Badetipp in Triest: Balneare le Ginestre

Wer bei schönem Wetter die Stadt Triest besucht und ständig das Meer vor Augen hat, entwickelt irgendwann (meist sehr bald) das Bedürfnis, zumindest seine Füße auch einmal INS Meer zu stecken. Zumindest ist das bei mir so und ich bin nicht einmal eine ausgeprägte Wasserratte.

Im Vorhinein wurde mir von mehreren Seiten gesagt, dass ich mir für Baden in Triest keine allzu großen Hoffnungen machen sollte, wenn ich ins Meer käme, dann eher in Slowenien. Aber ist es wirklich so? Ich spoilere hier schon und sage: nein.

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Lieblingsort Schönbrunn im Frühsommer II [Wort] Baba

Vor einiger Zeit zeigte ich euch die erste Serie von meinem frühsommerlichen Spaziergang durch den Schlosspark. Als die gelben Rosen blühten. Die heutige Serie beinhaltet das saftige Grün, ein paar minimalistische Details und monochrome Momente eines herrlichen Tages Ende Mai, als man die ersten warmen Sonnenstrahlen in sich aufnahm und sich auf einen verheißungsvollen Sommer freute.

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Frühsommertag im Belvedere & Serienempfehlung: Downton Abbey mit einem Exkurs zum Thema Emanzipation und Feminismus

Das vermutlich bekannteste Schloss in Wien (schätzungsweise allerdings NACH meinem Lieblingsort Schönbrunn ^.^) ist das Schloss Belvedere. Es steht noch viel mehr mitten in der Stadt als das kaiserliche Sommerschloss und ist ebenfalls von einem zauberhaften Garten umgeben.

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Sommer ist, was in deinem Kopf passiert!

Heute habe ich etwas für euch, das es bei mir üblicherweise so gut wie nie gibt. Fotos von einem Menschen. Und eigentlich war das auch gar nicht geplant. Wir wollten ja nur eine Runde mit der wunderbaren Mila spazieren gehen. Letztendlich sind wir in einer Wiese gelandet und dort wohl über eine Stunde herumgekugelt und mit einer handvoll Bilder, die uns an den traumhaften Abend erinnern, zurückgekommen.

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Reflexionen am Abend, draußen im Feld.

Life is a journey. Not a race.

Leider weiß ich nicht, von wem dieses Zitat stammt und auch das Internet kann mir nicht maßgeblich weiterhelfen. Unlängst fand ich einen Artikel, der im Kern dieses Zitat wiedergibt. Der Text beschäftigt sich mit dem Thema des Nachjagens von Zielen und dem Vergessen vom Glücklichsein. Um es kurz und vereinfacht zusammenzufassen. Mich hat das sehr berührt, da der Text grade zu einem Zeitpunkt meinen Weg kreuzte, an dem dieses Thema auch mich wieder beschäftigte.

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Eine Runde um die Votivkirche mit der Sony Alpha 6000 inklusive Erfahrungsbericht

Anfang April machte ich meinen ersten Ausflug mit dem neuen Familienmitglied, der Sony Alpha 6000. Ich war ja schon länger nicht sooo happy mit der Wahl meiner Canon G15, da ich mit dem Fokus der Kamera, besonders im Nahbereich, oft Schwierigkeiten hatte und auch mit der Menüführung nicht so gut zurecht kam. Lange liebäugelte ich mit einer Fuji, der hohe Preis schreckte mich allerdings ab, zumal ich das Gerät ja nicht als Hauptkamera verwenden wollte. Dann hörte ich von der Sony Alpha 6000, machte mir auf einer Veranstaltung selber ein Bild davon und las mich in einige Testberichte ein.

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Aller guten Dinge sind drei! Der Kern der Sache: der Kampf der Instanzen.

