4000km USA: das 4. Highlight – Highway #1 (17 Mile Drive)

Ich kann es kaum glauben, wie lange es gedauert hat, bis wir hier auf der letzten Etappe unserer Reise angekommen sind – aber auch daran merke ich, wie viel wir in den 17 Tagen erleben durften. Das Fernweh ist zum Glück mittlerweile wieder etwas gemildert, die „Traumliste“ dafür um ein Vielfaches gewachsen. Jetzt aber – langer Rede, kurzer Sinn – genießt die pazifischen Eindrücke!

4000km USA: das 4. Highlight – Highway #1 (17 Mile Drive) weiterlesen

4000km USA: somewhere on the Road oder Magic Monday 48

Der Magic Monday geht nun wirklich in die letzten Züge – es ist dies das drittletzte Thema. Ich habe hier noch einmal eine Fotostrecke der Amerika-Reise gewählt, da die Bilder erst völlig unabhängig voneinander waren und sich dann irgendwie gefühlt zu einem Thema formiert haben

4000km USA: somewhere on the Road oder Magic Monday 48 weiterlesen

Verbaler Exkurs: Mein Senf zur “Generation Y”, Pt. II & #100happydays

Vor längerer Zeit habe ich ja mal einen Artikel zur „Generation Y“ verfasst. Dies war aber nur ein Teil, über den ich schreiben wollte. Auch, wenn es wieder ruhiger geworden ist um dieses gesellschaftspolitische Thema – es gibt noch einen anderen Aspekt, zu dem ich meine Gedanken zu virtuellem Papier bringen will: unter anderem sind wir “Generation Social Media” oder enger gefasst: “Generation Facebook”. Daraus wird gefolgert, wir posten die “Highlights unseres Lebens” um anderen zu zeigen, wie erfolgreich wir nicht sind auf dem Weg des Glücklichseins. Wir sind alle Selbstdarsteller, Selbstoptimierer und lügen uns etwas in die Tasche von den aufregenden Momenten, die nüchtern betrachtet für andere doch nur banal scheinen können. Ja, das mag sein. Ja, das mag manchmal und für manche zutreffen. Aber ich für mich nehme mir heraus, einen anderen Beweggrund hinter meiner Heavy Usage des beliebtesten sozialen Mediums zu sehen und ich weiß, dass der auch auf andere Menschen zutrifft, die ich auch außerhalb von Facebook als meine Freunde bezeichne:

Verbaler Exkurs: Mein Senf zur “Generation Y”, Pt. II & #100happydays weiterlesen

4000km USA: das Überraschungshighlight – rund ums Whale Watching

Wir sind nun fototechnisch seit dem letzten Magic Monday auf der letzten großen Etappe der Reise angekommen. Für all jene, die sich Las Vegas-Fotos erhofft haben, gibt es an dieser Stelle Enttäuschung und Ernüchterung, denn ich habe diese Stadt wirklich nur als Zwischenstation, nicht aber als sonderlich fotografierenswert empfunden. Also geht es gleich weiter mit der Pazifikküste und unserem Aufenthalt in Santa Barbara.

Habt ein schönes Wochenende!

4000km USA: das Überraschungshighlight – rund ums Whale Watching weiterlesen

4000km USA: das Überraschungshighlight – Whale Watching oder Magic Monday 47

Auf dieser Reise gab es 2 Highlights, um die die Tour geplant wurde: die Golden Gate Bridge und den Grand Canyon. Dann gab es ein Zufallshighlight, über das wir mehr oder weniger gestolpert sind – den Hoover Dam. Und dann gab es das Überraschungshighlight – ein Vormittag, an dem mein Herz mehr als einmal schneller, höher, tiefer geschlagen hat. Der Vormittag in Santa Barbara, als ich 11 Buckelwale und hunderte Delphine, Seelöwen und Pelikane in freier Wildbahn sehen und erleben durfte.

