Ein sonniges und strahlendes Sommerwochenende in Budapest, mit großen Ansichten, die ihr schon kennt und kleinen Details, die mich gefunden haben.
Budapest: bunte Details & Gedanken über das Sehen. weiterlesen
Ein sonniges und strahlendes Sommerwochenende in Budapest, mit großen Ansichten, die ihr schon kennt und kleinen Details, die mich gefunden haben.
Budapest: bunte Details & Gedanken über das Sehen. weiterlesen
Am Wahlwochenende war ich bei wechselhaftem Wetter am Zentralfriedhof. Ich hatte mal wieder eine Analoge dabei und habe euch ein paar unwirkliche Eindrücke aus der Vergangenheit in die Gegenwart mitgebracht.
Analog am Zentralfriedhof: kreuz und quer & Gedanken zu Begegnungen weiterlesen
Im Zuge meines Wort-Projekts habe ich mittlerweile schon einige wirklich tolle Begriffe „geschenkt“ bekommen und ich denke, es sind daraus schon einige wirklich vielseitige Artikel entstanden. Heute widme ich mich einem Wort, das ich von Manu geschenkt bekommen hab und das ich selbst sehr gern hab, obwohl es gar nicht wirklich zu existieren scheint:
Unort
Venedig: im Anflug zwischen Idylle und Industrie & [Wort] Unort weiterlesen
ACHTUNG: mit“polemisch“ möchte ich auf überspitzte Formulierungen hinweisen, die bitte niemanden persönlich angreifen , aber dennoch zum Nachdenken anregen sollen, mit offenen Augen Entwicklungen um sich herum zu betrachten, denn Geschichte kann sich wiederholen – auch dort, wo man es am wenigsten erwartet.
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Lange, sehr lange habe ich darüber nachgedacht, ob ich überhaupt einen derartigen Beitrag schreiben soll oder will oder nicht. Ich fange nun an damit, unsicher, ob ihr ihn jemals lesen werdet. In die Veröffentlichung hat er es dennoch geschafft, denn der aktuelle Wahlkampf und die Situation drumherum haben mir dieses ganze Szenario noch einmal deutlicher werden lassen.
Der Episodenfilm ist ein harmonischer Ort, ein stimmiger, ein Ort des Schönen und Guten, der Freude, des Genusses, der Ruhe und Nachdenklichkeit. Das sind die Eigenschaften, die das Leben so lebenswert machen. Darum (und nicht, weil ich keine Meinung habe oder mir nicht den Kopf darüber zerbreche) ist hier kein Ort für Politik, Religion oder anderes, das Zerwürfnisse fördert. Ich will, dass meine Leser hierherkommen und sicher sein können, dass sie hier nicht bombardiert werden mit tragischen Bildern und Zahlen und fürchterlichen Schlagzeilen und wettern gegen diese oder jene, auch wenn es mir gelegentlich noch so sehr auf der Zunge läge. Diese Themen sind heikel und es gibt selten schwarz oder weiß. Es würde also weder Sinn machen noch passen, mich hier großartig zu äußern. Ein Thema gibt es aber doch, über das ich nicht länger schweigen mag und es ist eines, das nicht ganz so weit weg ist vom Inhalt dieser Seite, denn es betrifft alles das, worauf es mir ankommt.
Fotowalk im Oktober: Wien wie damals & ein polemischer Text über das Heute weiterlesen
Am ersten Oktoberwochenende hatte ich die besondere Ehre, ein paar Blogger kennenzulernen und mit ihnen einen Fotowalk in Wien zu machen. Da jeder von ihnen schon zumindest einmal da war und damit die „must see“-Ecken bereits abgeklappert hatte, haben wir eine Tour ein bisschen abseits des typisch-touristischen gemacht.
Fotowalk im Oktober: Strukturen und Minimalismus in 1020 & [Wort]: Gefrickel weiterlesen
Unlängst habe ich euch ja schon einmal mit einer Art fototheoretischem Beitrag beglückt – über schwarzweiß-Fotografie. Das soll hier natürlich nicht zur Regel werden, aber ich habe noch eine andere Idee aufgegriffen, die mir selber sehr gefallen hat und da dachte ich, wer weiß, vielleicht findet ihr das auch interessant!?
Was macht Lightroom eigentlich aus meinen Bildern? & Infinity Dreams Award weiterlesen
In der Kategorie #travelathome mache ich jetzt schon zum zweiten Mal etwas, das ich hier üblicherweise nicht mache – Apfelfotos verwenden. Leider hab ich immer noch nicht gelernt, die Canon prinzipiell einzustecken wenn ich quer durch Österreich zu Meetings gurke – man weiß ja nicht, wo der nächste Businesslunch oder die nächste Pipipause stattfindet. Außerdem habe ich dann doch zuviele liebgewonnene Bilderinnerungen gespeichert, als das sie nicht auch einen Platz hier verdient hätten.
#travelathome: Seeterrasse Gmunden oder wo die Welt noch [Wort] stimmig ist weiterlesen
Von Markus bekam ich im Zuge der Aktion „Nur ein Wort“ einen Begriff geschenkt. Nämlich:
sinnig
Ein Adjektiv, das mich vor eine ganz schöne Herausforderung gestellt hat. Sinnig. Ein Wort, das sich sehr schön anhört und bei dem Assoziationen rattern. Zuerst einmal: was bedeutet es denn eigentlich? Bedeutet es sinnig, synonym zu sinnvoll, Gegenteil von unsinnig? Hat es etwas mit Wahrnehmung und unseren 5 Sinnen zu tun (ich verrate euch: nein!)? Und was gibt es sonst noch so für Bedeutungen? Meine liebste und sicherste Quelle, mir einen Überblick zu verschaffen, ist der Duden. Und der besagt, dass es für den Begriff drei verschiedene Deutungsmöglichkeiten gibt:
Wattiges Meer in Graustufen & [Wort] Sinnige Gedanken weiterlesen
Die liebe Claudia, deren Naturaufnahmen ich schon seit so langer Zeit so mag, hat mir ein ganz besonderes Wort geschenkt:
Melancholie
Es ist eines meiner liebsten Worte. Eines derer, die sehr oft im Zusammenhang mit mir auftauchen, eines, das ganz nah bei mir ist.
Im Mai verbrachte ich ein paar Tage in Berlin, weil ich dem Mann zu Weihnachten zwei Lost Place-Touren in der Gegend geschenkt hatte. Von der Lungenheilanstalt habt ihr ja schon einiges gesehen – das Gefängnis hat ein Weilchen gebraucht, um den richtigen Aufhänger zu finden. Dieser kam mit einem der ersten Wörter, das mir geschenkt wurde:
Loyalität
Lost Place – Verlassenes Gefängnis im Osten oder wenn es an [Wort] Loyalität fehlt weiterlesen
Ich habe es ja schon andernorts angesprochen – unsere Reise, die dieses Jahr „nur“ nach Spanien und Mallorca ging, war für mich aus mehreren Gründen etwas ganz Besonderes und wird mir sicherlich noch lange – vielleicht für immer – stark in Erinnerung bleiben.
Cartagena – Ausschnitte und die wörtliche Erfahrung „im Schweiße meines Angesichts“. weiterlesen