Es kostete mich nun wohl drei Texte und eine schlaflose Nacht, um endlich zur Quintessenz dessen zu kommen, was mir da im Inneren vorgeht, was ich zu fassen versuche. Es scheint ein Prozess gewesen zu sein, um sowohl mich als auch euch eine Art logische Abfolge zu präsentieren, die den Kern der Sache schlüssiger erscheinen lässt. Zuerst wollte ich das Unbewusste an sich erklären und wie ich es sehe, weil es das zentrale Element ist, das meiner Meinung nach die Dinge steuert. Im zweiten Text habe ich euch von meiner Methodik zur Traumdeutung erzählt – weil ich erst durch das Analysieren meiner nächtlichen Geschichten den Dingen auf die Spur gekommen bin.

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12 magische Mottos: April

Das neue Thema ist diesmal sowohl ein Symbolisches, Metaphorisches als auch ein Fototechnisches. Die Umsetzung davon lässt bestimmt viel Spielraum und sollte euch nun vom geometrischen Fokus der letzten beiden Themen ein wenig ablenken. Viel Spaß 🙂

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Irland: Rund um den Giant’s Causeway & die Beständigkeit der Natur im Gegensatz zur Unbeständigkeit des Menschen.

Jeder Mensch hat Gründe, aus denen heraus er Dinge tut oder nicht tut. Vieles davon kommt aus dem Unbewussten (worüber in nächster Zeit noch ein ausführlicher Artikel erscheinen wird), andere Dinge entstehen ganz bewusst. Gründe sind auch etwas anderes, als der Sinn, den man in etwas sieht, obwohl diese zwei Aspekte eng miteinander verknüpft sind. Über den Sinn habe ich in den letzten Monaten zwei verschiedene Beiträge verfasst, einen, warum wir nicht (oder vielleicht doch?) schlauer, schöner und schlanker werden, wenn wir bloggen, und einen über das Spuren hinterlassen, der sich nicht so sehr nur auf das Bloggen konzentriert, aber auch – aber darüber will ich heute nicht sprechen.

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#travelathome: das Meer der Wiener

Wenn es schöner wird im Frühjahr, die ersten Sonnenstrahlen das Gesicht wärmen, dann zieht es viele Ostösterreicher zum ersten Mal an ihr „Meer“. Denn „Meer der Wiener“, so wird der Neusiedlersee auch manchmal liebevoll genannt. Es ist ein sehr überschaubares Meer, ein flaches, schlammiges, aber dennoch ein charmantes. Um das „Meer“ herum spielt sich  sehr viel Leben und Lebensfreude ab und wir alle (oder die meisten von uns) haben am Ufer des Sees die eine oder andere Erinnerung.

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Innenstadt im Winter oder warum ich aufhörte anzufangen über SEO nachzudenken.

Ich mache jetzt was Komisches. Ich zeige euch den Post „Innenstadt im Winter“, bevor ich euch den Post „Innenstadt im Herbst“ zeige, der seit Monaten in den Entwürfen liegt und irgendwie zu hübsch-fröhlich zum Herzeigen ist 😉 Unlängst bin ich nämlich in der Facebook Bloggercommunity zum wiederholten Mal auf ein Thema gestoßen, das ich aufgreifen will, obwohl ich mich das eine oder andere Mal schon dazu geäußert habe und dazu passen die Bilder vom Wochenende optimal. Es geht mir um die vielen, vielen, zahllosen „Tipps“, wie man „erfolgreicher“ Blogger wird.

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Neue Lieblingsapp: A Color Story

Manche von euch, die mir auf Instagram folgen, haben vielleicht schon bemerkt, dass sich der Stil meiner Bilder in den letzten Wochen etwas verändert hat… Denn dank einem Twitterbeitrag von Christina habe ich eine wundervolle Bildbearbeitungsapp entdeckt, die derzeit vorrangig zum Einsatz kommt. Sie ist sowas wie das fröhliche, sonnige Gegenstück zu VSCO. Ich mag die Leichtigkeit und Klarheit der Filter, die sich irgendwie ganz von dem Fade, das ich im Herbst und Ende letzten Jahres so mochte, wegbewegt. Es ist eine App für den Frühling und den Sommer, für klares Licht und helle Motive. Ihr habt übrigens schonmal einen Beitrag gesehen mit Bildern, die daraus entstanden sind. Aus Schönbrunn – wie könnte es auch anders sein 😉

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