4000km USA: das Überraschungshighlight – Whale Watching oder Magic Monday 47 weiterlesen

4000km USA: Zufallshighlight Hoover Dam

Der Hoover Dam war sozusagen unser Zufallshighlight. Vor vielen Jahren habe ich über den Bau dieses Damms eine Dokumentation gesehen und war ziemlich faszininiert davon. Als ich gelesen habe, dass die Hubschrauberflüge von Las Vegas zum Grand Canyon über den Hoover Dam fliegen, bin ich aber immer noch nicht auf die Idee gekommen, mir anzusehen, wo der ist und ob man da vielleicht vorbeischauen könnte.

4000km USA: Zufallshighlight Hoover Dam weiterlesen

4000km USA: das 2. Highlight – Grand Canyon

Kaum zu glauben, dass wir mit den Urlaubsbildern nun schon in Arizona angelangt sind – und zwar beim zweiten ganz großen Highlight: dem Grand Canyon. Diese beeindruckende Schlucht gilt – nicht zu Unrecht – als eines der Naturweltwunder. Das Gefühl, am Rande des Grand Canyon zu stehen, ist unbeschreiblich. Ganz zu Schweigen davon, darüber zu fliegen…

Nehmt euch vielleicht die Minute Zeit, euch durch die Galerie zu klicken…

4000km USA: das 2. Highlight – Grand Canyon weiterlesen

4000km USA: Bodie Ghost Town & Mädchenbuchvorstellung

Letzte Woche konntet ihr ja schon die ersten Eindrücke von der Geisterstadt Bodie erhaschen. Interessant war der Lost Place jedoch nicht nur von außen. In ein Haus konnte man hineingehen, in andere durch Fenster hineinschauen und Einrichtungs- und Wohngegenstände bewundern. Verstaubt, zerschlissen, am Zerfallen. Eine ganz eigene Stimmung, irgendwie magisch.

4000km USA: Bodie Ghost Town & Mädchenbuchvorstellung weiterlesen

4000km USA: Bodie Ghost Town – outdoor

Nachdem die Fahrt über den Tioga Pass letztendlich nur den halben Tag gedauert hat und wir uns am anderen Ende des Nationalparks angekommen noch recht frisch und munter fühlten, beschlossen wir, die Geisterstadt Bodie noch an diesem Tag anzuhängen, da wir am nächsten Tag unsere erste Etappe Richtung Arizona vor uns hatten und lange im Auto sitzen mussten. Dies war eine sehr gute Entscheidung, denn der folgende Tag war anstrengend genug und so konnten wir am Nachmittag ohne Stress und Eile die verlassene Stadt erkunden.

4000km USA: Bodie Ghost Town – outdoor weiterlesen

4000km USA: Tioga Road

Weiter geht’s mit den Fotos aus Kalifornien!

Unser zweiter Tag im Yosemite-Nationalpark führte uns über den Tioga-Pass. Eine wunderschöne Passstraße, an der man einige herrliche Dinge zu sehen bekommt, viel Wald, viel Natur, viel Ausblick und sogar viel Wasser! Die Seen in den höheren Abschnitten sind glasklar und spiegeln die Berge und die Bäume, es liegt fast das ganze Jahr über noch Schnee, die Luft ist frisch und die Natur unberührt.

4000km USA: Tioga Road weiterlesen

4000km USA: Yosemite Valley

Nachdem anscheinend doch zumindest nicht alle auf Urlaub sind und der letzte Beitrag mit meinen fliegenden Vögeln doch seine Aufmerksamkeit bekommen hat, zeige ich den nächsten Beitrag meiner USA-Reisefotos… Der erste Tag Yosemite war ein bisschen chaotisch, weil wir doch recht überrascht davon waren, wie wenig kommerzialisiert die amerikanischen Nationalparks sind (wir haben uns schon fast gefühlt wie im Outback 😀 ). Kaum Schilder (sind wir auch wirklich auf dem richtigen Weg?), wenig Möglichkeiten zur Nahrungsaufnahme unterwegs, striktes Fahrverbot von Privat PKWs im Valley… daran mussten wir uns erstmal gewöhnen. Vor allem das Fahrverbot hat unseren Plan, einfach die bekannten Wasserfälle (Vernal Falls, Yosemite Falls) und den Mirror Lake zu verbinden, durchkreuzt.

4000km USA: Yosemite Valley weiterlesen