zu VSCO. Ich mag die Leichtigkeit und Klarheit der Filter, die sich irgendwie ganz von dem Fade, das ich im Herbst und Ende letzten Jahres so mochte, wegbewegt. Es ist eine App für den Frühling und den Sommer, für klares Licht und helle Motive. Ihr habt übrigens schonmal einen Beitrag gesehen mit Bildern, die daraus entstanden sind. Aus Schönbrunn – wie könnte es auch anders sein 😉
Mobile Memories of America: Ein Roadtrip im Zeitraffer & Blogparade: was bedeutet reisen für dich?
Christian und Carina von Travelography wollten in einer Blogparade gerne wissen, was reisen für uns bedeutet. Leider konnte ich aus verschiedenen Gründen den Artikel nicht zeitgerecht veröffentlichen, möchte aber trotzdem erwähnt haben, dass die Inspiration dafür von den beiden ausging.
Untermalt wird sie mit den „mobile memories of America“ – einfach, weil diese Zeit DIE Reise für mich war, weil das Smartphone Momente mitgenommen hat, an denen die Kamera nicht dabei war und an die ich so oft und gerne liebevoll denke und weil es alles hatte, was Reisen für mich bedeutet.
Lieblingsort im Schnee und ein Eingeständnis vor mir selbst.
Es zieht mich immer wieder da hin. Weil es immer wieder so wunderschön ist. Weil die Blickwinkel manchmal die gleichen sind und doch immer wieder anders aussehen. Ich sehe mich nicht satt dran. Es wird nicht langweilig. Es hat immer und zu jeder Zeit seinen Zauber. Und im Schnee ganz besonders.
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Über das Leben und dessen Ende.
Manchmal gibt es diese Zeiten im Leben, in denen Stille einkehrt. Stille im Herzen und im Kopf. Der Trubel und die Geschäftigkeit, die um einen herum herrschen, kommen kaum an einen heran. Aus irgendeinem Grund ist diese Stille bei mir in den letzten Wochen wieder aufgetaucht. Ich kann nicht sagen, woher sie kam oder wodurch, aber sie ist da. Das sind diese Zeiten, in denen mir Fremdes fremd bleibt und nur innerste Gefühle an die Oberfläche kommen.
Die Zeiten, in denen ich den „Nerv“ habe für Bücher und Filme, die sensible Antennen und ein offenes Herz brauchen. In denen ich diese Bücher und Filme brauche, um meinen Antennen Empfang zu geben und mein Herz zum Schlagen zu bringen.
