Blätterleuchten & die Unmittelbarkeit der Liebe in „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“

Unlängst sah ich einen Film. Einen, der schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf meiner Watchlist stand. Ich wollte einen gemütlichen Abend zuhause verbringen und mir ein bisschen Pause von Superhelden und Geistercops gönnen, die sonst das gemeinsame Abendprogramm definierten, da mich die erdachten Mörder bereits nächtelang verfolgten. Ich wollte ein bisschen Abstand und ein bisschen was fürs Herz. Und bekam einen Tsunami an Emotionen, der mich stundenlang nicht losließ.

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Amazon Prime sagt: „Hazel und Gus sind zwei außergewöhnliche junge Menschen, die den gleichen Humor und die Abneigung gegen Konventionelles teilen und sich ‚unsterblich‘ ineinander verlieben.“

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Das war 2016 oder Supermond und Supersonne

Eigentlich ist ja kein Posting-Slot mehr frei in diesem verrückten Jahr 2016. Die Beiträge sind vorgeplant, der Dezember gut gefüllt und selbst der Anfang des Jänner ist schon vorbereitet. Dennoch habe ich das Gefühl, dass ich speziell dieses Jahr nicht kommentarlos verabschieden kann. Kommentarlos – das zu behaupten grenzt in meinem schwafelnden Blog ohnehin an Ironie. Aber ihr wisst schon, was ich meine.

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Projekt Graustufe: Weihnachten & Blogparade: Mein Wort für 2017 & die letzten 38 Fragen von LaVieVagabonde 3/4

Jan ruft monatlich zum Projekt Graustufe auf. Da er im Dezember das Thema „Weihnachten“ ausgerufen hat, dachte ich, das wäre eine schöne Möglichkeit, auch etwas dazu beizusteuern und mich mal wieder ein wenig durch mein Weihnachtsarchiv zu klicken.

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Über das Loslassen, die Vergangenheit und die Zukunft.

Vor einigen Wochen ergab es sich, dass ich bei Dunkelheit durch den Ort fuhr, in dem ich zur Schule ging. Ich bin heute nur noch selten da, derzeit wegen dem Klettern wieder öfter, aber nur noch sehr selten um mit Freunden einen Abend beim Heurigen zu verbringen, so wie das früher üblich war. Ich bin nur noch selten da und noch seltener in der kalten Jahreszeit, abends, wenn es dunkel ist.

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Herbst. Zeit. Lose. & [Wort] Schatten

Um der Ästhetik willen sollen die Bilder für sich alleine stehen und euch die Ruhe weitergeben, die ich versucht habe, in ihnen einzufangen, an diesem wundervollen Herbstabend. Text dann unten 🙂

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Düsterer Herbstsonntag am Anninger und Erkenntnisse aus den Social Media Gedanken

Liebe Leute, ich bin total überwältigt von den Rückmeldungen auf meinen Artikel zum Thema Social Media. Ihr habt mich echt umgehauen und dieser Post war so enorm wichtig für mich, weil ich nun endlich wieder klarer sehe und meinen Weg auch wieder in all dem Gestrüpp der „richtigen Bloggerei“ erkennen kann. Es ist der Grund, warum ich diesen virtuellen Ort hier so schätze und liebgewonnen habe, warum er für mich unentbehrlich ist und hoffentlich noch lange Zeit bestehen kann. Denn der Austausch mit euch, mit jedem einzelnen, der sich die Zeit nimmt, meine Worte zu lesen und seine Gedanken dazu mit mir zu teilen, ist jede Stunde meines Lebens wert, die ich damit verbringe. Genau auf diese Art und Weise.

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Semmering: Zauberblickrunde – Herbstwald & Details & Social Media Gedanken

Wenn man so durch den Wald streift, hat man Zeit und Gelegenheit, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Ich sagte unlängst, ich hätte meine Worte verloren. Das ist es aber glaube ich nicht. Es ist grade eher das, dass ich um meine Identität hier im Internet kämpfe, weswegen die Anzahl der Artikel, die sich um dieses Thema drehen, grade enorm wächst. Ich hoffe euch damit nicht zu sehr zu langweilen, denn auch heute gibt es wieder etwas in diese Richtung.

