Lieblingsort im Herbst: Rund ums Schloss, mit Gloriette & [Wort] Hanebüchene Habseligkeiten

Im Moment kommt es mir immer noch falsch vor, hier oder irgendwo anders so weiterzumachen, als wäre dieser Freitag Abend in Paris nie passiert. Dennoch nützt es nichts, denn die Welt dreht sich weiter, es gibt keine Pausetaste. Und obwohl mir im Grunde meines Herzens nach Schweigen ist, weil ich meine Worte noch immer nicht wieder gefunden habe, wird es hier weitergehen wie immer – vielleicht auch als Trotz, als Zeichen…

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Der Herbst mit Apfelaugen & mehr Gedanken zur [Wort] Zwiespältigkeit des Lebens

Zwiegespalten

Ein Wort, das mir Nina im Zuge des „Nur ein Wort“-Projektes geschenkt hat. Und zu dem ich eigentlich bereits einen Artikel verfasst habe. Allerdings habe ich festgestellt, dass das Wort noch viel mehr für mich ist.

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Analog am Zentralfriedhof: Triptychons & [Wort] zwiegespalten

Während meines Spaziergangs am Zentralfriedhof ist noch eine weitere analoge Bilderserie entstanden, die heute, an Allerseelen, den perfekten Tag zur Veröffentlichung gefunden hat. Während die erste Serie „kreuz und quer“ zeigte, habe ich hier für euch einige Triptychons zusammengestellt, die sich wie von selbst gefügt haben.

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Analog am Zentralfriedhof: kreuz und quer & Gedanken zu Begegnungen

Am Wahlwochenende war ich bei wechselhaftem Wetter am Zentralfriedhof. Ich hatte mal wieder eine Analoge dabei und habe euch ein paar unwirkliche Eindrücke aus der Vergangenheit in die Gegenwart mitgebracht.

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Fotowalk im Oktober: Wien wie damals & ein polemischer Text über das Heute

ACHTUNG: mit“polemisch“ möchte ich auf überspitzte Formulierungen hinweisen, die bitte niemanden persönlich angreifen , aber dennoch zum Nachdenken anregen sollen, mit offenen Augen Entwicklungen um sich herum zu betrachten, denn Geschichte kann sich wiederholen – auch dort, wo man es am wenigsten erwartet.

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Lange, sehr lange habe ich darüber nachgedacht, ob ich überhaupt einen derartigen Beitrag schreiben soll oder will oder nicht. Ich fange nun an damit, unsicher, ob ihr ihn jemals lesen werdet. In die Veröffentlichung hat er es dennoch geschafft, denn der aktuelle Wahlkampf und die Situation drumherum haben mir dieses ganze Szenario noch einmal deutlicher werden lassen.

Der Episodenfilm ist ein harmonischer Ort, ein stimmiger, ein Ort des Schönen und Guten, der Freude, des Genusses, der Ruhe und Nachdenklichkeit. Das sind die Eigenschaften, die das Leben so lebenswert machen. Darum (und nicht, weil ich keine Meinung habe oder mir nicht den Kopf darüber zerbreche) ist hier kein Ort für Politik, Religion oder anderes, das Zerwürfnisse fördert. Ich will, dass meine Leser hierherkommen und sicher sein können, dass sie hier nicht bombardiert werden mit tragischen Bildern und Zahlen und fürchterlichen Schlagzeilen und wettern gegen diese oder jene, auch wenn es mir gelegentlich noch so sehr auf der Zunge läge. Diese Themen sind heikel und es gibt selten schwarz oder weiß. Es würde also weder Sinn machen noch passen, mich hier großartig zu äußern. Ein Thema gibt es aber doch, über das ich nicht länger schweigen mag und es ist eines, das nicht ganz so weit weg ist vom Inhalt dieser Seite, denn es betrifft alles das, worauf es mir ankommt.

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Fotowalk im Oktober: Strukturen und Minimalismus in 1020 & [Wort]: Gefrickel

Am ersten Oktoberwochenende hatte ich die besondere Ehre, ein paar Blogger kennenzulernen und mit ihnen einen Fotowalk in Wien zu machen. Da jeder von ihnen schon zumindest einmal da war und damit die „must see“-Ecken bereits abgeklappert hatte, haben wir eine Tour ein bisschen abseits des typisch-touristischen gemacht.

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11 Fragen von Chriss untermalt mit Abendlicht im Kurpark Oberlaa & Bloggeraktion: Nur ein Wort!

[Achtung: TEXTFLUT!]

Nach einer Weile hat mich mal wieder der liebste Blog Award erreicht. Diesmal wurde ich von Chriss mit 11 Fragen beehrt. Die beantworte ich natürlich gern und untermale sie – nach langer Zeit mal wieder – mit Bildern aus Wien.

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#ifiwasatourist – Streetart am Donaukanal oder Magic Letters: Q

Die Streetart am Donaukanal diente schon einmal für einen Magic Letters Buchstaben. Das „Q“, kann ich euch sagen, hat mir massives Kopfzerbrechen bereitet. Aber nach langem Suchen ist es dann ein Begriff geworden, der mir eigentlich ganz spontan eingefallen ist, weil ich für alle anderen, die schon länger da waren, nichts Passendes gefunden habe. Sie waren zu eindeutig, zu langweilig, zu kompliziert. Also mal wieder ein Adjektiv!

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#ifiwasatourist: Wien in Graustufen oder Magic Letters: N

„N“ eröffent die zweite Hälfte des Alphabets. Dies bedeutet nun offiziell, dass das erste Halbjahr des Jahres 2015 rum ist. Aber dass ich einen Knacks hab was das Empfinden und Vergehen von Zeit betrifft wisst ihr ja schon 🙂

Mal sehen, ob das diesmal ein gewagteres, weil doch eher nicht so offen auslegbares Thema ist. Da „Natur“ aber zu naheliegend war und ich es euch nicht sooo leicht machen wollte, fordere ich euch ein bisschen und zwar mit dem Thema:

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Wartezeit verkürzen im frühlingshaften Kurpark Oberlaa II & 11 Fragen von sunnyandwild

So, nach all den sehr intensiven, für mich aufregenden, für euch vielleicht nicht so aufregenden Gedanken über die Reise zu meinem Ich gibt es mal wieder etwas Gemütlicheres, ein paar kleine Bilder – die letzte ausständige Fotoserie von meinen beiden Ausflügen in den Kurpark Oberlaa und 11 Fragen vom liebsten Award, die mich wieder erreicht haben.

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Sunday = Funday. Der Wiener Prater oder Magic Letters: M

Das „M“ teilt das Alphabet – wir sind also nun beim 13. Thema und damit genau bei der Hälfte der Magic Letters-Beiträge angelangt. Was könnte sich hinter „M“ wohl verstecken?

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Minifotoausflug in den Setagaya-Park & Blogparade „Ab morgen darfst du nochmal leben.“

Patrick von living-memory.de hat zu einer interessanten Blogparade aufgerufen: „Ab morgen darfst du nochmal leben.“ Bis 15.7. läuft sie noch. Er stellt folgende Fragen:

  • Was würdest Du anders machen?
  • Warum würdest Du Dich diesmal anders entscheiden?
  • Wie würde diese Entscheidung Dein Leben beeinflussen?
  • Was denkst Du, wo, was und wer wärst Du heute?

Los gehts!

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