4000km USA: das 4. Highlight – Highway #1 (Bixby Bridge/Big Sur) oder 50, der letzte MagicMonday

Es ist nun endgültig soweit: wir sind beim allerletzten Magic Monday-Thema angekommen. Lange habe ich überlegt, was denn nun das letzte Thema sein sollte und dann war es auf einmal sonnenklar:

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4000km USA: das 4. Highlight – Highway #1 (17 Mile Drive)

Ich kann es kaum glauben, wie lange es gedauert hat, bis wir hier auf der letzten Etappe unserer Reise angekommen sind – aber auch daran merke ich, wie viel wir in den 17 Tagen erleben durften. Das Fernweh ist zum Glück mittlerweile wieder etwas gemildert, die „Traumliste“ dafür um ein Vielfaches gewachsen. Jetzt aber – langer Rede, kurzer Sinn – genießt die pazifischen Eindrücke!

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Herbstidyll im Kaiserpark

Wie all jene von euch, die hier schon etwas länger lesen, wissen, ist es der Herbst, in dem ich zuhause bin. Langsam aber sicher lässt er sich blicken, in seinen wunderbar traumhaften Farben und von seiner vielseitigen Pracht. Nebelschwaden durfte ich schon sehen heuer, Tautropfen und bunte Blätter. Heute gibt es etwas quasi Druckfrisches für euch 🙂

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Morgenstund‘ hat Gold im Mund oder der frühe Vogel…

…kann mich mal, ist ja eher so meine Devise. Beruflich geht das leider nicht, also bin ich täglich pflichtbewusst pünktlich zu Dienstbeginn um 7:30 an meinem Schreibtisch. Manchmal gibt es aber auch Veranstaltungen außerhalb und wenn die dann in so einem wunderbaren Rahmen wie der Burg Deutschlandsberg stattfinden, dann ist das richtig schön. Vor allem bei Kaiserwetter und mit Frühstück am nächsten Tag. Am Weg dahin kann man nämlich schnell einen kurzen Zwischenstopp mit der Kamera im Burghof einnehmen und ein paar Morgenlichtaufnahmen mitnehmen, nachdem das Motiv „aus dem Fenster“ schon weidlich ausgereizt wurde 🙂

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Haus des Meeres: Zu Gast bei Arielle oder Magic Monday 49 & Buchvorstellung „Die Achse meiner Welt“

Zuerst einmal: es freut mich, dass meine Entscheidung für das minimalistische, fotofokussierte Theme so gut ankommt. Ihr sollt euch ja hier auch wohlfühlen 🙂 Dass mich einige schon darauf hingewiesen hat, dass der letzte Kommentar da überlappt wird, ist mir schon aufgefallen. Ich müsste da vlt mal im Forum nachfragen, hatte aber ehrlicherweise noch nicht die Muße dazu… Und dass nicht-eingeloggde WordPress-User Werbung sehen (@Hendrik) finde ich auch nervig und tut mir leid, aber das kann ich leider nicht ändern – dafür müsste ich extra zahlen 😦

Und dann: Schnapszahl 🙂 Wir befinden uns gerade im 777. Beitrag 🙂

Dieser vorletzte Magic Mondy kommt wieder aus dem Meer – jedoch ist es die zweite Fotostrecke (die mit Wasser 😉 ) aus dem Aqua Terra Zoo in Wien, dem Haus des Meeres. Es ist zwar nicht der Pazifik, aber diese Farben und fremden Welten, das wirkt auf mich immer wieder…

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50f – Struktur im Analog-Ausflug am Anninger

Man kann es kaum glauben: der vorletzte Beitrag zum 50f. Jetzt kommt alles zusammen, denn beide Projekte (50f und Magic Monday) gehen auf ein Ende zu. Aber für alle Begeisterten: es gibt schon eine neue Idee. Mehr wird aber noch nicht verraten 😉 Erstmal wieder Bilder!

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4000km USA: somewhere on the Road oder Magic Monday 48

Der Magic Monday geht nun wirklich in die letzten Züge – es ist dies das drittletzte Thema. Ich habe hier noch einmal eine Fotostrecke der Amerika-Reise gewählt, da die Bilder erst völlig unabhängig voneinander waren und sich dann irgendwie gefühlt zu einem Thema formiert haben

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Verbaler Exkurs: Mein Senf zur “Generation Y”, Pt. II & #100happydays

Vor längerer Zeit habe ich ja mal einen Artikel zur „Generation Y“ verfasst. Dies war aber nur ein Teil, über den ich schreiben wollte. Auch, wenn es wieder ruhiger geworden ist um dieses gesellschaftspolitische Thema – es gibt noch einen anderen Aspekt, zu dem ich meine Gedanken zu virtuellem Papier bringen will: unter anderem sind wir “Generation Social Media” oder enger gefasst: “Generation Facebook”. Daraus wird gefolgert, wir posten die “Highlights unseres Lebens” um anderen zu zeigen, wie erfolgreich wir nicht sind auf dem Weg des Glücklichseins. Wir sind alle Selbstdarsteller, Selbstoptimierer und lügen uns etwas in die Tasche von den aufregenden Momenten, die nüchtern betrachtet für andere doch nur banal scheinen können. Ja, das mag sein. Ja, das mag manchmal und für manche zutreffen. Aber ich für mich nehme mir heraus, einen anderen Beweggrund hinter meiner Heavy Usage des beliebtesten sozialen Mediums zu sehen und ich weiß, dass der auch auf andere Menschen zutrifft, die ich auch außerhalb von Facebook als meine Freunde bezeichne:

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4000km USA: das Überraschungshighlight – rund ums Whale Watching

Wir sind nun fototechnisch seit dem letzten Magic Monday auf der letzten großen Etappe der Reise angekommen. Für all jene, die sich Las Vegas-Fotos erhofft haben, gibt es an dieser Stelle Enttäuschung und Ernüchterung, denn ich habe diese Stadt wirklich nur als Zwischenstation, nicht aber als sonderlich fotografierenswert empfunden. Also geht es gleich weiter mit der Pazifikküste und unserem Aufenthalt in Santa Barbara.

Habt ein schönes Wochenende!

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4000km USA: das Überraschungshighlight – Whale Watching oder Magic Monday 47

Auf dieser Reise gab es 2 Highlights, um die die Tour geplant wurde: die Golden Gate Bridge und den Grand Canyon. Dann gab es ein Zufallshighlight, über das wir mehr oder weniger gestolpert sind – den Hoover Dam. Und dann gab es das Überraschungshighlight – ein Vormittag, an dem mein Herz mehr als einmal schneller, höher, tiefer geschlagen hat. Der Vormittag in Santa Barbara, als ich 11 Buckelwale und hunderte Delphine, Seelöwen und Pelikane in freier Wildbahn sehen und erleben durfte.

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Analoge Liebe: Anninger-Ausflug mit der Praktica

Seit wir aus Amerika zurückgekommen sind ist mein gesamtes Kamera-Equipment irgendwie in der Ecke eingestaubt. Es gab genügend Fotos für den Blog hier und irgendwie konnte sowieso nichts in meinem Umfeld mit dem Westen der Vereinigten Staaten mithalten. Zudem schreibt mein Liebster seit unserer Rückkehr fleißig jeden Tag (und jedes Wochenende – halt immer, wenn er nicht arbeitet) an seiner Dissertation, weswegen es für uns dieses Jahr auch keine Sommer-Fotoausflüge gab. Langsam beginne ich das Fotografieren aber richtig zu vermissen und so fand ich wurde es mal wieder Zeit, etwas Analoges zu machen.

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