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Appvorstellung: Airbrush & Kritische Gedanken zum Thema Schönheit und Perfektion. Achtung, sehr persönlich!

Heute stelle ich euch eine App vor, die mich selbst sehr zwiegespalten hinterlässt. Auf der einen Seite finde ich sie genial, auf der anderen Seite aber „horrifying“. Warum stelle ich sie euch dann überhaupt vor? Weil ich selbst bis vor kurzem nicht wusste, dass es diese App gibt und ich denke, dass es nicht schadet, wenn man sich dessen bewusst ist, dass es heute kein Photoshop und ausgefeilte Retusche-Kenntnisse mehr braucht, um entweder das Beste aus sich rauszuholen oder im Kleinen und auf die Schnelle ein sehr unreales, halbwahres Bild von sich zu erschaffen.

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Herbstspaziergang in meinem Föhrenwald

Der Herbst ist die Jahreszeit, zu der ich all meine Lieblingsorte besuchen möchte. Vielleicht kennt ihr das, diese Plätze, an die man einfach mehrmals im Jahr – wenn die Umstände es zulassen – zurückkehren will. Der Schwarze Turm bei Mödling ist einer dieser Plätze. Durch seinen Namen fasziniert er mich seit ich als Kind zum ersten Mal dort vorbeigekommen bin. Lange wusste ich nicht wirklich, wie ich ihn finden kann, aber seit ich den Weg nun kenne, komme ich wenigstens 1, 2x im Jahr vorbei und statte ihm einen Besuch ab.

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Innenstadt im Herbst & der Zauber der kleinen Momente

Preachitbaby hat mich inspiriert. Sie schrieb einen Text darüber, dass es „nicht die großen Gesten, die theatralischen Auftritte, die beeindruckenden, lange geplanten und überall beworbenen Wichtigkeiten“ sind, um die es geht im Leben, sondern „die Augenblicke am Rande derselben, die uns verändern.“ Sie reihte ein paar wundervolle Momentaufnahmen aneinander, die direkt aus ihrem Herzen zu kommen schienen und die etwas in mir bewegten, das sich ebenfalls erinnern wollte, welche kleinen Momente es waren, an der die Kurve ihren Wendepunkt nahm, die sich eingebrannt haben, die ein Lächeln verursachen oder die unseren Magen zusammenziehen lassen.

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#travelathome Österreich Highlights: mit Regenbogen in Hallstatt

Als wir diesen Juni unsere erste frühsommerliche Auszeit in Form einer Österreichtour machten, begegnete uns gleich am ersten Tag eine große Überraschung: Herbstwetter. Und das nach dem herrlich sommerlichen Auftakt am Traunsee! Allerfeinste Nebelschwaden, feuchte, kühle Nässe und düstere Stimmung. Mir wurde gesagt, dass das zu Hallstatt irgendwie dazugehört, also nahmen wir es gelassen, schnappten uns die Regenschirme und begaben uns auf die Suche nach dem vermutlich bekanntesten österreichischen Motiv auf Instagram.

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Wenn kleine Dinge groß werden – mit dem Makro vor der Haustür.

Unlängst, am Weg von der Büro- zur Autotüre, bemerkte ich etwas. Kleine, zarte, weiße Blüten auf dem sonst dunkelgrünen Strauch vor dem Eingang zu unserer Firma. Sie waren so klein und im Schatten, dass ich sie wohl bisher immer übersehen hatte. Doch an diesem Tag bemerkte ich sie.

Nachdem ich die Blüten entdeckt hatte, sah ich ein paar Pusteblumen. Vertrocknete Blätter. Gänseblümchen. Auf einmal erschien mir der unscheinbare Wiesenstreifen wie ein ganzer Motivgarten.

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